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| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
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#11 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Es geht um Videoeditierung. Dafür ist progressiv zuständig, weil interlaced Bilder durch Deinterlacingprogramme nur erraten werden können, da es laufend zu einer Desynkronisation während der Aufnahme bzw. bei der Ausstrahlung im einzelnen Halbbild zum nächstfolgenden kommt.
Das ist definitionsgemäss und logisch bei progressiv nicht so, da ein Bild vollständig aufgezeichnet wird und dann das nächste Bild vollständig aufgezeichnet wird. Zu einem reibungslosen Interlacedbild kann es nur bei der Verwendung des Zeilensprungverfahrens kommen. Bei Zelluloidmaterial ist das nicht der Fall, insofern würde man immer Bewegungsstreifen im Kino - wie am Computermonitor - sehen. Ich habe mir gedacht, das wüsstest Du ? 1080p 50f (f für full) und dann 1080i 100h (h für half, nicht Hertz) sowie 1080/200 ist der richtige Weg. Man kann auch bei LCDs das Zeilensprungverfahren verwenden, allerdings nur bis zu 50Hz bzw. 100Hz. Weil die Displays zu langsam sind für mehr. SEDs schaffen aber 200 Hz. Das Zeilensprungsverfahren wird im Ausgabegerät erzeugt. Die zweifache Ausgabe des Signals Zeile 0,2,...,1078 und Zeile 1,3,...,1079 ergibt dann 200 Hz bei 100 bps. Beamerchips benötigen eine Gammawertkorrektur des Bildes, um das Zeilensprungverfahren ohne Kontrastverlust umsetzen zu können. Digitale Kinoprojektoren arbeiten mit Vorrichtungen (Shutter), um 24p wie Analogzelluloid aussehen zu lassen. Wenn ich 1080i von der Sendeanstalt bekomme, wird das Vollbild, das so erst erraten-errechnet werden muss, nicht die gleiche Wiedergabetreue vom zeitlichen Ablauf haben. Bei 1080p entfällt die Umrechnung logischerweise. Wer Interlaced Material mit einem Transcoderprogramm wie z.B. Virtual Dub bearbeiten will, weiß um die "Notwendigkeit" des Umrechnens. Notwendig schon alleine deshalb, weil es keine Synkronisation zwischen den Feldern des Halbbildes physikalisch geben kann, außer man verwendet bei jeder Komponente ideale - nicht existente - Bauteile. Eine Interlaced Ausstrahlung ist also qualitativ schlechter als eine Progressive Ausstrahlung. Bei der Darstellung selber ist es sinnvoll Interlacing zu verwenden. |
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#12 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.04.2003
Beiträge: 4.079
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Zitat:
Interlace ist nur eine (geniale) Krücke weils früher nicht genug Rechenleistung gegeben hat, daher der Trick die HalbBilder zu komponieren. Muß man aber nicht mehr es gibt genug Rechenleistung und die ZwischenBilder können errechnet werden, wies mpeg4 schon länger macht indem das nächste Bild nur durch ein paar Vektoren entsteht. Dem Zelluloidmaterial würds helfen wenn die KinoLeinwand länger nachleuchten könnte. |
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#13 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Zitat:
Erst bei der Ausstrahlung kam und kommt es zum 576i Signal, das vorher bis zur MAZ ein analoges Bild war. Rechenleistung braucht man dafür nicht, sondern nur eine Filmspule oder ein Magnetband. Sowie eine zeitversetzte Ausstrahlung der - digital gesprochen - beiden Felder des Bildes, rsp. - analog gesprochen - der beiden Halbbilder. MPEG4 verwendet B Frames (Deltaframes) um die Daten zu komprimieren. Das hat mit Interlacing nichts zu tun. Bezüglich "nachleuchten": Es gibt kein Zelluloidmaterial mehr, sondern eine digitale Datei auf einer Festplatte in einem RAID System, die (diese Datei) über einen Satelliten einmalig in kodierter Form übertragen wurde. Es muß bei der Wiedergabe ein Abdunklungseffekt erzeugt werden, der sehr kurz ist, nicht das Gegenteil. Das gewährleistet die gleiche Qualität wie früher. Der Shutter muß synkron zum Bildmaterial gesteuert sein, damit das typische Kinobild dabei herauskommt. |
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#14 | |
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verXENt
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Zitat:
. Nur stellt sich die Frage was es für einen Sinn machen würde das Zeilensprungverfahren in modernen Displays zu verwenden um progressives Bildmaterial abzuspielen? |
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#15 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Progressiv empfangen (mögliche Aufzeichnung im DVD Recorder) wird zu Progressiv + verdoppelte Bildschirmfrequenz ohne Zusatzdaten (Darstellung am 200Hz HDTV 1080p fähigen Fernseher) um Flackern von ursprünglichen Quellen zu minimieren und Flimmern des Fernsehpanels durch zweimalige Ausgabe des gleichen Halbbildes zu eliminieren.
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#16 |
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was ich nicht verstehe, wie flimmert ein LCD?
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EnJoy * Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden * was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart * BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung * Wie man Fragen richtig stellt |
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#17 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 25.04.2003
Beiträge: 4.079
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Zitat:
Damit der Bildlauf dann wirklich smooth wirkt, müssen die BewegungVektoren überwacht und ergänzt werden. Nur alleine mit MotionAdaptivDeinterlacing, wirds der Jitter unangenehm auffallen. Am einfachsten ist es wenn der Player diese Berechung ausführt, damit kann Mpeg4 bereits dienen. Bei gesendetet Marerial wird der Tuner übernehmen, fehlt nur eine leistungfähige Schnittstelle zum Monitor der meiner Meinung nach weder Lautsprecher noch sonst was bieten sollte, muß daher die 100Hz bringen. |
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#18 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 29.04.2001
Alter: 58
Beiträge: 2.278
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ja klar und mpeg2 speichert die horizontale bildinformation mit maximal 6,75mhz, weils mit 13mhz abtastet. die temporale kompression von interlaced zieht damit eindeutig bilddetails in der progrssiven wiedergabekette über die flanke des hochpassfilters der meisten dvd player. am besten wäre immer noch eine single-lcd-zeile auf einer art trommel, die mit variabler rotationsgeschwindigkeit betrieben wird. problem dabei is dass man schon karbon-bremsen und einen 500kubik benziner bräuchte umd die extremen beschleunigungen zwischen szenen mit bewegten szenen und stillstehenden szenen (mal abgesehen von den bewegenden und den weniger bewegendne szenen, aber da is die erkennungsrate wieder geschlechtsspezifisch, womit wir beim können des regisseurs wären, das seit der erfindung der motorisierten daguerrotypie leider nicht progressiv gestiegen is, sondern sich schon eher interlaced bewegt (man denke an terminator 2) <hier könnte ein verb stehen sollen, denk ich, aba jetz mag i nimma>
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#19 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Fabel mit Speigelefects, Hefe. Reinlegen, rasten lassen und er geht schon auf.
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