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Schon in der Vergangenheit hatten vor allem Fehler in den Chipsätzen der Firma VIA für Aufsehen und Frust in den Reihen der Athlon Sockel A
System Besitzer gesorgt, die Bugs gingen mit dem ausdrucksvollen Namen "VIA-Bug" in die PC-Geschichte ein. Doch mit dem KT266 und KT266A schien die Welt fürs Erste wieder in Ordnung. Nun macht jedoch ein neuer Bug, der sowohl Athlon-Systeme mit KT133(A) und KT266(A) als auch Intel-PCs mit P4X266 gleichermaßen befällt, die Runde. Grundlage für den Ausnahmefall ist eine Kombination von Windows9x/Me, einer GeForce3, dem DetonatorXP und einem VIA-Board. Liegt diese Systemkonfiguration vor, kommt es allem Anschein nach zu einem Leistungseinbruch von bis zu 60%. Auf der Suche nach der Ursache fiel die Tatsache auf, dass dieses bei nicht jedem System und allem Anschein nach vom Mainboard abhängig der Fall war. Wo eine ältere Version fehlerfrei ihren Dienst verrichtete, führte das Update zum Leistungseinbruch. Wer nun angesichts dieser Fakten bereits die Arme beschwörend g'en VIA hebt, dem sei gesagt: Es gibt eine Lösung. Um den Fehler zu umgehen muss im Bios die "AGP Aperture Size" auf einen anderen Wert als 64MB gesetzt werden. Nur mit den leider als Default Wert gewählten 64MB tritt der Bug auf. Ob es sich hierbei um einen weiteren Designfehler bei VIA handelt, denn schliesslich ist ein Chipsatz aus diesem Hause für den Fehler Pflicht, oder aber NVidia im neuen DetonatorXP geschlampt hat, ist derzeit noch nicht sicher. Quelle |
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