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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#21 | |
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Master
![]() Registriert seit: 24.02.2002
Ort: Wien
Alter: 40
Beiträge: 611
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Zitat:
# dpkg -i ~colossus/humor.deb
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Free Software. Free Society. Better Lives. |
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#22 |
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Senior Member
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kann man denn nicht irgendwie das datum, das dann automatisch hinzugefügt wird als platzhalter einsetzen?
ich stelle mir das in etwas so vor: tar -c /home/gweep/xyz/* |gzip -c >/media/RAMUDF15/Backups/date '+%d-%B-%Ydocuments.tar.gz sprich, wenn der backup-job gestartet wird, legt er automatisch vor den namen das datum fest. damit würde man auf einen blick immer sehen, von wann das backup ist. |
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#23 |
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Elite
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backticks benutzen
Code:
echo "Today is `date`"
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Whoever built humanity left in a major design flaw: it was the tendency to bend at the knees. |
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#24 |
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rh 805007434729099
![]() Registriert seit: 03.09.2003
Ort: wien
Alter: 55
Beiträge: 710
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stand ja eh im ersten beispiel, "backuplog-`date '+%d-%B-%Y'`" ...
den block "`date '+%d-%B-%Y'`" kann man ja eh recht frei verwenden. davon abgesehen - warum ein tar, gefolgt von einem gepipten gzip, wenns schon mit tar -cvzf geht ? KISS, hiess es immer... ![]() |
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#25 |
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Senior Member
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Das mit dem Datum hat jetzt funktioniert. Mit dem cvzf allerdings nicht. Da Meckert er dann, das sich ein Verzeichnis im Ordner befindet.
Aber danke für die Hilfe ... ich komme ja immer weiter ![]() |
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#26 |
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rh 805007434729099
![]() Registriert seit: 03.09.2003
Ort: wien
Alter: 55
Beiträge: 710
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moment... du machst ein "tar -czf FILENAME ORDNER/" - da sollte er alle unterordner mitnehmen...
alternativ machst du 2 files - ein includefile, ein excludefile - und gibst damit die spezifikationen an. ein beispiel wäre ein includefile, in dem nur "/" steht - im excludefile allerdings tust du alles rein, was nicht sinnvoll ist (etwa proc, mountpoints, nfs-mounts, tmp, scratch, backup...). kannst ja "man" konsultieren - das hilft... leider rennt die andere maschine nimma, sonst hätt ich nachgeschaut. |
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#27 |
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Senior Member
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-cvz funktioniert ... das f nimmt er mir nicht. ich dachte erst, es liegt vielleicht an den leerzeichen (meine windows krankheit) die ich gemacht habe bei verzeichnissen und dateinamen. nachdem ich aber alles geändert habe, weil so viel ist es ja noch nicht, hat es aber trotzdem nicht funktioniert.
also sieht es jetzt im grunde so aus: tar -czv /home/gweep/Documents/* /home/gweep/Downloads/* /home/gweep/Music/* /home/gweep/Pictures/* >/media/RAMUDF15//Backups/AutoBackups/"Documents-`date '+%d-%B-%Y'`".tar.gz Also danke für die Hilfe ... Mein nächster Schritt hier wäre dann ein Menü ... Auswahl zwischen USB HDD und DVD-RAM. Aber das ist jetzt nicht so wichtig. Hauptsache die Daten sind gesichert und ich verliere sie nicht, wenn ich wieder mal das System zerschieße. Und das wird wohl Anfangs noch oft vorkommen ![]() |
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#28 | |
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Elite
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Zitat:
das tar file muss nach den options kommen, nicht am schluss.
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#29 |
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Senior Member
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Aha, das werde ich Morgen mal Probieren. Ich hab mich nach einem Buch gerichtet, da war dass alles so bschreiben. Das heißt ja dann auch, das ich mir den > spare, wenn ich das hier richtig Erkenne?!
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#30 |
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rh 805007434729099
![]() Registriert seit: 03.09.2003
Ort: wien
Alter: 55
Beiträge: 710
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ja, sparst dir
(is aber eh egal, wir arbeiten ja alle mit recycleten bits)... weiters - statt "/home/gweep/Documents/* /home/gweep/Downloads/* /home/gweep/Music/* /home/gweep/Pictures/*" zu schreiben, kannst ein includefile erstellen - dort schreibst du zeile für zeile die gewünschten ordner rein. mit der option "-T includefile" nimmt tar dann diese Liste mit. ist dich sicher leichter, als dauernd den ganzen schmus zu schreiben... desweiteren würde ich in einem script eher variablen setzen - wenn du das menüsystem nämlich ausbaust, wirds schnell lang und unübersichtlich... beispiel wäre fürs includefile $inc, dann kannst im script immer auf $inc referenzieren (statt bei jeder "case"option alles hinzuschreiben). : wegen französisch: du sollst 1, auf die seite von canon asia gehen (oberer link) 2, die angeführten treiber runterladen 3, das paket "alien" installieren (siehe eingabezeile) 4, mittels alien die rpms umwandeln 5, libpng3 und libtiff installieren 6, cupy restarten 7, den drucker installieren (siehe eingabezeilen) 8, das paket libxml1 nachinstallieren, fertig. für feisty sollte man noch das paket libgtk1.2 installieren - der autor meinte, zumindest der drucker funktionniert dort mit den treibern des MP150. für den scanner sollte man (bei der XSane sektion) das source paket herunterladen, und dieses kompilieren -"configure,make,make install bzw. checkinstall". dann den scanner einschalten und das install.sh ausführen. |
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