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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#1 |
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Master
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Es gibt ja schon neue Mainboards mit ATA133, aber noch keine Festplatten, die das unterstützen, oder? Also ein bisschen verwirrend für mich.
Dann gleich noch zwei Fragen: - Wie groß ist der Unterschied zwischen RIMM-Ram und 333 DDR-Ram bei Pentium4 Systemen? (außer Preis) - Sind die beiden Gehäuse Compucase CI-6919 und Chieftec CS-601 von der Geräuschentwicklung her ungefähr gleich? (Chieftec hat ja diese Klappe vor den Laufwerkschächten, die mich eigentlich stören würde). Ich fange nämlich gerade an, mich wieder ein wenig genauer über den Computermarkt zu informieren, weil ich mir eventuell in den nächsten Monaten einen neuen zulegen möchte. |
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#2 |
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bitte Mailadresse prüfen!
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ihc wuerd sagen du kannst ja deine alte hdd anhengen und wenns dann herausen sind leg dir ne neue hdd zu. so mach ichs
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#3 |
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bitte Mailadresse prüfen!
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rimm die arbeiten schneller
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#4 |
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Stammgast
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@Demon!
Zu ATA133. Meine Maxtor D740X kann ATA133.
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M.f.G. Karl |
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#5 |
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Elite
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is die barracuda v ned ata133?
e:/ na is 100 sorry.. |
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#6 |
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Veteran
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Beiträge: 365
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soviel ich weiß ist doch der performanceunterschied zwischen ATA100 und ATA133 kaum meßbar und eher eine Marketingsache, beide liegen etwa bei 100MB/sec und aufgrund der verwendeten Technologie auch nicht mehr steigerbar=>nächster Schritt ist dann Serial (SATA) mit 150MB/sec irgendwann nächstes Jahr
die nächsten schritte waren auch vor kurzen gepostet aber sind eher in so weiter ferne das sue für eine derzeitige kaufüberlegung keine Rolle spielen also wenn solltest du darauf achten das dein Motherboard auch einen SATA controller hat, ob ATA100oder133 ist wurscht |
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#7 |
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bitte Mailadresse prüfen!
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hier findest du super gehäuse http://www.airbrushtower.de/tower_blank.htm
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#8 |
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Stammgast
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@wien2!
Wenn du dir diesen Link anschaust so findest einen Vergleichstest ATA-S-ATA. http://www.tecchannel.de/hardware/574/ Da ist zu erkennen das S-ATA in der ersten Phase, wie es bald angeboten wird, langsamer als ATA100 ist. Und das liegt zu Teil an der Ausstattung dieser S-ATA Kontroller die jetzt angeboten werden. Also jetzt ein Board kaufen weil es S-ATA hat ist total uninteressant. Hier ein Auszug aus diesem Link...... --------------------------------------------------------------------------------------------- Serial-ATA-Benchmarks Mit einer Prototypen-Festplatte von Maxtor konnte tecCHANNEL bereits auf der "Computex 2002" erste Benchmarks der Schnittstellengeschwindigkeit durchführen. Als Serial-ATA-Controller für die Festplatte fungierte ein Promise-Chip, der auf einem Mainboard mit VIAs KT400-Chipsatz integriert war. Unsere tecCHANNEL Benchmark Suite lieferte beim Test der Festplatte eine Burstrate von nur 67,63 MByte/s. Zum Vergleich: Mit der parallelen Ultra-ATA/133-Schnittstelle erreicht Maxtors DiamondMax D740X Burstraten von bis zu 117 MByte/s. Ultra-ATA/100-Laufwerke erreichen beim Lesen aus dem Cache der Festplatte mit zirka 85 MByte/s auch höhere Werte. Schuld an der niedrigen Burstrate der Serial-ATA-Festplatte sind die verwendeten Bridge-Bausteine. Die Signalumsetzer, wie beispielsweise von Marvell, beherrschen auf der Parallel-Seite nur Ultra-ATA/100, so dass nach der Signalwandlung dem Serial-ATA-Interface ebenfalls nur 100 MByte/s Bandbreite zur Verfügung stehen. Diese 100 MByte/s sind wie bei Ultra-ATA/100-Festplatten ein theoretischer Wert - nach Abzug des Befehls-Overheads bleiben zirka 85 MByte/s übrig. Die Datenumwandlung von parallel auf seriell kostet aber zusätzlich Bandbreite, so dass im Endeffekt der gemessene Wert von 67,63 MByte/s plausibel erscheint. Erste Serial-ATA-Festplatten sollte man sich also nicht wegen der angepriesenen hohen Schnittstellengeschwindigkeit von 150 MByte/s kaufen - denn diese wird durch die Signalkonvertierung nicht erreicht. Allerdings spielt die maximale Schnittstellengeschwindigkeit in der Praxis kaum eine Rolle. Aktuelle Ultra-ATA-Festplatten erreichen sequenzielle Datentransferraten von 50 MByte/s. Damit stellen selbst die "konvertierten" Schnittstellen genügend Bandbreite zur Verfügung. ------------------------------------------------------------------------------------------------
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M.f.G. Karl |
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#9 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 04.01.2002
Beiträge: 365
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@karl
also der bericht schockiert mich nicht wirklich da es doch sowieso noch nix wirklich aussagekräftiges gibt hab auch schon andere tests gelesen aber immer nur mit prototypen-festplatten etc. ich bin mir eigentlich schon sicher das SATA schneller sein wird aber erst wenns die komponenten dafür gibt => wenn`s aber nicht nur an den platten scheitert dann macht zur zeit ein SATA motherboard wirklich kenen sinn was mich mehr überrascht sind die unterschiede zwischen ATA100 und ATA133 kann das jemand aus der praxis bestätigen ? |
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