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#21 |
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Gesperrt
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dann war dein posting eventuell zu wenig detailliert um zu verstehen was damit gemeint ist
![]() ich mein schwammiger und nichtssagender als "selbst bei projektarbeiten sind sie kaum in der lage, als vermittelnde instanz zu agieren." gehts ja kaum noch. und ich sehe jetzt den kontext zur forenmoderation nicht ? hier ist keine forenmoderation passiert ? es wurde niemand gesperrt ? niemand beleidigt ? außer du hast halt wieder mal einen komischen kommentar losgelassen. aber sollen wir dich jetzt sofort sperren nur weil du mit irgendwas nicht fertig wirst und deswegen herabsetzende bemerkungen anderen menschen gegenüber machst ![]() |
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#22 | ||
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Elite
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Zitat:
Zitat:
@artemisia, so wurden leider viele studien von "praktikern aus der wirtschaft" geschaffen, jemand der von allem nichts weiß, ist definitv nicht zu gebrauchen; aber eine fokusierung auf kernkompetenzen ohne softskills (wie die/der fachfrau/mann) zu vergessen scheint nicht drin zu sein lieber von allem etwas und das dafür nur so halb
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#23 | |
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Elite
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Zitat:
ich zumindest verstehs nicht
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#24 |
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Elite
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Beiträge: 1.441
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@hubmann
ich habe nicht unbedingt grundsätzlich etwas gegen interdiszplinäre studiengänge - nur dagegen, dass mir etwas als non plus ultra verkauft wird, was definitiv nicht so ist. das kernkompetenz ohne sogenannte softskills nicht unbedingt für ein unternehmen tauglich sind, da stimme ich dir zu. wobei - an welcher uni wird in dem bereich noch ausgebildet? gsd kommt so langsam aber sicher wieder das studium generale auf. allerdings ist es nicht mehr verbindlich dem eigentlichem studium vorgeschaltet ... man kann aus interesse seminare belegen oder auch nicht. leider ist es so, dass man sein studium in möglichst kurzer zeit brillant absolvieren soll (muß). da bleibt halt vieles auf der strecke - zb auslandssemester ... (ich bin ehrlich froh, dass ich diesen luxus noch in anspruch nehmen konnte). eine gute ausbildung kostet zeit und geld - beides scheint heutzutage einfach mangelware an den öffentlichen unis zu sein. artemisia
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globalisierung ist kein schicksal - eine andere welt ist möglich! http://www.attac.at/ |
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#25 |
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Gesperrt
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das problem ist, wenn ich jemanden einstelle, der wissen im bereich von informatik und wirtschaft haben soll, dann bleibt mir leider nichts anderes übrig als jemanden mit einem wirtschafts-informatik studium zu nehmen oder gleich zu sagen, die uni bringts eh nicht und dann jemanden auszuwählen der dafür einige jahre mehr berufserfahrung hat.
das letzte war mir einfallen würde, wäre jemanden für diesen bereich einzustellen, der physik studiert hat, weil das wirtschafts-informatik-studium einen "schlechten ruf hat". und das uni-abgänger auch keine zauberer sind, das ist eine binsenweisheit. das war immer schon so und wird nie anders sein. interessante fragen wären vielleicht noch: was war früher besser als heute ? haben die uni-abgänger früher mehr gelernt als heute ? hatten wir früher mehr oder weniger studenten als heute ? |
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#26 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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@LoM:
Unser Lieblingsthema? Zu deinen Fragen: 1. Ich glaub nicht, dass man ganz allgemein qualitative Unterschiede finden wird zwischen "früher" (wann?) und jetzt. Ist ja auch sehr subjektiv. 2. Relativ gesehen JA. In JEDEM Fachgebiet wächst das Wissen UND die Wissenschaft permanent an. Da die Kapazität und das Wollen der Studenten naturgemäß begrenzt ist, wissen die Abgänger heutzutage weniger als "früher". (Deinem früheren Statement zum lebenslangen Lernen habe ich ja schon beigepflichtet). 3. NEIN! Noch nie war die Studetenzahl so hoch wie jetzt. Und nicht nur bei uns, sondern weltweit. Wenn es dir nie einfallen würde einen Physiker im EDV-Bereich einzustellen, bringt dich das in die "Aussenseiterrolle". Nahezu alle meine ehemaligen Studeten (Technische Physik) arbeiten (oder haben) im EDV-Bereich gearbeitet. Warum? Weil die breite technische (praktisch UND theoretisch) Ausbildung für viele Personalchefs eine große Rolle spielt. Da darf man aber nicht das "Physik"-Studium an der Uni-Wien mit dem "Technischen Physik"-Studium an der TU-Wien vergleichen. Und deine Vermutung, dass an Unis zu viel Theorie gelernt wird, baut sich worauf auf? Auf eigene Erfahrung? Wohl kaum, oder? Würde ich meine Vorlesung noch halten, würde ich dich dazu einladen, damit du siehst, wie viel Praxis schon in einer "Theorie"-Vorlesung gebracht wird, geschweige denn in einem Praktikum oder während der Diplomarbeit oder Dissertation. |
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#27 |
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Naja, ich lehne ja niemanden ab, nur weil er Physik studiert hat.
SOOO schlimm ist es nun auch wieder nicht ![]() Ich wollte eigentlich nur sagen, daß bei zwei Bewerbern für einen Job mit Schwerpunkt Wirtschaft und Informatik vielleicht doch der Kandidat mit einem Wirtschafts-Informatik-Studium die besseren Karten hat ![]() Praxis kann man auf der Uni nicht lernen. Praxis kann man nur lernen, wenn man sich wirklich im realen Leben bewährt. Man kann über die Praxis reden, das stimmt. Aber das ist ein kleiner aber feiner Unterscheid. Denn sobald man über die Praxis redet, ist es doch wieder Theorie, nicht wahr ![]() |
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#28 |
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Gesperrt
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ja und bezüglich der anderen fragen:
ich wollte damit einfach nur auf des pudels kern hinführen. weil es wird so gerne gelästert wie schlecht doch alles ist. aber dabei vergessen, daß eben das wissen stetig ansteigt und auch die anzahl der studenten. beides ist gut so, aber beides bedeutet auch eine gesteigerte herausforderung für alle. und niemand kann sich erwarten, daß unter diesen rahmenbedingungen irgendwas einfacher wird. das einzige was man als einzelner tun kann ist halt so selbständig zu sein wir nur möglich. natürlich wünscht sich fast jeder mensch in jedem bereich den ich jemals kennengelernt habe, unbegrenzte mittel für seinen bereich. aber das wird es NIEMALS spielen, NIEMALS. je eher man aufwacht desto besser. willkommen in der wirklichkeit. |
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#29 |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Ein ehemaliger Kollege von mir hat sich, als studierter Physiker, hervorragend in der EDV geschlagen (ist aber mittlerweile Lehrer am TGM).
Man kann, verallgemeinert gesprochen, davon ausgehen, dass ein Physiker genug im Kopf hat, um sich auch in verwandten Gebieten durchzusetzen.
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#30 |
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Gesperrt
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sicher. man muss halt alle zur verfügung stehenden informationen bedenken.
und selbstverständlich hat man in der realen situation nicht unbegrenzt leute aus denen man wählen kann. da muss man auch kompromisse eingehen und auch was in die ausbildung von leuten investieren die nicht perfekt ins profil passen. aber das muss man sowieso. die wirklich wichtigen dinge sieht man auch nicht auf einem zeugnis oder einem diplom oder sonstwo. das bemerkt man erst wenn man mit den leuten redet und kontakt mit ihnen hat. |
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