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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
| Umfrageergebnis anzeigen: 10 Jahre € - Jubiläum? | |||
| Und das ist gut so! |
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22 | 53,66% |
| Hätten wir uns auch ersparen können! |
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11 | 26,83% |
| Ist mir eigentlich auch wurscht! |
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7 | 17,07% |
| Was schon so alt? |
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4 | 9,76% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 41. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1 |
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Mod, bin gerne da
![]() Registriert seit: 09.11.1999
Ort: W, NÖ
Alter: 74
Beiträge: 13.646
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Danke, genau diese Studie hatte ich gemeint.
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Liebe Grüße Christoph Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine) |
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#2 |
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Gesperrt
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Der entscheidende Punkt bei der Angelegenheit ist, daß die Preise in einer globalisierten Welt nicht mehr im Land gemacht werden können.
Was wir in unserem kleinen Land wollen, interessiert keinen. Es gibt Angebot und Nachfrage. Wer den Preis bezahlt, kriegt die Ware. Wer nicht, hat Pech gehabt. Ganz schlimm geht es dann Ländern, die ihre Währung abwerten müssen, weil sie z.b. aufgrund niedriger Produktivität oder starker Konkurrenz nichts mehr verkaufen könnten. Denn was nützt es uns, wenn wir alle arbeiten bis zum Umfallen, aber nichts dafür kriegen ? |
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#3 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 30.03.2000
Ort: NÖ
Alter: 64
Beiträge: 1.508
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Zitat:
Wobei ich aber auch sehr skeptisch bin, was diese ganzen "Finanzmarkt"-Geschichten anlangt. Das hat eine Eigendynamik entwickelt, die mir mehr Angst macht als so manch andere Bedrohung der letzten Jahrzehnte! |
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#4 |
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fullack
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EnJoy * Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden * was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart * BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung * Wie man Fragen richtig stellt |
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#5 | ||
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Gesperrt
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Zitat:
Ich meinte nur, daß die so oft beschworene angebliche Entscheidungsfreiheit bezüglich des Wechselkurses auch nicht so das Gelbe vom Ei ist. Die hatten wir ja vor dem Euro. Einfach nur Abwerten ist aber ein zweischneidiges Schwert, denn dadurch kann man vielleicht die Exporte steigern, aber praktisch alle importieren Waren werden damit für uns alle sehr viel teurer. Ich denke, unterm Strich fahren wir alle mit einer großen und relativ stabilen Währung am besten, weil wir damit auch weniger verletzlich und angreifbar werden. Ohne den Euro könnten die Rating-Agenturen noch viel mehr Einfluss nehmen, als sie es jetzt schon können. Zitat:
Grundsätzlich glaube ich, daß die wichtigste Frage nicht unbedingt ist, wer wen finanziert. Sondern wer welchen Beitrag leistet. Denn wenn z.b. in Staaten wie Griechenland alle arbeitslos werden, hilft das auch niemandem. Es wäre viel besser, wenn Griechenland wieder eine Chance bekommt, damit die Arbeit innerhalb der EU sinnvoll verteilt wird. Sonderschichten in Deutschland, wenn deren Exporte boomen, und alle anderen bleiben auf ihren Waren und Dienstleistungen sitzen, das kann nicht der Sinn einer EU sein. Wünschen sich vielleicht die Deutschen, aber dagegen müsste eigentlich der "Rest" in der EU massiv angehen. |
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#6 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 05.01.2000
Beiträge: 3.812
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Zitat:
Kleines Beispiel aus einer Marina auf Samos. Die Kellnerin war aus Litauen, der Tankwart war ein Serbe, um die Boote hat sich ein Österreicher gekümmert und die Marineros waren aus Ägypten. Was haben die Griechen gemacht? 4 Frauem haben sich um ein Baby gekümmert und die Männer gaben sich ihrem Lieblingsspiel Backgamon hin. Da unten machte ein Spruch die Runde "die Griechen haben genug Geld nur der Staat nicht" weil so gut wie keiner Steuern zahlt. sloter |
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#7 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 03.09.2000
Beiträge: 4.010
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verallgemeinerungen sind absolut dumm.
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Für ein friedliches Zusammenleben im Forum werde ich ab sofort keine Trolle mehr füttern, und zwar unabhängig von der Sinnhaftigkeit ihrer Wortmeldungen. |
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#8 | |
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Böhser Onkel
![]() Registriert seit: 21.10.2003
Alter: 40
Beiträge: 773
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Zitat:
die griechen wollen arbeiten - aber mal ehrlich - unter diesen wirtschaftlichen aussichten? da würde ich auch eher streiken gehen.. die demoralisierung die stattgefunden hat ist wirklich enorm! im grunde nimmt man der jetzigen generation alle zukunftsperspektiven.. und das es so nicht geht, war eh klar.. das war schon zu beginn der griechenlandkrise klar.. und von anfang an hätte es einen schuldenschnitt geben müssen.. also werter "heute"-leser.. bitte glaub nicht alles was in den ramschblättern steht oder was du von so deppen wie dem kanzler hörst
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Ein leerer Bauch ein wilder Blick das Herz verhärtet den Kopf im Strick ein Tag wie jeder andere ohne Liebe ohne Glück ein Schritt nach vorne zwei zurück Die Angst vor Schlimmerem treibt dich voran denn alles was du sahst von Anfang an - waren kleine Tragödien von Liebe und Tod von Armut und Elend von Sehnsucht und Not |
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#9 | |
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Der Unvergleichliche
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Zitat:
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#10 |
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Hero
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Interessante Aussage. Wie ist dann die OECD-Statistik von 2010 (http://stats.oecd.org/Index.aspx?DataSetCode=ANHRS) zu interpretieren, wonach Griechenland mit durchschnittlich 2109 Arbeitsstunden pro Jahr pro Arbeitnehmer nach Korea den höchsten Wert hat? (Zum Vergleich: Österreich: 1587 Stunden, OECD-Durchschnitt: 1749 Stunden.)
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