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| News & Branchengeflüster aktuelle News von Lesern, sowie Tratsch und Insiderinformationen aus der Computerbranche |
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#21 |
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Inventar
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Warum es nicht ganz einfach machen?
Beide Desktop-Programmierergrupen arbeiten zusammen und entwickeln einen Desktop mit den Vorteilen beider Desktops. Ich bin zwar kein Programmierer und weiß nicht, inwiefern das möglich ist, aber imo ist das größte Problem, dass z.B. bei Windows einem nur Windows Software von Grund auf serviert wird. Besser wärs natürlich, wenn man schon bei der Installation aussuchen könnte, ob man diese oder jene Software installieren will. Ist doch im Grund schon so bei Linux, oder? Der Unterschied zu früher wär dann nur, dass ein Programm oder Desktop entwickelt wird, der nach Wahl beide Geschmächker trifft, indem beide Geschmäcker angeboten werden. Und nebenbei könnte dieses Programm sogar besser/stabiler/schneller sein, als die beiden einzeln programmiert. Das ist meine Meinung. Open Source kann man ja nicht wirklich mit dem kapitalistischen Konkurrenzdenken vergleichen. Also dürfte auch ohne Konkurrenz eine stetige Weiterentwicklung fortbestehen.
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Masochist: Schlag mich!! Sadist: Nö! Egal obs verrückt is oda net, hauptsache es funkt!!
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#22 |
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Veteran
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Beiträge: 372
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also ich war bisher auf kde eingestellt...werde mir mal gnome aber angucken bald...jedoch werde ich voraussichtlich meinen lieblingswindowmanager, falls wirklich so gut wie die ersten Eindrücke, gönnen: Fluxbox...den finde _ich_ einfach spitze vom handling und aussehen her, ausserdem soll er ressourcen sparend sein.
BTW: Mit MacOS, was viele toll finden komme ich nicht so ganz zurecht vom Handling her...nicht ganz meine Sache leider.
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Life is living *ggg* Lebt nicht das Leben, seid es! |
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#23 |
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Gesperrt
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linux genauso starr und unflexibel wie windows zu machen wäre der größte fehler den man nur machen kann. wenn das passiert sehe ich schwarz für linux.
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#24 | |
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Veteran
![]() Registriert seit: 18.04.2004
Beiträge: 372
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habe gerade etwas gelesen was eagles meinung eigtl unterstreichen könnte:
Zitat:
eine Oberfläche die Windows ähnlich sieht, eine andere mit den restlichen Eigenschaften/Zielen von KDE und Gnome (userfriendly, stabil, good look, max-self-configureable) ? Oder überhaupt nur einen, wo man alles eben erwähnte hat, aber das Aussehen einfach auf Windows-style switchen kann. Also es wäre schon möglich nen standarddesktop zu entwickeln (windowmanger).
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#25 |
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Gesperrt
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ich versteh nur nicht, was das bringen sollen, wenn man jetzt plötzlich zwei FERTIGE und FUNKTIONIERENDE Window-Manager zusammenlegt
Man schränkt den Benutzer ein und dann sollen plötzlich alle begeistert sein und niemand mag mehr Windows ? Nein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. |
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#26 |
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Master
![]() Registriert seit: 05.01.2005
Alter: 63
Beiträge: 502
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stell Dir mal vor Du wärst der Chef einer grossen Softwarebude, sagen wir z.B. Adobe .
Was hätte Dich bisher davon abgehalten Deine Produkte auf Linux zu portieren? die Hauptargumente die man meistens hört: 1.) da is ja alles Umsonst und nix zu verdienen (... stimmt nimmer, denn viele OpenSource Produkte gibt es in der Zwischenzeit auch für Windows z.B. GIMP und Photoshop verkauft sich immer noch ganz gut) 2.) da is ja jedes Derivat anders (... stimmt zwar nimmer ganz, ist aber auch wirklich nicht zu widerlegen) 3.) ich kann doch meine Produkte net für 20 verschiedene Desktops entwickeln (... und dieses Argument ist wirklich nicht zu widerlegen, oder?), was machst z.B. mit einem schönen Photoshop das für KDE entwickelt wurde, Du aber am liebsten mit GNOME arbeitest?) Als Hersteller kannst jetzt sagen, ok ich entwickle für den "Standarddesktop" weil der is eh bei jeder Distrib dabei, und 'ne Parallelinstallation 2er Desktops sollte ja kein Problem sein ;-) Soweit so gut ... Ich persönlich wundere mich immer wieder (auch bei Eurer Argumentation) über folgendes: einerseits sind wir uns alle darüber einig, dass Linux nun mal das bessere Produkt im Verglich mit Windows ist. In vielen Foren liesst man immer wieder in den Posting so nette Aussagen wie: "installier Dir Linux, da funktioniert das". Ok, also einerseits wird scheinbar gewollt, dass Linux auch den Massenmarkt erobert, andererseits scheint mir im Grunde jeder Linuxianer zu wollen, dass das System ein elitäres bleibt, und nur für "Eingeweihte" verfügbar sein sollte. Ach, so schlagen 2 Herzen in meiner Brust .... Um den Massenmarkt aber erobern zu können, wird eine gewisse "Normierung" und "Standardisierung" einfach notwendig sein. Was wäre also wirklich das hier ach so grosse Problem eines "Standarddesktops" in ALLEN Distribs, der bei einer Defaultinstallation als Desktop vorgegeben wird, den aber die "Gurus" einfach abwählen und sich ihren eigenen Lieblingsdesktop installieren? Es ändert sich Defakto für die "Gurus" ja überhaupt nix, nur beim Setup halt ein Hakerl wegzuklicken und ein anderes hinzuklicken (falls der Wunschdesktop beim Setup angeboten wird). So, das reicht erstmal ... spiel schon wieder den Advocatus Diaboli für die Otto Normaluser ;-)
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Eigentlich müsste es ja DIE Windows heissen!!! So zickig wie das Ding manchmal ist kann es nur weiblich sein ![]() In a world without walls and fences there is no need for Windows and Gates !!! Es gibt keine Lügen, sondern nur sachzwangreduzierte Wahrheiten. I can do with x l only spreadsh?t ??? |
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#27 |
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Veteran
![]() Registriert seit: 18.04.2004
Beiträge: 372
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arghs bekomme keine e-mails und musste so auf dieses statement bisher verzichten
HÖRT HÖRT! ![]()
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Life is living *ggg* Lebt nicht das Leben, seid es! |
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#28 | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
![]() "Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust." |
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#29 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Der Desktop sollte endlich automatisch funktionierende Icons und Dateimanager für DVD Rohlinge etc. ermöglichen.
Die Verwaltung des Speichers ist auch langsamer und überhaupt verbraucht Linux mehr Hauptspeicher als Windows. UDF lesen und schreiben sowie NTFS lesen und schreiben ist ebenso nicht standardmässig vorhanden wie auch standardmässig installierte beschleunigende proprietäre vernünftige - sprich funktionierende - Grafiktreiber fehlen. |
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#30 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Linux hat das effizienteste Memory-Management aller verfügbaren Betriebssysteme. Windows ist genau das Gegenteil. |
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