derStandard.at
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Forscher der Universität von Boston entwickeln ein Netzwerksystem, bei dem die drahtlose Verbindung nicht via WLAN oder Mobilfunk, sondern über sichtbares Licht hergestellt wird. Als Router dienen LED-Lampen, über die die Vernetzung der einzelnen Netzwerkteilnehmer umgesetzt werden soll. "Smart Lightning" nennen die Wissenschaftler ihr System, das deutlich schneller, billiger und vor allem wesentlich sicherer sein soll als die bislang verwendeten drahtlosen Netzwerktechnologien.
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Smartlighting ERC
Da wird sich die kritische Auseinandersetzung dann weg von der Natur der Welle hin zu reinen Betrachtungen über "unnatürliche" Frequenzen verlagern, aber Licht ist halt was viel sympathischeres als elektromagnetische Wellen, oder hmmm, nicht vielleicht ohnedies das gleiche

?
Wie uns unsere Sinne das Universum halt so vorgaukeln...