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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#7 | |
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Elite
![]() Registriert seit: 15.10.2001
Beiträge: 1.271
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Zitat:
![]() 1.) ich bin auch der meinung, dass frauen gleich entlohnt werden sollen wie männer. dies ist auch meistens der fall. in div. statistiken wird hier nur kosmetik betrieben, welche nicht stimmt: dadurch, dass frauen weniger arbeiten (karenz bzw. früher in pension) stimmt das durchschnittseinkommens-durchrechnungsmodell nicht: zb. ein angestellter der firma x verdient im monat 2000€ mit einer jährlichen lohnsteigerung von 2% (1) mann arbeitet 40jahre = 40x14 gehälter mit der jew. inflationsabgeltung (2) frau arbeitet 40jahre, davon 2x kindererziehung und 5 jahre früher in pension: dann macht das 40x14 (2%) - 6x14 + karenzgeld - 5x14 (früherer pensionsantritt) beide würden bei gleicher arbeitsleistung gleich viel verdienen, statistisch verdient die frau um 8/40 (annahme: 1 voller jahreslohn = 6 karenzjahre), also 20% weniger als der mann! ![]() 2.) leider würde ich es als personalchef auch so exekutieren: angenommen, du hast einen 20mann kleinbetrieb im edv-sektor. dann schickst du eine deiner angestellten auf (teure) sap-schulung, dh. du investierst und erwartest dadurch einen höheren output zb. für die nächsten 5jahre. jetzt ist aber die frau nach einem halben jahr schwanger und geht 3 jahre in karenz -> der output wird sich nicht erhöhen, du hast eine fehlinvestition getätigt, die sich in heutigen zeiten rächen kann ... einen mann kannst du vertraglich auch 5jahre binden bzw. eine abgeltung fordern, was bei der frau gesetzlich nicht möglich ist. also soo einfach ist das ganze auch wieder nicht? wie würdest du dich "absichern"? 3.) würde ich meinen, dass zwischen frau und mann einfach natürliche unterschiede bestehen, die berücksichtigt werden müssen. wie oben bereits geschrieben, bin ich selbstverständlich aus ökonomischen gründen dafür, dass frauen in den arbeitsprozess integriert werden. allerdings muss hier doch differenziert werden: wieso soll zb. eine (single-)frau gegenüber einem familien-vater zwingend bevorzugt werden, wenn sich beide mit gleicher qualifikation für die selbe stelle bewerben und in dem betrieb prozentuell mehr männer beschäftigt sind? ich finde sowas sozialpolitischen unfung und nicht mehr.
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"Geschichte sind die Lügen auf die man sich geeinigt hat." Napoleon Bonaparte. |
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