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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#1 |
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bei den Überlappungsstellen gibt es aber keine Kapillarwirkung
bei Cousin gesehen, Mauer wurde eingeschnitten und danach das Blech durch den Rest der Mauer getrieben; da die Mauer nun durchtrennt ist, kann es keine durchgehende Kapillarwirkung mehr geben und die Mauer kann austrocknen natürlich muss man der Mauer auch Gelegenheit zum Trocknen geben
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EnJoy * Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden * was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart * BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung * Wie man Fragen richtig stellt |
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#2 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 08.02.2001
Beiträge: 9.977
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Ich habe das eben auch erfolgreich mittels des Injektionsverfahrens gesehen, aber darauf kommt's wohl an, dass man es einmal gesehen hat. Also wird das Blech genauso taugen, danke für die neue Info allseits - glücklicherweise verfolge ich das als bedarfsloses Interesse, was meine Hütte betrifft
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#3 |
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Hochauflösend
![]() Registriert seit: 03.04.2001
Ort: Wien 10
Alter: 63
Beiträge: 9.641
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Das Durchschneiden mit Blech ist das beste und dauerhafteste Verfahren.
Damit wird das aufsteigende Wasser wirklich über die gesamte Mauerbreite gestoppt.
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Gruß FendiMan Bitte keine unnötigen Direktzitate, der Antworten-Button genügt! |
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#4 |
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Veteran
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Um wieder zum Ursprungs-Thema zu kommen.
Ich habe mir vor 3 Jahren so ein Wunderkasterl (in einen Anfall von Reichtum) zugelegt. Ich habe vorher auf der Bauen und Wohnen so alle "Hersteller" abgeklappert und einige Kostenvoranschlaege eingefordert. Gewonnen hat Wigopol, die sich am meisten runterhandeln lieszen, bzw. dann am Schlusz noch freiwillig nochmals Rabatt gewaerten, als ich zoegerte (haette mich eigentlich stutzik machen muessen/sollen). Tja, jetzt hab ich halt so ein Wunderkasterl,.. bei der "Installation wurden Bohrungen gemacht und der Mauerstaub analysiert. (Staub in ein Druckgefaesz, reagiert dann mit irgendeinen Salz und es entsteht Gas, der Druck "verraet" dann wie nasz die Mauer ist). Die erste Kontrollmessung nach einen Jahr hat schon fabelhafte Ergebnisse (auszer im Keller) gebracht. Jetzt nochmals nach 3 Jahren, Haus oben trocken wie die Atacama-Wueste, der Keller ist sogar feuchter geworden (War eben kein Lulu-Winter). Mein pers. Empfinden, bzw. die Messergebnisse meines Baufeuchtemessgeraetes (kapazitives Messverfahren), sagen mir, das sich nix veraendert hat. Ich werde mal das Ding bei der Frau in den Schuppen stellen (wegen Betriebsstundenzaehler), und mir den "Spasz" machen in einen Jahr nochmals eine Kontrollmessung zu machen, die paar Euro ist mir des dann auch schon wert, bin schon auf das Ergebnis gespannt,........ Die Kohle kann ich vermutlich abschreiben,...... Wenn Interesse besteht kann ich noch mehr ins Detail gehen.
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http://www.tomshardware.com/de/ |
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#5 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.12.2001
Beiträge: 2.969
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Da gibt es sogar eine Homepage mit Forum für Unzufriedene dieses Verfahrens und in Fachwerk.de wird auch häufig über Trockenlegung diskutiert.
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#6 |
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Veteran
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Kenn ich, auch nicht uninteressant http://www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm.
Aquapol, ist schon legendaer, da wird/wurde mit "kosmischer" Energie gearbeitet, ich habe "wenigstens" ein Wunderkasterl mit Stromanschlusz.
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http://www.tomshardware.com/de/ |
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#7 |
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Mod, bin gerne da
![]() Registriert seit: 09.11.1999
Ort: W, NÖ
Alter: 74
Beiträge: 13.646
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Mal ein Danke an die Infos von mind, der Link ist gut, den muß ich genau durchlesen.
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Liebe Grüße Christoph Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine) |
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#8 |
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Mod, bin gerne da
![]() Registriert seit: 09.11.1999
Ort: W, NÖ
Alter: 74
Beiträge: 13.646
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Wem schreibst Du das, habe auch ein solchen Problem, eine Wand feucht, die daneben praktisch trocken.
Bin auch, vor vielen Jahren schon, Aquapol aufgesessen. ![]() Ich auch genug Vorbildung in Physik, Chemie, E-Technik. Bei Vergleichsmessungen, natürlich keine Verbesserungen, war dann das unterschiedliche Mauerwerk (Ziegel mit Steinen, etc.) schuld, daß es nicht gefunzt hat. Die Feuchte kommt aus dem Erdreich vor den Kellermauern, und da können Injektionsverfahren und Stahlbleche nichts bringen, da wird nur Ausgraben, Einschottern und Isolieren was bringen. Das Grundwasserniveau bei uns ist rel. hoch. Gegenvorschläge werden gerne angenommen.
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Liebe Grüße Christoph Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. (Heinrich Heine) |
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#9 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.12.2001
Beiträge: 2.969
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Wobei es nicht nur um die aufsteigende Nässe geht, sondern auch um die Isolierung gegen die Bodentemperatur. Früher hat man ganz einfach Wände aufgestellt - zum Teil ohne Keller, zum Teil in Hanglage unter Bodenniveau.
Ich kann ein Lied von den Folgen singen (Wald4tel). In der kurzen Hitze, die neulich herrschte, stand im Badezimmer das Wasser auf den Fließen und der Spiegel war angelaufen - alles Kondenswasser, weil der Boden noch sehr kalt war und die heiße, ohnehin feuchte Luft beim Abkühlen kondensierte. Bei einem Nachbarn quoll deshalb die Badezimmertür so auf, dass er fast nicht hineinkam (obwohl das Haus angeblich gegen "aufsteigende Nässe" isoliert ist). In der Kirche mussten sie die Teppiche wegräumen, weil sie total durchnässt waren. Ich glaube, da hilft nur Aufstocken. |
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#10 | |
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Hochauflösend
![]() Registriert seit: 03.04.2001
Ort: Wien 10
Alter: 63
Beiträge: 9.641
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Zitat:
Aber das lag an der hohen Luftfeuchtigkeit von 80% in dieser Zeit.
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Gruß FendiMan Bitte keine unnötigen Direktzitate, der Antworten-Button genügt! |
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