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#61 |
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Gesperrt
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es gibt auch Autodidakten, die im berufsleben erfolgreich sind.
nicht immer "gewinnen" die leute mit universitärer ausbildung, auch wenn sie natürlich höhere chancen haben. aber es gibt genug beispiele von leuten die auch anders karriere gemacht haben. ps: was du meinst mit "so funktioniert die wirtschaft nun mal und nicht erst seit gestern", das ist der öffentliche dienst ![]() es gibt auch noch eine privatwirtschaft und es gibt auch leute die dadurch karriere machen, indem sie einfach nur gute resultate bringen. es gibt nämlich auch sowas wie einen "knowing-doing-gap", und das ist ein erhebliches problem, das man in der praxis niemals unterschätzen darf. sonst hat man schon verloren bevor man überhaupt angefangen hat. pps: nein, ich würde niemals einem menschen abraten, eine universitäre ausbildung zu genießen, wenn er die möglichkeit dazu hat. aber andererseits ist "ohne" bei weitem noch nicht alles verloren. manager die nicht mehr drauf haben als zu wissen wer welchen mag oder dr. hat, haben mit sicherheit keine lange überlebenschance. zumindest nicht wenn sie im scharfen wettbewerb stehen. weil für die beurteilung von menschen, die auswahl der richtigen mitarbeiter und vor allem für die richtige förderung dieser mitarbeiter gehört wesentlich mehr. |
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#62 | |
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Elite
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Zitat:
ich kann auch dem lom zustimmen, gerade die lehre bietet sehr oft hochqualifizierte und nachhaltige ausbildung; bildung und weiterbildung bleiben auch bei außeruniversitären bildungswegen der schlüssel zum fortkommen, genauso wie sich ein studierter nach absolvierten studium weiterbilden muss auch ich werde eines tages, nach mittlerer zweistelliger semesterdauer fertig studiert haben und in meinem fachgebiet wird keiner auf den titel schauen, sondern was ich kann/nicht kann das ich eine disseration später einmal noch anhängen werde, ist sehr wahrscheinlich, nicht wegen der titelgeilheit, sondern um des tieferen befassens eines themas willen @downhillschrott, ich halte nicht HTL sondern diverseste FHs für hinterfragenswert, dort ist der fachliche vergleich der verschiedenen noch viel schwerer zu hinterfragen, als es bei HTLs, HAKs oder Universitäten ohnehin schwer genug ist @zed, ich persönlich halte eine Universität für deutlich generalistischer, zumindest ergibts sich aus meiner persönlichen erfahrung; btw. sehens viele als nachteil, ich sehe es als den sehr großen vorteil
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#63 |
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Gesperrt
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richtig.
wissen und qualifikation ist immer von vorteil. aber in der heutigen zeit muss man auch die zeit sinnvoll und effizient einsetzen. heute muss man die richtige qualifikation zur richtigen zeit und am richtigen ort haben. mich hat zumindest mein vp noch niemals nach einer ausbildung irgendwelcher mitarbeiter gefragt. bei mir gehts darum ob ich resultate liefere, ob projekte laufen und ob die leute das machen was vereinbart wurde. wenn jemand keine leadership hat, nützt die ganze ausbildung auch nix. z.b. habe ich schon genug kollegen gesehen die ihren arbeitsplatz verloren haben. da hat ihnen die universitäre ausbildung auch nix genützt. und andere wiederum ohne universität sind sehr erfolgreich. nochmals: ich will damit auf keinen fall eine gute ausbildung abwerten. das wäre völlig falsch. aber man darf sich nicht zu engstirnig nur auf irgendwelche titel konzentrieren. das leben fordert wesentlich mehr als irgendwelche prüfungsfragen zu beantworten. in der wirklichkeit gibt es manchmal sehr harte situationen und damit muss man fertigwerden. wie man das schafft interessiert eigentlich niemanden. |
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#64 | |
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Alter Sack
![]() Registriert seit: 19.09.1999
Ort: An der schönen alten Donau
Alter: 53
Beiträge: 1.579
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Zitat:
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Viele Grüße Alex (SUV-Fahrer aus Leidenschaft) |
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#65 | |
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Newbie
![]() Registriert seit: 25.03.2007
Beiträge: 5
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Zitat:
Allen, die sich mit dem Thema Ausbildung intensiv beschäftigen, wird natürlich klar sein, dass der Wert des erworbenen Wissens von der intellektuellen Fähigkeit der Umsetzung in der Praxis, sowie der Möglichkeit und Bereitschaft der Weiterbildung abhängt. Dass daneben auch noch persönliche Merkmale und Fähigkeiten, wie Engagement und Durchsetzungfähigkeit, Gruppen- und Führungsqualitäten zählen, braucht nicht extra erwähnt zu werden. ost |
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#66 | |
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Elite
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Zitat:
![]() habs tatsächlich falsch ausgedrückt (meinte in der mitte von 10-20) @ost, der begründung kann ich absolut folgen; weißt du zufällig, wie es mit htl-ähnlichen schulen in anderen europäischen ländern aussieht, bei denen man wie hierzulande mit 14/15 jahren anfängt (im gegensatz zu fachhochschulen)
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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#67 | |
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Gesperrt
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Zitat:
das ist heute unanbdingbar um beruflich weiterzukommen. wer sein ganzes leben lang nichts lernt, sollte auch nicht die anderen dafür verantwortlich machen, wenn er arbeitslos ist. mir ist schon klar, daß nicht jeder lernen kann und daß das ein problem ist. und natürlich kann man einfach nur pech haben. aber zumindest, die leute die in der lage sind zu lernen, sollten auch was tun. das erhöht dann wenigstens die chancen. |
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#68 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 25.03.2007
Beiträge: 5
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@Hubmann: ein Blick in Wikipedia unter Ingenieurschule bringt ein bisschen Licht in die Historie (von Ing. zum Dipl.Ing.(FH).
Weitere Informationen finden sich auf der Seite des VOI zum Thema EUR ING http://www.voi.at/aktuelle/index.php, wo erkärt wird, warum der österreichische Ing. so viel Wert ist. In Deutschland gibt es heute erst nach dem Gymnasium (ja nach Bundesland untershciedlich lange), die Möglichkeit, eine FH zu besuchen. Als technische(!) Qualifikation kommt in etwa das raus, was man bei uns in der HTL lernt. Die Allgemeinbidlung erfährt man aber davor (eben im Gymnasium oder etwas weniger, in der Realschule). Eine der HTL vergleichbare Ausbildung ab der 9. Schulstufe gibt es nicht. Ähnlich ist es in Frankreich, wobei hier die Trennung ab der 9 Schulstufe noch drastischer ist. Entweder Lyceum (Gynmasium) oder :-(( Auch hier keine technisch orientierte, vergleichbare Schule. Im Rest Europas ziemlich ähnlich. Damit erklärt sich, warum in Österreich die Ingenieure so versessen darauf sind, darauf hinzuweisen, dass sie mit FH´s vergleichbar sind (zumindest, was das technische Wissen angeht). Es ist aber auch ganz klar: weder der Ing., noch der Dipl.HTL-Ing sind akademische Grade, sondern lediglich eine Standes- bzw. Berufsbezeichnung. Hoffe, Deine Frage ist soweit beantwortet. Grüße, ost |
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#69 | |
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Großmeister
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Zitat:
Was versteht man unter einschlägiger Praxis, wenn man eine "Abteilung für Elektrotechnik" absolviert hat. Elektrotechnik kann ja alles beinhalten, was mit beweglichen Elektronen in Leitern und deren Auswirkungen auf die Umgebung zu tun hat, oder? Was passiert bei der komissionellen Prüfung? Muss man da nur seine Diplomarbeit verteidigen, oder werden hier sinnlose fachliche Fragen aus dem Schulwissen gestellt? Was ist, wenn die Kommission absolut keine Ahnung über das fachliche Gebiet der Diplomarbeit hat? Wäre dann ja peinlich Welche Kosten sind damit verbunden? ...und zuletzt, wtf ist ein EUR ING |
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#70 | |
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Elite
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Zitat:
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Fehler in der Rechtschreibung und Zeichensetzung dürfen dankend ignoriert werden. |
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