ad1) Altes Bauernhaus aus gebrannten Ziegeln, die aber ohne richtiges Fundament und vor allem ohne Feuchtigkeitsisolierung sozusagen in der Erde liegen. Die haben einfach früher ein paar Reihen Ziegel in den Boden gelegt, schon war das Fundament fertig. Seit Jahrzehnten feuchte Mauern trotz innen und außen abgraben, mit Schotter füllen und Beton drüber legen. Innen war ein Betonestrich, außen ein ca 50cm breites Traufenpflaster. Hat alles nix genützt, trotz ewigem Lüften und ständigem Fenster- und Türoffenhalten.
Maßnahmen: Es wurde innen der Estrich entfernt sowie der Schotter darunter. insgesamt wurde ca 40 cm abgegraben. Dann wurden von einer Firma Edelstahlbleche auf der ganzen Länge der Mauern eingeschlagen. Die Wände wurden neu verputzt, nachdem sie längere Zeit zum Austrocknen ohne Verputz stehengelassen worden waren. Danach wurde die entstandene "Wanne" mit einer Teichfolie ausgelegt, darauf mit so einer Art Stelzen dann ein Boden gelegt. Damit meine ich so eine Art verstellbare Abstandhalter für den Boden. Wie genau der Boden da verlegt wurde, weiß ich nicht, jetzt ist jedenfalls da ein Fertigparkett und von Feuchte ist nichts mehr zus ehen. Falls es wen genauer interessiert, könnte ichnachfragen.
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