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| Software Rat & Tat bei Softwareproblemen |
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#30 | |
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Zitat:
den VCD Rahmen kannst du selbst bestimmen, aber da die VCD von der Auflösung eher sehr klein ist (352x288), sollte dieser Rahmen nicht ausserhalb des oben genannten Bereichs liegen. Kannst auch als kleine Regel bedenken: Auflösung x mal y = Kbit/s Einstellung Je mehr Gewirre in form von Partikel (Konfetti oder Schneefall oder eine sehr bunte Umgebung im Film oder auch Wasserspiegelungen) um so mehr Kbits Dabei ist es sehr wichtig, zu beachten, die KBit sich an der Partikelreichsten Stelle im Film zu orintieren haben, Beispiel: Eine kurze Szene von zwei Sekunden mit Konfetti-"Regen" kann den ganzen Film zunichte machen, da der Encoder hier sehr viel Kbit braucht, obwohl der ganze Film nur mit 1000 KBit/s auskommen könnte, bräuchtest du aber 1200 bis 1400 Kbit/s um genau an dieser Stelle keinen Programmabbruch zu provozieren je weniger solcher Partikel (Z.B. Zeichentrick hat sehr wenige, sehr konstante Farben, oder auch eine Comedyshow im Fernsehen hat sehr wenig Bildinformationen, weil fester Studiohintergrund ), desto kleiner kann die Kbit/s - Einstellung gestellt werden.zu niedrig (unter 900 Kbit/s) bedeutet: beim Codieren kommen oft Artefakte ("Block-Kästchen"), die den Film unschön und unbrauchbar machen. zu hoch eingestellt (über 1400 Kbit/s) bedeutet: Beim Codieren wird versucht diese Bandbreite unterzubringen, was aufgrund der niedrigen Auflösung (352x288) nicht immer (oder meistens nicht) möglich ist, sodass es zum "Buffer overflow" kommt, was ebenfalls ein Programmabbruch zur Folge haben kann. Edit: Bedenke, das diese nur für die VCD gilt!!!! Die SVCD hat andere Rahmenbedingungen, die ich aber ein Posting weiter oben angerissen hatte!! |
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