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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#41 |
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Master
![]() Registriert seit: 04.06.2004
Ort: Irland
Beiträge: 724
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Nein, ich bekehre nicht. Ich zeige nur andere Lösungen und die Vorteile auf. Ich bin ja schon froh wenn sich jemand bereit erklärt Knoppix mal anzutesten was aber oft zum weiteren Reinschnuppern geführt hat.
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#42 |
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Inventar
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*ichmichjetztaucheinmischenmuss*
Ich hab schon seit Jahren mit SCO-Unix und Datenbanken unter diesem OS zu tun. Ein äußerst stabiles, solides Produkt. Die Grundidee, Unix in Linux aufgehen zu lassen, war ja nicht schlecht. Aber jemanden nun von M$ zu Linux zu bekehen ... Usability, HW-Unterstützung Wollen wir das Ganze mal aus der Sicht eines einfachen Anwenders sehen - ich meine damit keinesfalls einen DAU - nur einen einfachen Anwender der mit Office arbeitet, einer Datenbank und etwas im Netz surft. Ab und zu eine Datensicherung seiner eigenen Dateien brennt. So ein Benutzer soll jetzt z. B. ein Update seiner Brenn-Software machen (finde ich als Beispiel noch am einfachsten). Unter M$ würde er sich gegebenfalls als Admin anmelden, die Software installieren und fertig. Unter Linux passiert folgendes: Die Version der Brennsoftware läuft nur ab einer bestimmten GUI-Version-> dummerweise ist natürlich eine ältere Version installiert -> also die aktuelle GUI-Version (Gimp, KDE was was ich) runterladen wenn man sie erst einmal im Netz für die installierte Linux-Version findet -> installieren - geht leider nicht da die installierte glibc und/oder GTK+ veraltetet ist - also auch diese Pakete runterladen (wieder zuerst suchen und finden) -> und am Schluss stellt man fest dass die Sourcen nicht installiert sind, um den Kernel neu kompilieren zu können. Sicherheit Jedes OS hat Sicherheitslücken - auch Linux. Bei M$ wird halt mehr Wind darum gemacht. und Last but not least - wer soll das supporten? Bis heute haben sich die Distributoren nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen können um Linux professionell einsetzen zu können (Beispiel United Linux). Suse und Redhat sind nur Spielwiesen für Investoren, kleinere Distributionen haben keine Freigaben oder überhaupt keine Unterstützung von Anwendungssoftware-Herstellern. Also, wo liegen jetzt die Vorteile? |
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#43 | ||||
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Super-Moderator
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Zitat:
Zitat:
bei debian/sid/fedora/... reicht also ein knopfdruck um cdrecord, gnome, kde, ooffice, kernel,... auf den jeweils aktuellen stand zu bringen. händisch downloaden und installieren, sowas machen vielleicht noch windows oder sco user ![]() Zitat:
Zitat:
fazit, du solltest dich mal genauer informieren ![]() |
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#44 | ||||
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Inventar
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
PS SCO: im letzten Jahr war nur die Installation eines Java-Updates notwendig. Zitat:
Wenns um die Entwicklung geht - dafür gibt's Wartungsverträge bzw. bei M$ Premier Support. Die Kosten dafür sollten selbst bei geringem kaufmännischen Verstand umgelegt werden können. Vielleich habe ich mich zu viel informiert ![]() |
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#45 | ||||
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Super-Moderator
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Zitat:
Zitat:
). wenn man zufrieden ist, braucht man gar nicht upgraden. mehrere rechner kann man mit entsprechenden tools verwalten (m23 => kostenloser debian install server, apt-proxy,....). im prinzip ist es nicht anders als eine windows installation wo du nach der grundinstall gleich mal 150-200mb updates vom (hoffenltich) vorhandenen update server installierst (sms, sus, netinstall,...). fazit: die installation von standard produkten wie cdrecord ist unter linux kinderleicht und einfacher als unter windows. Zitat:
fazit: die zeitabstände der aktualisierung kommt starkt auf die umgebung und die verwendeten services an. einen webserver im internet wird man öffters patchen als einen internen intranetserver mit einigen wenigen zugriffen. Zitat:
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#46 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 08.02.2001
Beiträge: 9.977
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Ich find's wirklich lustig, wie die Kritik immer wieder aus der theoretischen Fachpraxis von nicht-Linux aber z.B. Windows oder Unix-Spezialisten kommt.
Da ich mich nirgends wirklich als Fachexperte fühle und auch mit Linux sicher noch nicht soweit bin, wie mit Microsoft, verstehe ich manche Kritik schon recht gut. Aber aus meiner eigenen Praxis, mich mit Linux auch tatsächlich zu beschäftigen und im Laufe der Jahre immer wieder zu überprüfen, was wie einfacher geworden ist, kann ich mich hier nur Spunz anschließen. Wer heute ein Netzwerk mit durchaus auch anspruchsvollen bzw. ahnungslosen Usern unter Microsoft professionell anbieten kann und sich ein wenig Zeit genommen hat, praktische Erfahrungen mit einer soliden Distribution zu machen, kann das meiste an IT-Funktionalität mit einem vergleichbaren Ausmaß an Problemen wie unter Microsoft auch unter Linux anbieten. |
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#47 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Das unterstreiche ich, allerdings ist die Treiberunterstützung eine Sache der Standardisierung unter Linux. Wenn das nicht bald mal gelöst wird, daß binärkompatible und u.U. parallel Versionen für unterschiedliche CPUs angeboten werden, deren Linkage im eigenen CPU Bereich (Alpha, x86-64 usw.) sich von den zahlreichen Standardbibliotheken nicht unterscheidet, dann sehe ich ein bißchen schwarz für das Aufstreben von Linux als echter Client.
Das Wichtigste ist ein Automount auf ein fixes Verzeichnis, wenn ein Medium eingelegt wird, so nach dem Muster des InCD Treibers, der sich einmal ansieht, was da geladen wurde. Das Verzeichnis optional zu ändern - für dieses Automount - beispielsweise in /mnt/dvda01_individuell oder wie auch immer sollte auch realisiert werden. Manuell das Ganze abhandeln zu müssen oder den Eject Knopf nicht zu berücksichtigen ist wirklich ein schweres Versäumnis. |
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#48 |
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frecher
![]() Registriert seit: 09.10.2002
Beiträge: 2.698
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Ich spiele mich schon lange mit dem Gedanken Linux mal auszuprobieren, aber es gibt so viele verschiedene Disti und viel zu viel Schreibarbeit für einen der wirklich keine Ahnung hat. Warum kann man es nicht so einfach machen wie Windoof? Wo liegt das Problem? Wäre es dann zu Windoof like? Immerhin verdient sich einer dumm und dämlich mit seiner einfachheit.
Was mich auch stört ist dass es "keine" Spiele für Linux gibt, also mir ist zumindest nicht bekannt das die großen Hersteller ihre Spiele für Linux auf den Markt bringen und ständig zwischen zwei OS wechsel ist nicht Sinn der Sache. Wenn ich das richtig gelesen habe dann muß ich bei jedem CD wechsel das LW neu mounten damit er mir den Inhalt anzeigt, das ist ja tiefste Steinzeit, oder hab ich da was falsch verstanden? Desweiteren denke ich wenn bei jedem Neurechner ein Linux statt einem XP dabei wäre würden die Leute auch mehr Ahnung haben davon, denn wenn ich etwas neues habe muß ich mich immer erst einarbeiten, egal bei was.
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\"Die große Mehrzahl unserer Importe kommt von außerhalb des Landes.\" George W. Bush Don´t drink and drive, when you can smoke and fly. http://www.Galgos-in-Not.de http://www.Pro-Galgo.com |
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#49 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 24.01.2001
Beiträge: 5.631
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Das ist ein Treiberproblem, es gibt keinen Treiber, der die Medieninformation einer CD oder DVD einliest und dann den entsprechenden Mount macht. Das alleine Linux vorzuhalten ist nicht sinnig. Die Hardwarehersteller der CD und DVD Laufwerke sollen dazu gedrängt werden, in einen Fond einzuzahlen, damit für Linux ein möglichst fortschrittlicher Treiber in das Betriebssystem integriert wird, der im Kernel verankert ist und sämtliche UDF Versionen (1.0, 1.5, 2.0, 2.5 und den Unterversionen dieser Versionen), alle ISO Formate usw. beherrscht und den entsprechenden Mount macht, z.B. durch eine Parameterdatei gesteuert readonly oder writeable, wenn writeable Sinn macht, und dort sollte auch das individuelle Verzeichnis angegeben werden können, das statt z.B. vom Standard her vorgegeben /mnt/dvdidema1 (=ide master 1), /mnt/dvdsatac1d1 (sata controller 1 drive 1) verwendet werden soll.
Selbstverständlich soll(en) es diese(s) Verzeichnis(se) nicht geben müssen, Zugriffsrechte laut dieser Parameterdatei. Zuviel verlangt ? Das steht IMHO bei Linux noch aus. |
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#50 |
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frecher
![]() Registriert seit: 09.10.2002
Beiträge: 2.698
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Es kann doch kein Problem sein einen Treiber zu schreiben der automatisch jede cd/dvd neu einliest, geht ja auch bei windows bzw. es gleich den LW einzutrichtern.
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