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Software Rat & Tat bei Softwareproblemen

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Alt 19.10.2004, 18:10   #11
rev.antun
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das find ich aber für eine frechheit, da ich ja das OS erwerbe, so wie es ist, warum soll ich mir dann ein neues kaufen nur weil der rechner e.g. durch blitzschlag vernichtet wurde, und ich einen neuen rechner ohne OS erhalten habe ?

ich hab ja dafür bezahlt, und auf der anderen seite wenn ich den rechner kauf kann ich ja umgekehrt auch sagen ich möcht ihn ohne OS und dafür etwas günstiger
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Alt 19.10.2004, 18:46   #12
Theoden
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Kauf und Verkauf von OEM Software ist völlig rechtens.
Auch wenn MS das gerne anders hätte.

@Harika

Das ist schön das Microsoft dass behauptet, aber rechtlich siehts in Österreich wohl anders aus.
Sonst würden sich seeeehr viele Händler in Österreich strafbar machen, die OEM Hardware & Software verkaufen.

Siehe geizhals:
http://www.geizhals.at/?cat=swoff_ms
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Alt 20.10.2004, 09:31   #13
rev.antun
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wäre sowieso ein witz, weil wenn es nach M$ ginge kannst bei einem rechner der mit OEM ausgeliefert wird ja nicht einmal ein neues board einbauen ...

solltens gleich hergehen und an alle endbenutzer den OEM preis weitergeben, aber OHNE hardware kauf
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Alt 20.10.2004, 10:01   #14
_m3
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@Theoden: OEM != System Builder (SB) Version (ehemals DSP)

OEM ist an die Hardware gebunden
Zitat:
Microsoft bietet seinen OEM Vertragspartnern die Auswahl aus folgenden drei Optionen:

* Recovery CD des OEMs, die an das BIOS des Rechners gebunden ist.
* Festplatten-basierte Recovery (Harddrive based Recovery), wobei das Betriebssystem zusätzlich für Setup- und Wartungszwecke auf der lokalen Festplatte gespeichert wird.
* Kein zusätzliches Medium, das Betriebssystem ist nur vorinstalliert .
SB Versionen koennen frei verkauft werden. Bei Geizhals und Co. wird halt "OEM" als Synonym fuer SB verwendet.
http://www.microsoft.at/lizenz/templ...-00508B5F0AD9}
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Weiterhin zu finden auf http://martin.leyrer.priv.at , http://twitter.com/leyrer , http://www.debattierclub.net/ , http://www.tratschen.at/ und via Instant Messaging auf Jabber: m3 <ät> cargal.org .
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Alt 20.10.2004, 10:31   #15
LouCypher
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@rev.antun: solltest mal klären ob es tatsächlich eine oem oder sb version ist. Bei einer oem version hast maximal nur eine recovery cd, diese lizenz ist an ein bestimmtes gerät gebunden. Wenn du eine SB version hast (also eine echte windows xp cd) kannst damit machen was du willst.
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LouCypher
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Alt 20.10.2004, 10:45   #16
rev.antun
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Zitat:
Original geschrieben von LouCypher
@rev.antun: solltest mal klären ob es tatsächlich eine oem oder sb version ist. Bei einer oem version hast maximal nur eine recovery cd, diese lizenz ist an ein bestimmtes gerät gebunden. Wenn du eine SB version hast (also eine echte windows xp cd) kannst damit machen was du willst.
hm, woran erkennbar. es sind versionen die e.g. mit compaq, dell oder acer ausgeliefert werden. in so einem kleine plastik kuvert/sackerl mit minianleitung. und wie ich schon gesagt habe du kanst damit JEDEN rechner neu installieren! weil ich es testweise versucht habe.
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Alt 20.10.2004, 12:42   #17
LouCypher
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klebt ein lizenzaufkleber am gehäuse, muss man einen key eingeben und windows aktivieren oder nicht?
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LouCypher
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Alt 20.10.2004, 12:48   #18
Theoden
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@_m3

Ok, das wusste ich nicht.

Aber wieso darf trotzdem OEM Hardware verkauft werden ?
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Alt 20.10.2004, 13:50   #19
_m3
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Dazu sollte man einmal klaeren, was OEM und OEM-HW eigentlich ist, dann klaert sich die Frage von ganz alleine:
Zitat:
Als Original Equipment Manufacturer (OEM) bezeichnet man

* einen Hersteller, dessen Produkte unter einem Markennamen als Einheit verkauft werden; ein OEM kauft im Normalfall Komponenten anderer Hersteller, integriert sie unverändert in die eigenen Produkte und verkauft das daraus entstandene Gesamtpaket an Endkunden.

* eine Produktvariante, die nicht für den Endkundenmarkt bestimmt ist, sondern im Gesamtpaket mit Markenprodukten ausgeliefert wird. Sytemintegratoren (Assembler, Value-added reseller) bauen diese OEM-Komponenten in ihre Endprodukte ein, die sie dann an Kunden verkaufen.

...

* OEM-Hardware wird entweder für einen anderen Hersteller gefertigt, unter dessen Markennamen das Produkt dann angeboten wird, oder kommt als so genannte Bulk-Version in den Handel; Bulk-Versionen werden vor allem von Discountern verkauft. Die für den Endkundenmarkt bestimmte Retail-Hardware unterscheidet sich von dem OEM-Produkt meist durch eine farbige Verpackung sowie zusätzlich mitgeliefertes Zubehör wie Kabel, Schrauben und sonstige Beigaben. OEM-Hardware wird häufig nicht durch den ursprünglichen Hersteller unterstützt, der Kunde ist dann auf Unterstützung seines Händlers oder Systemintegrators angewiesen.

Beispiel: Der Hersteller Hewlett-Packard verkauft CD-Recorder an Endkunden, produziert die entsprechenden Komponenten jedoch nicht selbst; stattdessen kauft Hewlett-Packard OEM-Laufwerke von Philips und baut diese in mit dem eigenen Markennamen versehene Gehäuse ein. Ähnliche Verfahren sind u.a. auch bei Digitalkameras der Marken Jenoptik und Medion üblich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Origina...t_Manufacturer
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Alt 20.10.2004, 13:57   #20
Theoden
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http://www.geizhals.at/a85485.html

Das ist aber entweder OEM Hardware im Sinne von "* eine Produktvariante, die nicht für den Endkundenmarkt bestimmt ist,....."

Oder der Handel nennt Bulk Produkte wiederum "OEM".
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