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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 30.03.2009, 08:33   #1
TONI_B
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
So ist es leider.

Und dabei geht die entscheidende Frage unter:
Arbeitet der durchschnittliche Lehrer mehr oder weniger als 1600 Stunden im Jahr ?
DIESE Frage müssten sich eigentlich alle stellen, wenn sie selbständig denken würden.
Wenn sie weniger arbeiten, dann ist dieser Vorschlag absolut begrüßenswert.

Und bitte, persönliche Weiterbildung aus Privatinitiative zählt NICHT zur Arbeitszeit.
Die durchschnittliche Arbeitszeit der Lehrer in Ö beträgt 1800 Stunden!

Deine Bemerkung zur Weiterbildung ist entbehrlich, weil falsch! Denn wenn in der Dienstverpflichtung drinnen steht, dass so und so viele Stunden pro Jahr an Weiterbildung zu absolvieren sind, zählt es zur Arbeitszeit.
TONI_B ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2009, 09:13   #2
Alex1
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Zitat:
Zitat von TONI_B Beitrag anzeigen
Die durchschnittliche Arbeitszeit der Lehrer in Ö beträgt 1800 Stunden! ...
Lebensarbeitszeit?

Edit: ist nur Spass, braucht keiner darauf einsteigen!
____________________________________
Viele Grüße

Alex

(SUV-Fahrer aus Leidenschaft)
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Alt 30.03.2009, 09:16   #3
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Zitat von Alex1 Beitrag anzeigen
Lebensarbeitszeit?

Edit: ist nur Spass, braucht keiner darauf einsteigen!
Das Problem ist, daß er alles nur menschemögliche tut, damit er darauf einsteigen und sich "rechtschaffen" beklagen kann
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2009, 09:26   #4
TONI_B
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Das Problem ist, daß er alles nur menschemögliche tut, damit er darauf einsteigen und sich "rechtschaffen" beklagen kann
Im Gegensatz zu dir versteh ich den Alex und seine Schmähs!
TONI_B ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2009, 09:16   #5
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Zitat von TONI_B Beitrag anzeigen
Die durchschnittliche Arbeitszeit der Lehrer in Ö beträgt 1800 Stunden!
Die große Frage ist, wer sagt das
Es müsste die tägliche Arbeitszeit ca. 10 Stunden sein, wenn man die vielen Ferien mit einberechnet.
Also wenn man in der Jahressumme 1800 Stunden haben will.

Zitat:
Zitat von TONI_B Beitrag anzeigen
Deine Bemerkung zur Weiterbildung ist entbehrlich, weil falsch! Denn wenn in der Dienstverpflichtung drinnen steht, dass so und so viele Stunden pro Jahr an Weiterbildung zu absolvieren sind, zählt es zur Arbeitszeit.
Das schau ich mir an, daß in der Dienstverpflichtung steht, daß "persönliche Weiterbildung aus Privatinitiative" zur Arbeitszeit zählt.

Was du meinst ist wohl eher, daß so und so viele Stunden als Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der Berufsausübung anerkannt werden.
(Wie viele sind das eigentlich ?)
Ob sie gemacht werden oder nicht, wird man klarerweise schwer kontrollieren können.
Und wenn jemand keine Weiterbildung macht und verliert den Anschluss, dann hat das nicht mal Auswirkungen aufs Gehalt ?

Wäre interessant zu wissen, wie viele VBs z.b. im letzten Jahr aus diesem Grund nicht mehr weiterbeschäftigt wurden ?

Und nein, das war nicht die Unterstellung, daß die meisten Lehrkräfte ihre Arbeit nicht ordentlich machen.
Und auch keine Unterstellung, daß die meisten Lehrkräfte die vorgeschriebenen Weiterbildungsmaßnahmen nicht machen.
Und selbstverständlich ist das in Ordnung, daß es Weiterbildungsmaßnahmen gibt.
Gibt es ja in anderen qualifizierten Berufen auch.

Nur müsste es eben vorgeschriebene Weiterbildungen geben, die jeder machen muss.
Das würde ich zur Arbeitszeit rechnen.

Und die zusätzlichen aus Privatinteresse und Privatinitiative geleistete Weiterbildung ist klarerweise Privatzeit und auch selbst zu bezahlen.
So wie auch bei jedem anderen Menschen, der einen qualifizierten Beruf haben möchte.

Der Erfolg aus dieser privaten Weiterbildung ist dann das berufliche Fortkommen.
Oder eben das Scheitern, wenn nichts gemacht wird.

Geändert von The_Lord_of_Midnight (30.03.2009 um 09:20 Uhr).
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2009, 09:24   #6
TONI_B
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Die große Frage ist, wer sagt das
Genau jene OECD Studie, auf die sich unsere Ministerin bezieht!

Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Es müsste die tägliche Arbeitszeit ca. 10 Stunden sein, wenn man die vielen Ferien mit einberechnet.
Also wenn man in der Jahressumme 1800 Stunden haben will.
Ahnungsloser!!!!! Was glaubst du, wann der Unterricht (grob) vorbereitet wird? Na, klar - in den "Ferien" (wir haben keine Ferien, wir haben unterrichtsfreie Zeiten). Während der Schulzeit werden HÜ, SA und Tests vorbereitet und verbessert und auch noch zusätzlich die "feine" U-Vorbereitung. Wann glaubst du finden Konferenzen, Elternabende usw. statt? In der Zeit, wo ein "Normaler" Überstunden bezahlt bekommt. Und jetzt komm mir nicht mit Ü-Stunden-Pauschale usw.


Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Das schau ich mir an, daß in der Dienstverpflichtung steht, daß "persönliche Weiterbildung aus Privatinitiative" zur Arbeitszeit zählt.

Was du meinst ist wohl eher, daß so und so viele Stunden als Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen der Berufsausübung anerkannt werden.
Ob sie gemacht werden oder nicht, wird man klarerweise schwer kontrollieren können.
Und wenn jemand keine Weiterbildung macht und verliert den Anschluss, dann hat das nicht mal Auswirkungen aufs Gehalt ?

Wäre interessant zu wissen, wie viele VBs z.b. im letzten Jahr aus diesem Grund nicht mehr weiterbeschäftigt wurden ?

Und nein, das war nicht die Unterstellung, daß die meisten Lehrkräfte ihre Arbeit nicht ordentlich machen.
Und auch keine Unterstellung, daß die meisten Lehrkräfte die vorgeschriebenen Weiterbildungsmaßnahmen nicht machen.
Und selbstverständlich ist das in Ordnung, daß es Weiterbildungsmaßnahmen gibt.
Gibt es ja in anderen qualifizierten Berufen auch.

Nur müsste es eben vorgeschriebene Weiterbildungen geben, die jeder machen muss.
Das würde ich zur Arbeitszeit rechnen.

Und die zusätzlichen aus Privatinteresse und Privatinitiative geleistete Weiterbildung ist klarerweise Privatzeit und auch selbst zu bezahlen.
So wie auch bei jedem anderen Menschen, der einen qualifizierten Beruf haben möchte.

Der Erfolg aus dieser privaten Weiterbildung ist dann das berufliche Fortkommen.
Oder eben das Scheitern, wenn nichts gemacht wird.
Schreibdurchfall, oder was? Es gibt eine vorgeschriebene Anzahl von Weiterbildungsstunden! Unterschiedlich im Pflichtschulbereich und in den sonstigen Bereichen. Nachdem man dafür Ansuchen muss und eine Genehmigung bekommt oder nicht, ist es wohl zu kontrollieren.
TONI_B ist offline   Mit Zitat antworten
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