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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#7 |
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Jr. Member
![]() Registriert seit: 19.06.2002
Alter: 59
Beiträge: 59
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Hallo Klaus!
Wenn du die Zeitspannen für das lokale Aufbauen der tarfiles noch in die Rechnung miteinbeziehst, gehe ich jede Wette ein daß die NFS-Lösung schneller ist. Aber man könnte es ja auch so machen: linux-save# ssh linux-work "tar cz - /myfiles" | tar -x - /mybackup/mytar.tar.gz Via ssh (oder rsh) startest einen tar auf der Quellmaschine welcher auf Standard-Output aber gezippt, tar't und liest diesen als Standard-Input auf dem Backup-Rechner wieder ein. Dann ersparts dir das mounten und NFS, hast ein gezipptes tarfile und dennoch am Arbeitsrechner kein tarfile aufbauen müssen. PS: Die Befehlszeile ist nicht getestet, aber in der Form bei schon eingesetzt worden. lg PD |
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