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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#1 |
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Newbie
![]() Registriert seit: 27.11.2008
Alter: 43
Beiträge: 9
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die haltbarkeit von einer "normalen" Kupplung hämgt sehr stark vom Fahrer ab.
Zitat: J. Schubert : "Das Direktschaltgetriebe wird im PKW-Sektor das Automatikgetriebe der Zukunft werden. All die hydraulischen Verluste im Wandler (herkömmliche Automatik) gehören mit dem DSG der Vergangenheit an. Auch die immensen Kosten für ein Sportgetriebe (Tiptronic am Lenkrad) werden der Vergangenheit angehören. Wenn dieses Getriebe seine Kinderkrankheiten überwunden hat, und die Stückzahlen verkauft werden, die es günstig macht, lässt sich in Zukunft jedes Getriebekonzept über Softwareupdate verwirklichen! Auf Dauer wird es wahrscheinlich das stufenlose "Schubgliederbandgetriebe" aus dem Rennen werfen. Das DSG ist bei weitem nicht so anfällig wie das stufenlose "Schubgliederbandgetriebe". Im DSG lassen sich schon heute 6 Gänge unterbringen, was im PKW-Sektor völlig ausreichend ist. Selbst die Multitronic von AUDI mit Laschenkette von Luk wird bei Audi auf 5-6 Schaltstufen programmiert. Der Vorteil des DSG gegenüber dem "Laschenkettenkettengetriebe" liegt klar auf der Hand. Beim "Laschenkettenkettengetriebe" muss ständig mit hohen hydraulischen Drücken die Spannung der Kette erhalten werden. Liegt in der Hydraulik ein noch so kleiner Fehler vor, wird das Getriebe innerhalb kürzester zerstört. Jede Audi oder Fiat Niederlassung kann davon ein Lied singen. Beim Direktschaltgetriebe müssen „nur" die beiden Kupplungen gesteuert werden. Durch die Kopplung mit dem E-Gas werden im Notlaufprogramm die Schaltphasen verlängert um das Getriebe und die Kupplungen zu schützen. Kleinere Fehler haben aber nicht einen Komplettausfall oder gar die Zerstörung des Getriebes zur Folge." |
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#2 | |
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Gesperrt
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Zitat:
In einem Audi macht es nicht so viel aus, wenn mal eine teurere Reparatur ansteht. Denn man kauft sich sowas ja auch im Bewusstsein, daß man High-Tech erwirbt. Dafür kriegt man dann auch modernste Technologie. In einem Vw kommt sowas erst vor, wenn die Technologie massentauglich ist. Ps: Der Kommentar mit der Abhängigkeit vom Fahrer gefällt mir sehr gut. Meinen Golf3 hatte ich z.b. 185.000 km. Die Kupplung war noch die originale, die Bremsbeläge musste ich vorne und hinten einmal tauschen. Batterie auch einmal. Bremsscheiben und Auspuff waren auch noch original. Und es ist eigentlich gar nicht so schwer. Einfach den Sicherheitsabstand einhalten und auch mal für den "Kollegen auf der Strasse" vom Gas gehen. Pps: Wer ist J.Schubert ? Sollte man den kennen ? |
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