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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
| Umfrageergebnis anzeigen: Was bedeutet (Eure) Arbeit für Euch? | |||
| Spaß + Leidenschaft, die reinste Freude |
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17 | 40,48% |
| Pflicht |
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11 | 26,19% |
| geht mir nur ums Geld |
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18 | 42,86% |
| ist ein Privileg |
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5 | 11,90% |
| ehrenvoller Dienst am Mitmenschen |
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5 | 11,90% |
| "Eifer" denn ich will hoch hinaus kommen |
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10 | 23,81% |
| Arbeitslose sind nur faul, ich NICHT! |
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3 | 7,14% |
| Habe keine Arbeit (im mom) |
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4 | 9,52% |
| anderes... |
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4 | 9,52% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 42. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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Themen-Optionen | Ansicht |
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#1 |
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Gesperrt
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Beiträge: 1.189
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sollte vl noch erklären was mich dazu bewegt hat diese umfrage zu erstellen:
die meinungen über das arbeiten gehen nämlich meiner erfahrung nach ziemlich verschiedene wege: da gibt es vor allem ältere menschen, welche arbeit gebraucht haben um überleben zu können und sehen arbeitslose zT als faul an, und die arbeit selbst als pflicht in der privileg-weise... es gibt scheibar heut jüngere menschen, welche das nicht so sehen sondern dank gym sich entfalten können. manche schlagen nichtmal den uni-weg ein, da sie denken dort vergehts einem (wobei sie recht haben zt) und machen lieber lustvolle kursausbildungen... irgendwie ändert sich im laufe des lebens auch diese einstellung manchmal, wie ich bemerkte... hatten zuerst das thema in einem chat und ich behauptete bei uns gäbe es noch eine gewiße nazimoral auch, daß arbeiten pflicht und privileg sei... bin mir aber nicht mehr so gewiß... die umfrage wird - so denke ich jetzt - wohl nur wenigen gerecht, gab auch zu wenig optionsmöglichkeiten zum posten. danke fürs teilnehmen und erklärungen und eine eventuelle gute diskussion! |
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#2 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Denn man kann auch die Pflicht in positivem Licht betrachten. Stell dir z.b. vor, du hast eine Familie. Meinst du nicht, daß es auch die Pflicht der Eltern gegenüber der Familie und ganz besonders gegenüger den Kindern gibt ? Oder etwas weiter gefasst, auch die Pflicht eines Staatsbürgers ist, einen Beitrag zu leisten für die Gesellschaft ? Oder seine Arbeit zu erfüllen und Steuern zu bezahlen, damit auch für sozial Schwache etwas da ist und diese nicht wie in früheren Zeiten verhungern müssen ? Ich weiß, daß Worte wie Pflicht heute sehr zwiespältig betrachtet werden. Und das sich heute beinahe jeder selbst verwirklichen will. Da werden dann Gedanken wie Verpflichtungen nicht so gerne gefasst. Nur sollte man eins nicht vergessen: Wenn man sich vollständig von jeglicher Verpflichtung loslöst, ist man deswegen auch nicht unbedingt glücklich. Man könnte dann vielleicht irgendwann draufkommen, daß man zwar frei ist, aber auch ziemlich einsam. Denn keinerlei Verantwortung für jemand andern zu übernehmen, hat auch irgendwann zur Folge, daß sich niemand anders mehr für dich verantwortlich fühlen wird. Das ganze wird erst dann zu etwas negativem, wenn nichts anderes mehr Platz hat als die Pflicht. Oder wenn es von ideologischen Extremisten zur Verwirklichung ihrer zerstörerischen Ziele missbraucht wird. |
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