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Alt 08.12.2009, 01:22   #11
Wildfoot
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Ich geb's offen zu, ich bin ein Intel-Anhänger. Ich habe mit Intel angefangen (8086) und bin dann dabei geblieben. Ich mag mich nicht erinnern, dass ich irgendwo mal länger (privat sowieso nicht) an einem AMD System gearbeitet hätte. Einzige halbe Ausnahme bildet da noch der IBM XT, welcher eine D8088 CPU (von AMD) und eine C8087 FPU (von Intel) hatte.

Aber eines tue ich doch hoffen, dass AMD sich halten kann, damit ATI nicht verschwindet. Das wäre dann doch sehr mies, wenn AMD drauf geht und rein nur deswegen auch ATI verschwindet. Ich bevorzuge da nämlich stark die ATI Karten, mit NVidia bin ich nicht so glücklich, obwohl die sicher auch ganz gute Karten machen. Meine letzte NV aber war eine GF4MX. ATI's dagegen habe ich von der Rage 128 Expert an aufwärts fast von jeder Serie.

Gruss Wildfoot
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Das Leben ist lebensgefährlich.
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Alt 08.12.2009, 02:37   #12
FranzK
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
...
Wenns bei einem Amd-System z.b. ein Problem mit dem Via-Chipsatz gab, dann war Amd Schuld.
Wenns bei einem Intel-System ein Problem mit einem Via-Chipsatz gab, dann war Via Schuld.
Der erste Satz ist Unsinn und der zweite leider traurige Realität. Es war und ist das große Manko von AMD, dass die Chipsätze, die für AMD angeboten wurden, zumeist um einiges hinter die Qualität der Intel-Chipsätze zurückfielen. DAS war der Grund, warum sogar in Zeiten, wo die Athlon CPUs sowohl von der Leistung als auch dem Preis den gängigen P4-Typen überlegen waren, AMD bei den großen Herstellern nicht reüssieren konnte. Solange man den Rechner in der Grundkonfiguration verwendete, war alles OK. Aber sowie ausgefallene Karten zum Einsatz kamen, begannen die Probleme. Ich kann mich noch gut an die Probleme mit SAT-TV-Karten erinnern. Hauppauge-Karten, die in Intel-Systemen bombenstabil liefen, waren in AMD-Systemen nicht in den Griff zu bekommen. "Einigermaßen stabil" war das höchste der Gefühle, aber wenn man vorher nie wusste, ob sich eine Aufnahme nicht irgendwo in der Mitte aufhängen würde, war das letztlich unbefriedigend. Hauptplatinen mit Intel-CPU und fremden Chipsätzen erreichten nie die Qualität von reinen Intel-Systemen.
Die aktuellen AMD-Chipsätze scheinen ja besser gelungen, aber man braucht sicherlich einige Jahre, bis sich das Vertrauen der OEM-Ausstatter wieder aufbaut.



Zitat:
Und reine Intel-Systeme sind sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Da sind dann die Software-Hersteller schuld und haben sich gefälligst um die Bugs zu kümmern.
Denn was Intel herstellt, ist der Standard.

Und genau das ist das große Problem.
Erst wenn die Leute anfangen, sich das nicht mehr gefallen zu lassen und nicht mehr starr an "ihrem" Intel-System festhalten, wird sich was ändern.
Was Intel produziert, ist nicht der Standard, sondern die Messlatte, nach der sich die Konkurrenten orientieren müssen. Und Intel schafft es jetzt schon über drei Jahrzehnte, die Messlatte so hoch zu halten, dass die Konkurrenten alle Hände voll zu tun haben, um den Anschluss nicht zu verlieren. Und reine Intel-Systeme sind halt leider im Schnitt einfach universeller und stabiler als die Konkurrenz.

Ein weiteres Beispiel. Ich habe in einem Rechner ein Sockel-A-Board mit VIA-Chipsatz. Funktioniert soweit tadellos. Eine Steckkarte mit USB-2.0-Schnittstellen mit VIA(!)-Controller funktioniert im Prinzip recht gut, aber man versuche ja nicht, einige GB auf einmal über diese Karte kopieren zu wollen (z.B. eine DVD auf eine externe Festplatte zu überspielen). Ein Aufhängen des externen Laufwerks und des Explorers sind die Folge, die nur mit Strom-Aus zu lösen sind. Diese Karte läuft in Intel-Systemen völlig problemlos! Auf der anderen Seite funktioniert eine USB-Karte mit NEC-Controller am Sockal-A-Board wiederum tadellos, während man eine mit ALI-Controller nicht einmal gescheit zum Laufen bringt (erkennt angeschlossene Geräte nach Lust und Laune). Bei Intel funktionieren alle drei...

Den meisten Endbenutzern ist es letztlich egal, was in ihrem Computer steckt. Er soll funktionieren - das möglichst günstig - und auch alles, was man hineinstecken kann, soll funktionieren. Und genau da sind die OEM-Ausrüster vorsichtig, denn sie wissen aus der Vergangenheit, dass Intel-Intel-Systeme weniger Probleme und daher mehr Gewinn versprechen.

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Ciao

Geändert von FranzK (08.12.2009 um 02:51 Uhr).
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Alt 08.12.2009, 02:41   #13
enjoy2
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leider hat FranzK recht, es bleibt zu hoffen, dass AMD nun seine Hausaufgaben auch bei den Chipsätzen macht

ob die Verdrängung Fremdhersteller (zB. Nvidia) für Chipsätze, wie Intel und AMD dies derzeit durchziehen, der richtige Weg dafür ist, kann ich nicht sagen
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Alt 08.12.2009, 03:27   #14
garfield36
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Ich habe zwar seit Jahren nur mehr Intel-Systeme gehabt, aber das liegt einfach an der Leistungsfähigkeit.
Grafikkarten habe ich sowohl von NVidia (Leadtek WinFast GTX 260 Etreme+) als auch von AMD/ATI (HIS Radeon HD 4850 IcQ4).
Zur Zeit hat meiner Ansicht nach AMD/ATI die Nase vorne, zumindest theoretisch. Die 5800er-Serie gefällt mir schon sehr gut, besonders die 5850. Die Verfügbarkeit ist allerdings auch nach über 2 Monaten schlechter als schlecht.
Obwohl AMD im oberen Leistungssegment keine CPU hat, die mir zusagen würde, wünsche ich mir, dass die Firma noch möglichst lange erhalten bleibt. Kann für das Preisniveau ja nur gut sein, und die GraKas sind ja auch ein Argument für AMD.
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Alt 08.12.2009, 04:06   #15
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Zitat von FranzK Beitrag anzeigen
Der erste Satz ist Unsinn und der zweite leider traurige Realität.
Weisst du was wirklich Unsinn ist ?
Das Intel die Messlatte wäre.
Warum hats dann Intel nötig, die Konkurrenz mit Methoden zur bekämpfen, für die sie eine Milliardenstrafe aufgebrummt bekommen haben ?
Sieht nicht nach einer Messlatte aus, sonderen nach einem Monopolisten, der sich um möglichst gutes Ausreizen seiner Macht konzentriert, anstatt gute und preiswerte Produkte zu produzieren.
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Alt 08.12.2009, 04:14   #16
The_Lord_of_Midnight
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Zitat:
Zitat von garfield36 Beitrag anzeigen
Ich habe zwar seit Jahren nur mehr Intel-Systeme gehabt, aber das liegt einfach an der Leistungsfähigkeit.
Das ist natürlich keine Kunst.
Wenn der Preis sekundär ist, kann man relativ einfach ein leistungsfähiges System bauen.
Keine Frage, man nimmt einfach die Cpu mit den besten Benchmarks, fertig.
Aber der Nachteil ist, daß das gleichzeitig immer die teuerste Cpu sein wird.
Wenn man allerdings auch nach dem Preis fragt, dann ist es nicht mehr so einfach, denn dann muss man auch Kompromisse schließen.
Dann darfst du aber auch nicht mehr nur mit der Leistungsfähigkeit argumentieren.

Selbst zu Zeiten des Athlon hast du schon auf Intel geschworen.
Damals wars halt der P4, der angeblich immer leistungsstärker war.
Mittlerweile kann man es als allgemein anerkannt sehen, daß der Athlon überlegene Technologie war.

Wie hat jemand in einem anderen Thread geschrieben
Mit dir zu diskutieren hat wenig Sinn. Wenn du einmal eine vorgefasste Meinung hast kehrst du alles was dir nicht gefällt unter den Teppich. Aber soll sein, davon werde ich auch nicht ärmer.

Bzw. derartige langweilige immer wiederkehrende und inflationär gebrauchte Postings könnten auch ein Grund sein, warum es weniger Mitglieder im Forum gibt.
The_Lord_of_Midnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.12.2009, 10:53   #17
Philipp
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Bzw. derartige langweilige immer wiederkehrende und inflationär gebrauchte Postings könnten auch ein Grund sein, warum es weniger Mitglieder im Forum gibt.
Und Du glaubst deine ewigen Attacken gegenüber einiger Forummitglieder helfen dem Forum?
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Alt 08.12.2009, 13:20   #18
lalaker
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Ich sehe das Problem eher bei den Firmen-Einkäufern. Früher (Sockel-A und davor) mag es tatsächlich so gewesen sein, das Intel-Systeme stabiler waren.
Leider ist es in der Praxis halt so, dass EDV-Verantwortliche lieber zu Intel greifen, denn wenn es dann Probleme gibt, hat man ja immerhin Intel genommen, ist also "unschuldig". Während bei AMD gleich mal Fragen aufgeworfen werden.

Ich bin kein Fanboy von irgendwem, egal ob CPU, Chipsatz oder Grafik. Seit meinem P166MMX hatte ich aber bis zum Erscheinen des Core2 keine Intel CPU mehr im privaten Einsatz, weil AMD eben mehr für´s Geld bot.
Bei meinen 4 PCs habe ich jetzt 2x Intel und 2x AMD im Einsatz, 2x Nvidia und 2x ATI/AMD. Allesamt sher stabil, bis auf kleines Problem welches ich gleich schildern werde.
Imho ist es sehr wichtig, dass es mindestens 2 Hersteller am Markt gibt, auch wenn der eine eh schon quasi Monopolist ist und man das viel zu oft durchgehen läßt. Die EU macht das bei MS schon viel besser.
Mein Multimedia-PC mit Gigabyte EP35-DS4 weigert sich hochzufahren, wenn der DVB-T USB-Stick angeschlossen. Funktioniert aber problemlos, wenn ich ihn im laufenden Betrieb anstecke, egal welchen der vielen Anschlüsse ich verwende.
Bei den AMD-Systemen gibt es dieses Problem nicht, aber wahrscheinlich ist nicht Intel, sondern Gigabyte schuld
Es wäre halt wichtig, dass es mehr kritische Käufer am Markt gibt, dann kann man viele Monopol-Situationen verhindern, den Intel hat sicher kein "natürliches" Monopol.
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Alt 08.12.2009, 14:14   #19
enjoy2
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ich finde es auch wichtig, dass es mehrere Hersteller gibt, egal ob jetzt CPU oder was auch immer
weiters ist es wichtig, dass eine ungerechtfertigte Beeinflussung des Marktes durch eine defakto Monopolstellung geahndet wird, wie schon geschehen ist und auch noch wird (bin nicht mehr so in Bilde, ob noch Verfahren gegen Intel in Laufen sind, zB. Südkorea)

derzeit ist es aber so, dass Intel die besseren Prozessoren produziert;
ja, zu Zeiten von Pentium 4 waren AMD Prozessoren überlegen, Intel hat hier aber sehr stark zugelegt, insbesondere was sehr schnelle und trotzdem sparsame CPU belangt, eine der große Vorteil von AMD

allerdings werden Behauptungen, dass Fehler von Intel einfach zum Standard erklärt werden auch durch Wiederholungen nicht wahrer
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Alt 08.12.2009, 14:31   #20
FranzK
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Zitat:
Zitat von The_Lord_of_Midnight Beitrag anzeigen
Weisst du was wirklich Unsinn ist ?
Das Intel die Messlatte wäre.
Warum hats dann Intel nötig, die Konkurrenz mit Methoden zur bekämpfen, für die sie eine Milliardenstrafe aufgebrummt bekommen haben ?
Sieht nicht nach einer Messlatte aus, sonderen nach einem Monopolisten, der sich um möglichst gutes Ausreizen seiner Macht konzentriert, anstatt gute und preiswerte Produkte zu produzieren.
Das Problem mit dir ist, dass du fundamentale Zusammenhänge einfach nicht kapieren willst - oder grundsätzlich negierst.

Natürlich ist Intel die Messlatte. Und zwar noch viel mehr, als man sich das in der Regel vorstellt. Man denkt bei Intel in erster Linie an die Prozessoren. Die kennt jeder, und viele denken noch an die damit eng verbundenen Chipsätze. Aber die meisten vergessen schon darauf, dass Intel praktisch auf jedem Sektor der PC-Technik führende Produkte anbietet. Ich nenne da einmal die Hauptplatinen und Netzwerkprodukte, die keine Konkurrenz zu scheuen brauchen (und ja - ich weiß, dass sie zwar die meisten Graphikchips produzieren, aber auf diesem Sektor noch nichts wirklich Aufregendes zustande gebracht haben; da haben ATI und nVidia in ihrem Wettlauf den Rest der Welt bis auf Weiteres abgehängt).

Aber die wenigsten sind sich bewusst, in welchem Maße Intel der Motor der gesamten Halbleiterindustrie ist. Intel ist mit seiner Finanzkraft der einzige Konzern weltweit, der in der Lage ist, jegliche neue Entwicklung in der Halbleitertechnik im großen Stil bis zur Serienreife voranzutreiben (man denke z.B. an die permanente Vorreiterrolle Intels in der Weiterentwicklung der Wafer-Technologie - alle anderen hecheln nur hinterher...). Egal, was auf dem Halbleitersektor Neues in Entwicklung ist, wenn es darum geht, vielversprechende Neuerungen für den Markt aufzubereiten, wird irgendwann Intel mit einsteigen. Denn ohne deren Power geht fast gar nichts heutzutage. Ohne Intel wäre die heutige Halbleiterwelt nicht annähernd so weit, wie sie es jetzt ist.

Und jetzt kommst mit deiner lächerlichen Meinung daher, der Riese Intel hätte es rein technologisch nötig, den Zwerg AMD oder auch andere mit unlauteren Methoden am Boden zu halten. Dümmer geht es kaum noch. Nein, die beiden Dinge haben natürlich kaum etwas miteinander zu tun. In Wirklichkeit geht es um ganz etwas anderes.

Lernen Sie Geschichte! - das war einmal die Antwort eines prominenten Österreichers auf eine dümmliche Reporter-Frage. Was Intel hier gelegentlich - oder auch öfters - inszeniert, ist nichts anderes als der Ausdruck der menschlichen Natur. Der Mächtige will noch mächtiger werden und der Reiche will noch reicher werden. Das war immer so und wird immer so bleiben. Das ist bei Intel so, war ganz gleich bei IBM, ist bei Microsoft nicht anders und ähnliche Beispiele lassen sich beliebig auf allen Gebieten finden (da fällt mir gleich ein aktuell heißer Fall ein: General Motors war in seiner Hochblüte in Amerika ein schlimmer Monopolist, aber wie man sieht - auch Riesen können fallen!). Das Problem dabei ist, wenn jemand reich und mächtig genug ist, stehen ihm Mittel zur Verfügung, wie weder moralisch noch wirklich legal sind - und sie werden gnadenlos ausgenützt. Das ist leider so mit der menschlichen Natur....

Daher ist es ganz wichtig, dass man diesen Wirtschaftsriesen genau auf die Finger schaut und nach Möglichkeit auch auf dieselben klopft. Diese Kontrolle ist sinnvoll und nötig, denn sonst werden sie noch größenwahnsinnig. Aber die kleinkarierten Vorwürfe, Intel baue keine guten und preiswerten Produkte, sind unhaltbar. Ganz im Gegenteil, ohne gute und preiswerte Produkte hätten sie niemals ihre Stellung erreicht, geschweige denn gehalten. Sie sind sehr oft nicht so billig, wie es die Kunden gerne hätten und wie es möglich wäre, aber es ist das gute Recht jeder Firma, möglichst hohen Gewinn zu erzielen. Das ist nicht zu bekritteln, im Gegenteil, ohne dieses Ziel ist eine Firma langfristig nicht erfolgreich zu betreiben. Illegale Auswüchse jeder Art sind aber energisch zu bekämpfen.

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