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#11 |
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Jr. Member
![]() Registriert seit: 19.05.2001
Alter: 84
Beiträge: 74
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D.Vil
Veteran hast volkommen recht wenn du schreibst "kann nicht gekündigt werden" ich habe die einvernehmliche vergessen, sorry. hatte auch die höchste arbeitslose + 30.- öS für die frau und 30.- öS für das kind. wenn du aber nur von der höchstbemessung ausgehst, wirst du ja wissen um wieviel weniger geld das im monat ist. wenn du aber über der bemessungsgrundlage warst dann ist das schon ein großer finanzieller verlust, besonders wenn man eine familie hat und ein kind das studiert. habe es überstanden, wünsche es aber keinen.
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anton |
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#12 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@anton60
wennst aber die abfertigung dazurechnest,bist aber weit darüber vom letztgehalt,und ich nehme an das du mind. 6 mon. abfertigung hattest bei so einem gehalt. wennst dann noch einen schnitt machst ,kannst 1 jahr lang mit normalbezug und nichtstun locker bleiben..... |
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#13 |
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Jr. Member
![]() Registriert seit: 19.05.2001
Alter: 84
Beiträge: 74
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Sen@tor
Rookie du hast recht, für ein jahr geht es, bis 60 aber was macht einer, den sie nicht in pension gehen lassen und bis 65 oder länger warten muss ? hast du da auch so eine einfache lösung ?
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anton |
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#14 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@anton60
wenn ich 60 bin und mit der höchsten arbeitslose (ca. 12000.-) nicht auskomm,hab ich was falsch gemacht im leben! was soll man sich mit 60 noch viel anschaffen? die raten fürs haus,wohnung,etc. sollten schon abbezahlt worden sein. und die pension darf man dann mit 65 und dadurch normalen pensionsbezug dann geniesen! |
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#15 |
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Gsiberger
![]() Registriert seit: 11.10.2000
Ort: Im Ländle
Beiträge: 1.222
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eigentlich wollte ich zu dem thread nix sagen, aber jetzt reichts mir.
@senator Glaubst du, dass man mit 60 nur mehr am Bankerl sitzen will und wartet bis es endlich aus is? Hast du überhaupt eine Ahnung, was das Leben (ohne besonderen Luxus) überhaupt kostet? Offensichtlich nicht. Nachdem man seine Kinder aufgezogen und versorgt hat, auf vieles im Leben verzichten mußte, solls man sich dann nichts mehr leisten können, dürfen? Du glaubst offensichtlich wirklich, dass alle die vor Erreichen des Pensionsalters in die Rente gehen, Tachinierer sind (obwohl ich nicht abstreite, dass etliche dabei sind). Wenn ich an die 2 letzten Frühpensionisten in unserer Firma denk, dann schauts etwas anders aus. Wenn die noch 2 jahre gearbeitet hätten, wärens wahrscheinlich hin. Aber das würde ja viele Probleme lösen. Mich tröstet nur eines (obwohl es ein schwacher Trost is), dass alle, die heute so daherreden, auch in die gleiche Situation kommen werden und dann genauso blöd angemacht werden Jetzt hör ich besser auf, sonst sperrt ma mich noch, wenn i alles schreib was i mir jetzt denk. ![]() fredl |
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#16 |
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Inventar
![]() Registriert seit: 04.02.2000
Beiträge: 2.488
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Also ich weiß nicht , wies in anderen Branchen aussieht, aber bei den Lehrern ist es wirklich so, dass in den letzten Jahrzehnten der Brauch eingerissen ist automatisch früher in Pension zu gehen als vorgesehen. Das hat sich normalerweise so abgespielt: Bei Erreichen eines gewissen Alters (ca. 55) sind die Leute immer öfter in Krankenstand gegangen, haben ständig über ihre (angeblichen ) Leiden gejammert, nur noch über Pension geredet, usw. JEDER hat gewusst, dass das ein abgekartetes Spiel ist, einfach ein Ritual, um früher in Pension gehen zu können , als eigentlich vorgesehen. Jetzt hast nur noch die nötigen ärztlichen Atteste gebraucht, also sind die Leute den diversen Ärzten auf die Zehen gestiegen, auf Kur gefahren, usw. Irgendwann ist es dann halt durchgegangen und man konnte ein paar Jahre früher in Rente gehen. Das hat sich erst etwas geändert seit Abschläge eingeführt wurden für jedes Jahr, das man früher geht.
Das ganze ist eigentlich typisch österreichisch: Es gibt Gesetze und Regeln, aber man hält sich allgemein nicht so genau dran. Das ganze Pensionssystem krankt an einer grundlegenden Stelle: Dass man nicht für sich selbst einzahlt, sondern für andere. Wenn jeder für seine eigene Pension beginnend mit dem Eintritt in die Arbeitswelt sparen würde, gäbs die Probleme alle nicht. Wer früher aufhörte zu sparen, hätte einfach weniger. Wie man das jetzige System umstellen soll auf das eben genannte, ist mir allerdings auch schleierhaft. |
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#17 |
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Quantensingularität
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Eine einfache Umstellung ist beim Pensionssytem nicht möglich, dazu fehelen dann 40 Jahre. Die einzige Möglichkeit ist das System lamgsam umzustellen wie einige es schon diskutiert wurde mit einem Mehrsäulensystem. Nur muss dabei die jetzt junge Generation mehr für seine pension zahlen, aber anders wird es sich nicht vermeiden lassen.
Weiters gehöhren Anzeize der Regierung gesetzt, um den älteren Persohnen arbeit geben zu können die noch arbeiten wollen (wie zB. steuerliche Vorteile für Firmen). Und so hart es sich auch anhöhrt, die Altersgrenze für Frauen müsste den der Männer angepasst werden. Was das von Wol angesprochene Verhalten angeht, so kenne ich da auch ein paar Fälle. Was mir dabei aber aufgefallen ist, das hier Angestellte von Staatsnahen Betrieben bzw. Beamte anscheinend besonders bei diesen Verhalten anfällig sind. Andererseits kenne ich auch jemanden bei der Telekom, der gegen seinen Willen mit 59 in Pension geschickt wurde.
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Was ist klein, grün und dreieckig? Ein kleines grünes Dreieck! Bahnübergänge sind die härtesten Drogen der Welt! Ein Zug und du bist weg! |
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#18 |
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Jr. Member
![]() Registriert seit: 18.01.2001
Beiträge: 40
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@fredl
wenn du schon so auf senator schimpfst,sag uns was das leben kostet? irgendwie hat er aber recht,mit der aussage das man mit 60 eigentlich alles erreicht haben sollte. ich hab selber im monat fixe kosten von 16000.-,sind aber doppelverdiener,hab 2 kinder ,jeder 1 auto(1 davon muß ich noch bezahlen,weil schüler). wenndie kinder weg sind bin ich 45,zahl noch 15 jahre meine raten,aber mit einkommen und keine belastung mehr seitens der kinder,da wird doch was überbleiben. ich glaube auch behaupten zu können das ich mit dem gesamteinkommen locker in der arbeitslosen leben könnte,weil was brauch ich schon zuhause. @tarjan dein argument bzgl. staatsdiener: wenn einer ein supereinkommen hat,wenig dafür leisten muss,glaub ich schon mich gegen eine pensionierung zu wehren. und staatsnahe betriebe haben noch dazu mehr als 14 gehälter! nationalbank z.b. hat 16 gehälter bis zur putzfrau.kann ich bestätigen! bei der öbb ist es noch besser,die dürfen mit 35 betriebsjahren in die pension gehen,heisst wennst mit 18 ausgelernt warst od. angefangen hast mit 53J.! |
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#19 | ||
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Hero
![]() Registriert seit: 29.12.1999
Beiträge: 819
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Zitat:
Zitat:
tschuldige D.Vil aber was soll denn das heissen? nur weil nach eurer (deiner und senator's) meinung nach jemand mit 60 schon alles angeschafft haben sollte, soll er dann mit 12kATS/monat ARBEITSLOSE auskommen? heisst das, dass wir einfach alle mit 60 kuendigen und in die ARBEITSLOSE schicken, nur weil der eh' schon alles hat? na bitte, ihr seid's ma nimma wurscht. |
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#20 |
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Gast
Beiträge: n/a
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@schlitzer
ich bin ja sowieso dafür bis 65 zu arbeiten,habe nur anton60 auf seine argumente kontern müssen. und mit 60 arbeitslos werden heißt noch lange nicht frühpensionieren lassen müssen. mit 60 findest auch noch hacke,halt nur karten abreisser auf diversen messen,etc. aber immerhin liegt man dem staat nicht im börsel. ich weiß das dies nicht angenehm ist vom bürohengst,etc. zum kartenabreisser umsatteln,aber wenns der allgemeinheit hilft. |
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