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| Hardware-Beratung & Erfahrungen Rat & Tat bei Fragen wie "Was soll ich kaufen?", "Was ist besser...?", "Wer hat Erfahrungen mit...?", "Wieviel RAM, Festplattenspeicher, MHz,...?" sowie Garantie-, Reparatur- und Service-Probleme. |
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#1 | ||
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.03.2000
Ort: Graz
Alter: 72
Beiträge: 3.567
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Zitat:
Nur in Spezialfällen, wo der primäre Einsatz die Verwendung alter Hardware darstellt (oder zumindest ein ganz wichtiger Punkt ist), ist der Einsatz eines 32-Bit-BS auf einem modernen Rechner noch sinnvoll. Allerdings wird es sich in diesen Fällen wohl meist um Minimalkonfigurationen handeln, denn wozu sollte man einen wirklich leistungsfähigen modernen Rechner an so alter Hardware betreiben? Zitat:
Du brauchst keine XP-Treiber! Die VM stellt alles benötigte unter Verwendung der Treiber des Haupt-BS zur Verfügung. Du benötigst Treiber nur für Geräte, die vom übergeordneten BS nicht unterstützt werden. Wenn also eine VM die USB-Schnittstellen unterstützt, dann kannst du diese im XP in der VM verwenden. Wenn du dort aber einen Scanner anhängst, der spezielle Treiber zum Betrieb benötigt, dann installierst du diesen Treiber im XP in der VM. Das ist aber der einzige Treiber, denn du installieren musst! ![]()
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#2 | |||
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Gesperrt
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Zitat:
Ziemlich abstrus das Argument. Aha, also eine VM würdest du einem durschnittlichen Käufer zutrauen ? Eine 32-bit Ms-Windows DVD einzulegen und diese zuzüglicher der Treiber zu installieren, aber nicht ? Zitat:
Und dann auch noch zum Upgrade der gesamten Software, wenn die nicht vollständig in 64 bit programmiert ist ? Ist doch alles alter Käse, alles nicht mehr angesagt, richtig ? Zitat:
Aber glaube mir, sowas kannst einem durschnittlichen Benutzer nicht zutrauen. Nicht die Installation und auch nicht den Betrieb, das kriegen die nicht auf die Reihe. Eine 32-bit-Windows-Installation ist die einfachste Lösung. Da braucht der Benutzer genau gar nichts tun, sondern so mit seinem Windows weiterarbeiten, wie er es seit Jahrzehnten gewohnt ist. Wäre auch nicht zielführen, wenn man sein System nicht dauernd schwer belasten will. Da ist es gleich aus mit der ach so guten Performance. Das macht man wirklich nur, wenns gar nicht anders geht. Z.b. wie in meinem Fall aufgrund eines Firmenstandards von Windows 7 64-bit oder weil man 8 GB Ram hat. Das mit dem Firmenstandard ist übrigens auch so eine Sache. Sehr viele Firmen sind immer noch auf XP. Und zwar nicht, weil sie so dumm sind oder weil sies nicht probiert haben. Sondern, weils noch zu viele Probleme gibt mit 64-bit-Windows7. Auch alles Blödsinn, richtig ? |
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#3 | |
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ja, ich brauche neue Treiber, die sehr oft auch vorhanden sind, aber leider nicht immer
Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/AMD64 wenn ich diese Dokumente richtig verstehe, dann ist der 32-Bit Modus der neuen x86 CPUs immer ein Sub-Modus, der immer sehr gut funktioniert, egal welche Version des Betriebssystem installiert ist als User muss man sich die Frage stellen, ob es für einen wichtiger ist, 500-1000 MB Arbeitsspeicher von 4 GB (je nach System) nicht nutzen zu können, oder einen alten Scanner/Multifunktionsgerät nicht ohne Virtualisierung nutzen zu können http://www.heise.de/software/downloa..._xp_mode/70932 ein "Nachbau" des XP Modus, für alle die keine VirtualBox oder VMWare Player verwenden wollen, die Lizenz sollte eigentlich kein Problem sein, die alte Hardware wird ja auch unter einem alten Betriebssystem funktioniert haben für all jene, die zw. 32 und 64 Bit für eine Windows 7 Installation überlegen, ein paar Tipps von Microsoft http://windows.microsoft.com/de-AT/w...sked-questions http://windows.microsoft.com/de-AT/w...ling-Windows-7 http://www.microsoft.com/windows/com...?type=Hardware PS: ein 10 Jahre alter Scanner, der noch mit USB 1.0 läuft (oder SCSI, bzw. LTP), diesen würde ich ersetzen, allein für den Geschwindigkeitsvorteil beim Scannen (USB 2.0 Geräte gibt es laut Wiki seit ca. 2002)
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EnJoy * Kl. Anleitung, welche Infos bei Problemen benötigt werden * was ich nicht weiß, weiß Google bzw. vorm Posten Listen to Bart * BITTE, füttert keine Trolle, siehe auch Definition bzw. Merkbefreiung - Verordnung * Wie man Fragen richtig stellt |
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#4 | |
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Gesperrt
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Zitat:
Ich bin doch schon das eine oder andere Jahrzehnt im Software-Support und wenn ich mich getraue, etwas wirklich mit gutem Gewissen zu behaupten, dann ist es, daß eine Emulation niemals so gut wie der native Modus sein kann. Also wenn mans leidenschaftslos betrachtet, spricht natürlich auch nichts gegen eine Neuinstallation von 64-bit-Windows, so lange man kein Problem mit Treibern oder der eingesetzten Software hat. Aber wenn es diese Probleme gibt, dann ist die Installation von 32-Bit-Windows die einfachste und problemloseste und sicherste Variante. Einen Performance-Verlust wird man nicht bemerken, eher im Gegenteil einen Performance-Gewinn, wenn man alles direkt 32-bit fährt. Ich habe mir angewöhnt, bis zu 4 GB Ram einfach gleich die 32-Bit-Version zu installieren, denn damit stellt sich die Frage gar nicht, ob jetzt alles mit 64-bit funktioniert oder nicht. Wenn einen die doppelte Installation nicht stört, kann man natürlich zuerst mal 64-bit probieren, und dann nochmal unter 32-bit. Ich brauchs nicht, weil ich bis jetzt keinerlei Nachteil in der Praxis bemerkt habe. |
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#5 | |
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verXENt
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#6 | |
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Inventar
![]() Registriert seit: 23.03.2000
Ort: Graz
Alter: 72
Beiträge: 3.567
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Zitat:
Wenn du eine Virtuelle Maschine installierst, da läuft das darin installierte BS zumindest zu einem guten Teil über eine Software-Emulation. Diese hat zumeist ihre Grenzen, im günstigsten Fall ein spürbarer Performance-Verlust. Aber auch der ist relativ. Denn was stört es, wenn z.B. eine Virtualisierung eines alten Systems 90% der CPU-Leistung verbrät, wenn die moderne CPU 100 Mal so schnell ist, wie es die CPUs seinerzeit waren? Ganz etwas anderes ist die Hardware-Emulation moderner x86-CPUs. Hier kann eine 64-Bit-CPU einen 32-Bit-Modus anbieten, der völlig identisch wie eine reine 32-Bit-CPU funktioniert. Da gibt es keine Einschränkungen. Lediglich das BS muss etwas zusätzliche Verwaltung für die 32-Bit-Programme machen, was aber keine spürbare Einbuße darstellt. Die früheren 32-Bit-CPUs hatten einen völlig analogen Emulationsmodus. Jede 386/486/586-CPU konnte beliebig viele virtuelle 8086-CPUs zur Verfügung stellen, wobei aber der Code direkt auf der Hardware lief. Wenn man - was viele Jahre die Praxis war - z.B. auf einem 386 DOS laufen hatte, so verwendete DOS nicht den 386 sondern lief in einem virtuellen 8086. Und es hat perfekt funktioniert und niemand hat sich beklagt... ![]()
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Ciao |
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#7 |
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Hero
![]() Registriert seit: 10.09.2000
Alter: 63
Beiträge: 882
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He, worum geht es bei diesem Thread eigentlich?
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Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel |
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#8 |
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Der Unvergleichliche
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Lese posting eins dann weist du es-so kommst nie drauf!
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#9 |
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Gesperrt
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Ja, natürlich habe ich das schon gesehen.
Habe ich sogar auf meinem Notebook installiert. Gerade deswegen weiß ich auch bescheid über die Nachteile. Das muss erst mal installiert und konfiguriert werden. Dann gibts so wie bei allen Emulationen Probleme und Bugs. Und natürlich braucht man auch eine separate Windows XP-Lizenz, wenn man Windows Xp noch in der Vmware betreiben will. Ist natürlich eine Option in speziellen Fällen. Aber wie gesagt, wenn sich alle Probleme mit der 32-bit-Version lösen lassen, ist das bei weitem die einfachste und schnellste und sicherste Lösung. Auf meinem Firmen-Notebook plane ich genau diese Lösung, da zahlt sich der Aufwand auch aus. Denn da kriege ich: 8 GB Ram Windows 7 64-bit und darunter eben für nicht kompatible Programme Vmware. Das Notebook habe ich schon hier, aber die Hirschen habe nur 4 GB Ram geliefert. Ich lege dann gleich mit der Installation von Windows7 64-bit los. Mal sehen inwiefern ich damit zufrieden bin. Aber egal was dabei herauskommt, im professionellen Umfeld zählen Standards mehr als eine persönliche Entscheidung. Das ist bei einer privaten Installation auf einem privaten Rechner etwas anderes. Geändert von The_Lord_of_Midnight (27.08.2010 um 21:34 Uhr). |
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#10 |
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verXENt
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Ist sogar einfacher als bei einer echten Windows Installation. VMWare kümmert sich komplett selbstständig um die Installation und installiert auch alle Treiber automatisch.
Das funktioniert übrigens auch bei Linux. War ganz überrascht wie ich testhalber CentOS installiert habe und 5 Minuten später einen vorkonfigurierten Desktop vorgefunden habe. Zumindest habe ich bisher keine Probleme damit gehabt. Sogar komplexere Windows Spiele kann man ausführen: http://www.wcm.at/forum/showthread.p...-239606p2.html Ich finde es auch recht praktisch wenn man schnell einen Testserver einrichten will. Habe insgesamt schon einen Sammlung von ca. 20 virtuellen Maschinen ![]() |
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