Sehr löblich, dass du auf markierten Downhill-Strecken unterwegs bist. In Bike-Parks? Toll, rauf mit dem Lift, und runterrollen lassen! Aber zeige mir bitte "normale" Mountainbiker, die einen !SCHMALEN! Waldweg (schmal heißt doch, dass sowieso nur immer eine Person hinter der anderen gehen kann) mit 60 km/h bei dir vorbeirauschen. Löst du dich (oder der Mountainbiker) kurzfristig in Luft auf, dass ihr aneinander vorbeikönnt?
Btw: Erklär mir mal bitte, wie die Tafel aussieht, mit der ein Weg als Wanderweg gekennzeichnet wird. Vom Gesetz her (leider veraltete Gesetze!) ist es eigentlich so, dass ein Radfahrer als Fußgänger gilt. Somit ist es prinzipiell eigentlich so, dass, wenn Radfahrverbot herrscht (jetzt nicht mit den eigenen Radverbotstafeln gekennzeichnet!) auch Fußgängerverbot herrscht. Das Einzige, warum die Förster und die Bundesforste sich immer gegen die MTB´ler wehren, ist die unzureichende gesetzliche Abdeckung, wenn etwas passiert. Zum Beispiel, wenn ein dämlicher Fußgänger (ach wie intolerant) einen Ast mitten in den Weg legt, vielleicht noch in einer unübersichtlichen Kurfe, Nagelbretter ausgelegt werden, oder Stacheldrahtzäune gespannt werden (!TATSACHEN!). Dann sollte momentan nämlich der Waldbesitzer für diese Dummbeutel (schon wieder intolerant) haften.....
Wenn du sowas für Gut heißt, dann stelle dir mal vor, dass du mit 200 km/h auf der Autobahn unterwegs bist (laut deinen Aussagen !anscheinend! nicht so selten), und vor dir liegt ein Nagelbrett, dann helfen dir 24 Airbags, oder sonstige Safety-Features auch nichts mehr...... Dann hast du Glück, wenn du dies überlebst. Oh, ich bin so intolerant heute gegenüber anderen intoleranten Leuten, die nur von Toleranz reden, und dabei den Unterschied zur Dummheit nicht nachvollziehen können.