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Zitat von Reselw
Die Vorteile der flüssigen Dämmung sind, dass diese Nervengifte nicht enthalten sind.
Aber man kann diese Nervengift Mengen im WDVS bzw. Polystyrol grob annähern.
600 Mio qm wurden bereits an Gebäuden angebracht, bei ca. 0,10 m Stärke sind das 60 Mio cbm Polystyrol.
Mit ca. 20 kg/cbm sind das 1,2 Mrd kg Polystyrol.
Bei nur 0,7 % Nervengift (es sind eher die 2-3 %) ergibt das 8,4 Mio kg Nervengift an den Fassaden/Dächern/Geschossdecken/Innenräumen.
Und wir sprechen hier nur von der Dämmung.
Was die Gesamtmengen an Terbutryn/Fungiziden/Bioziden/Algiziden anbelangt; ist hier nicht einmal ansatzweise angedacht. Und das wird definitiv abgewaschen und landet in unserem Trinkwasser.
Wir leben auf einer selbstgemachten Giftdeponie. Auf jeden Fall wird ein neuer Wirtschaftszweig entstehen, der dieses Nervengift verarbeiten kann oder mal wieder in "Drittländer" exportiert.
Wer glaubt, das dass Nervengift in der Dämmung eingeschlossen ist, der mag sich täuschen. (Im Brandfall entstehen toxische Doxine)
Die Fassaden saufen ab denn im Polystyrol entweicht das Treibmittel und die Kapilaren Wege sind offen.
Hatten wir das schon einmal? Mit Asbest und Holzschutzmitteln?
Es gibt eine Alternative zum Dämmwahn mit der Flüssigen Dämmung im Neubau und Altbau.
Informationen können im Internet zur Energiesparfarbe gefunden werden.
Mit Verlaub unter RESELW
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Flammschutzmittel HBCD - Toxisch - Giftig
HBCD erfüllt die Kriterien für persistente (in der Umwelt nicht leicht abbaubare), bioakkumulierende (sich in Organismen anreichernde) und toxische (giftig für Mensch, Ökosysteme oder Organismen) Stoffe (PBT-Stoffe) der neuen europäischen Chemikalienverordnung REACH.
Genaue Erläuterungen s. Allgemeine Informationen.
Quelle:
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Invalidenstraße 44
10115 Berlin
InternetQuelle:
http://www.wecobis.de/jahia/Jahia/Ho...tes_Polystyrol