Zitat:
Zitat von FranzK
Ein leeres Geschwafel eines ausgeprägt Gestrigen. Für ein modernes System ist der 64-Bit-Modus angesagt. Für ausgefallene Hardware ist die 32-Bit-Emulation in einer VM in vielen Fällen ein gangbarer Weg (und bei CPUs, die vollständige 32-Bit-Hardware-Emulation anbieten, ein ziemlich leistungsfähiger dazu).
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Aha, weil du was "ansagst", dann ist das "modern" ?
Ziemlich abstrus das Argument.
Aha, also eine VM würdest du einem durschnittlichen Käufer zutrauen ?
Eine 32-bit Ms-Windows DVD einzulegen und diese zuzüglicher der Treiber zu installieren, aber nicht ?
Zitat:
Zitat von FranzK
Nur in Spezialfällen, wo der primäre Einsatz die Verwendung alter Hardware darstellt (oder zumindest ein ganz wichtiger Punkt ist), ist der Einsatz eines 32-Bit-BS auf einem modernen Rechner noch sinnvoll. Allerdings wird es sich in diesen Fällen wohl meist um Minimalkonfigurationen handeln, denn wozu sollte man einen wirklich leistungsfähigen modernen Rechner an so alter Hardware betreiben?
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Aha, also du würdest jeden Käufer zum Neukauf der kompletten Peripherie zwingen ?
Und dann auch noch zum Upgrade der gesamten Software, wenn die nicht vollständig in 64 bit programmiert ist ?
Ist doch alles alter Käse, alles nicht mehr angesagt, richtig ?
Zitat:
Zitat von FranzK
Wieder einmal eine schöne Demonstration deines Unwissens. Dir scheint es Spass zu machen, ohne Ahnung über die Materie munter darauf los zu schreiben!
Du brauchst keine XP-Treiber! Die VM stellt alles benötigte unter Verwendung der Treiber des Haupt-BS zur Verfügung. Du benötigst Treiber nur für Geräte, die vom übergeordneten BS nicht unterstützt werden. Wenn also eine VM die USB-Schnittstellen unterstützt, dann kannst du diese im XP in der VM verwenden. Wenn du dort aber einen Scanner anhängst, der spezielle Treiber zum Betrieb benötigt, dann installierst du diesen Treiber im XP in der VM. Das ist aber der einzige Treiber, denn du installieren musst!

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Ich weiß was eine VM ist, habe das selbst auf meinem Firmenrecher drauf.
Aber glaube mir, sowas kannst einem durschnittlichen Benutzer nicht zutrauen.
Nicht die Installation und auch nicht den Betrieb, das kriegen die nicht auf die Reihe.
Eine 32-bit-Windows-Installation ist die einfachste Lösung.
Da braucht der Benutzer genau gar nichts tun, sondern so mit seinem Windows weiterarbeiten, wie er es seit Jahrzehnten gewohnt ist.
Wäre auch nicht zielführen, wenn man sein System nicht dauernd schwer belasten will.
Da ist es gleich aus mit der ach so guten Performance.
Das macht man wirklich nur, wenns gar nicht anders geht.
Z.b. wie in meinem Fall aufgrund eines Firmenstandards von Windows 7 64-bit oder weil man 8 GB Ram hat.
Das mit dem Firmenstandard ist übrigens auch so eine Sache.
Sehr viele Firmen sind immer noch auf XP.
Und zwar nicht, weil sie so dumm sind oder weil sies nicht probiert haben.
Sondern, weils noch zu viele Probleme gibt mit 64-bit-Windows7.
Auch alles Blödsinn, richtig ?