ein sehr wichtiger punkt wird hier in der diskussion nicht erwähnt.
eine drogenfreie gesellschaft ist eine
utopie. drogen gab es immer, drogen wird es immer geben.
dann hab ich noch zwei beispiele aus der jüngsten vergangenheit gefunden bezüglich einstiegsdroge. beide aus deutschland.
Zitat:
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Die Studie von Dr Dieter Kleiber die der damalige Bundesgesundheitsminister Seehofer (CSU) in Auftrag gegeben hatte kam 1998 zu dem folgenden Schluss: "Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar."
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Zitat:
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Staatsanwalt Körner, der als Vater des heutigen Betäubungsmittelgesetzes gilt schreibt dazu: "Die These vom Umsteigeeffekt des Haschisch (...) hat sich als Mythos erwiesen." Er führt aus dass es etwa 40 mal mehr Cannabiskonsumenten als Heroinkonsumenten gibt, ein Umstieg also eher die Ausnahme denn die Regel ist.
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lg
woodz