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Kann man auch mit ner 737 landen ohne eine Gummispur zu hinterlassen?
Hallo,
und das auf den Flusi bezogen! Ich kann den Fogel noch so sanft aufsetzen, bei mir bleibt immer eine Spur, wenn auch nur eine kleine. :D |
Spur
Das ist doch logisch dass das eine Spur gibt!
Während dem anflug drehen sich die Reifen ja nicht! Wenn das Flugzeug nun auf der Landebahn aufsetzt beginnen sie sich sofort du drehen! Das ist ähnlich wie bei einer Bremsspur! Und es ist vollkommen realistisch! Das gibt es bei echten Flugzeugen auch! |
Alles klar,
Aichi jo, natürlich. Manchmal sieht man vor lauter Bäume den Wald nicht. :) |
Obwohl es mal zu DDR-Zeiten hierzulande den Versuch gab, die Räder per "Windmühlentechnik" vor dem Aufsetzen in Rotation zu versetzen, um diesen eigentlich unnützen Reifenabrieb zu reduzieren.
Scheinbar standen die Kosten wohl in keinem Verhältnis zum Nutzen, sonst hätte sich das evt. durchgesetzt. Ciao |
Hm, aber eigentlich hätte man doch bloß eine Art "Schutzblech" an die obere Reifenhälfte anbringen müssen, dann wäre der Fahrtwind nur unten vorbeigestrichen und das Rad hätte sich zumindest etwas bewegt...
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es gab vor jahren auch mal einen beitrag bei "jugend forscht": da haben 2 kids kleine trichterförmige elemente so am reifen angeordnet, daß durch den fahrtwind eine rotation eintritt. die haben das der lufthansa angeboten, aber offensichtlich setzt sich sowas nicht durch. warum auch immer ...
grüße, gerson |
Jo, so könnte man es natürlich auch machen...
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Moin!
Diese Technik haben natürlich auch die Reifenhersteller (oder ist es nur noch einer?) entwickelt und natürlich auch zum Patent angemeldet so wie ich mal gelesen habe. Und dieses Patent lässt man natürlich ganz tief in der Schublade. Man will ja Reifen verkaufen und nicht den companies den Verschleiß ersparen. War ja betriebswirtschaftlich völliger Blödsinn... Wie gesagt: Gelesen, weiß nicht ob´s stimmt... gaga |
Nuja,
das halte ich für eher unwahrscheinlich. Der Patentinhaber kann dann natürlich höhere Preise verlangen als die Mitbewerber, das ist doch auch interessant. Abgesehen davon ist es ziemlich teuer, Patente über Jahre zu halten, da die Gebühren (mit Absicht) sehr stark progressiv steigen. Irgendwann ist jede Erfindung patentfrei, das würde also die Sache höchstens ein paar Jahre verzögern, wenn es so wäre. Gruß, Betto PS. Herzlich willkommen im Forum, Gaga! :) |
Übrigens ist ein Schaufelrad schon wieder Widerstand. Auch wenn es noch so klein ist, der Widerstand ist bei so hohen Geschwindigkeiten schon bemerkbar. Nich vom Fühlen her, sondern vom wirtschaftlichen her.Der Spritverbrauch während Start und Landung steigt.
Das war auch der Grund warum die LH diese "Jugendforscht"-Technik nicht angenommen hat. Scheinbar ist es billiger einen neuen Reifen nach soundsoviel Landungen auszutauschen. Na ja da waren halt mal wieder die Machbarkeitsmathematiker am Werk. Luke |
Das Argument mit dem zusätzlichen Luftwiderstand halte ich für eine nette Ausrede von LH. Beim Start sind die Dinger sowieso so schnell wie möglich drin, bei der Landung erzeugt man sowieso per Klappen und Störklappen absichtlich und künstlich einen derart erhöhten Luftwiderstand, daß auch der schaufelmäßigste Reifen da nicht mithalten kann. Und wenn - dann braucht man halt eine Klappenstellung weniger, salopp gesagt.
Neenee, das dient nur der Gesichtswahrung bei Desinteresse - warum auch immer. Betto PS. Nur Hapag-Lloyd versucht, mit ausgefahrenen Reifen trotzdem noch soweit wie möglich zu kommen. :p ;) |
Ohne Bremsspuren kannst Du ganz einfach landen, am Gate brauchst Du dann auch keine Treppe mehr, die Paxbusse kommen dann direkt an die Runway (oder in die Nähe) nebst Feuerwehr, Krankenwagen, Polizei etc.
LASSE DOCH EINFACH DAS FAHRWERK EINGEFAHREN BEI DER LANDUNG! Da sparst Du jede Menge Reifenabrieb und hinterläßt keine "Gummi-" aber dafür "Metallbremsspuren". Where do you want to fly today? |
Es macht aber einen riesen Lärm. Dann lieber mit Fahrwerk ;-)
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Hallo da draußen,
was die echte Welt betrifft habt ihr ja recht, aber der FS scheint den Gummiabrieb doch nach der Sinkrate beim Aufkommen zu machen. Bei mir kommt der Abrieb nur, wenn ich etwas ruppiger aufsetze, genauso wie die Rauchwolke, die ja genauso wie die Spur entsteht. Vielleicht liegt es daran, dass ich eigentlich alle Regler auf Grund meines schwachen Systems auf 0 gestellt habe. Gruß Hinrich PS: probiert mal folgendes: stellt die Reaälitaätsgradeinstellungen auf mittel. Dann nimmt einen Heli, steigt ein weilchen, nimmt dann den Pitch weg und probiert, die Maschine mit einer leichten Vorwärtsbewegung und schnell fallend aufzusetzen. Dann gehen die Abriebspuren (ja, auch beim Heli mit Kufen) nähmlich in die Luft, weil ihr kurz aufsetzt und sofort wieder abhebt, die Spuren aber eine Standartlänge haben. |
Da wird mir ja schon beim Lesen schlecht.
;) Happy Landings! HP |
Hallo Zusammen
Die Gründe, warum man auf disen Radantrieb verzichtet hat weiger mit dem zusätzlichen Luftwiederstand zu tun. Wer glaubt, der Touchdown mit der typischen graublauen Gummiwolke wäre der grösste Verschleiss für die Reifen, der irrt sich! Der grösste Verschleiss ist nämlich das Rollen und der Start. Der Nutzeb eines solchen Windmühlen-Radantriebs wäre eher gering. Dazu kommt, dass ein sich drehendes Rad nicht so einfach die Richtung wechselt, wie ein stillstehendes. Da bei der Landung öfters mal Track und Heading voneinander abweichen, könnten drehende Räder zu Stabilitätproblemen bei der Landung führen. MfG Michel Verde |
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