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tja, was glaubst du, was eine einfache arbeiterin verdient?
@1000.-? :rolleyes: davon können die meisten nur träumen... etwas weltfremd, nicht wahr. wenn der staat es einer alleinverdienerin mit kind zumutet mit ats 8600.- auszukommen, kann für andere nur dasselbe gelten. das ist genau das auf was ich hinauswill :p das verbreitete unverständnis und der unwille gegen veränderungen, ist es. sicher, wäre ich bauer würde ich u.u. genauso auf uralten pseudo-argumenten sitzen. so aber stehe ich voll im leben, durch welches ich mit offenen augen gehe, und bekomme einiges mit, was sich rund um mich abspielt. imho kann es nicht angehen, zu sagen: eine alleinstehende mutter kann mit € 8750 pro jahr auskommen und der kann man nochwas wegnehmen. andererseits gebe ich einem (groß)grundbesitzer, der noch dazu über diverse gebäude und einen maschinenpark verfügt und somit mehr als ausreichend für seinen lebensunterhalt sorgetragen kann, noch mehr als das dreifache von dem, wovon mutter und kind leben sollen können, dazu. was aber jetzt wieder nur ein beispiel von vielen ist. die armut nimmt leider zu, so mancher ehrliche fleissige arbeiter hat keine ahnung, wovon er nach dem 15. seine familie ernähren soll... |
@enjoy2
gib`s auf, manche können oder wollen es net begreifen. Motto: "Was brauch ma bauern? gibts`s eh allas beim billa":ms: (i denk da an meinen cousin, einen gemüsebauern aus dem seewinkel, der als einziges auto einen x-jahre alten VWbus hat, dessen frau wegen rückenproblemen jedes jahr im spital is, der macht urlaub höchstens a paar tag in loipersdorf weil ihm des gut tut, ...) i möcht net tauschen mit ihm, aber die frischen paradeiser, paprika,.. die haben alle gern. |
Zitat:
das wird doch alles nur noch für den eigenbedarf hergestellt, was an den handel geliefert wird ist nur noch genmanipulierter giftverseuchter industriemüll, der in seiner konsistenz und geschmacklicher qualität auch aus erdöl-abfallprodukten hergestellt sein könnte. |
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und wer ist das, die gemeinde? meist die "grösten" bauern... |
einer ist immer noch g´angen:
wollen wir die zehntausenden nebenerwerbs-landwirte nicht vergessen, die denen, die sie wirklich bräuchten die jobs wegnehmen nur weil sie billiger arbeiten können da sie das geld nicht wirklich brauchen. zitat: "ich geh ja nur hackeln, weil ich den winter über meine alte z´hause ned aushalt" zitat ende weinbauer aus dem bereich wu |
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btw: du trauerst "täglich alles" sicher ärgstens nach gell ;) |
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du vergleichst jetzt irgendeine alleinerziehende mit nem großbauern? was ist mit presseförderungen, wohnbauförderungen,.... wer sowas bekommt hat dann auch genug zum leben? unwille gegen veränderungen? du meinst typische arbeiter, beamte und angestellte? weil kaum eine branche hat sich in den letzten jahren so verändern und anpassen müssen wie die landwirtschaft. fazit: du bringst keine wirklichen fakten, postest zeug das du mal irgendwo gelesen hast (täglich alles? :D ) welches entweder nicht war ist oder total veraltet. fazit: da die förderungen bereits gegen null gehen und man damit alleine nichtmal kostendeckend arbeiten kann ist der gesamte thread ärger unnötig ;) |
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siehst du einen unterschied? ich nicht. bauern haben sich angepasst, ja, an höher einkommen und dementsprechende ansprüche. die goldenen zeiten sind auch für landwirte vorbei :rolleyes: fakt ist, meine zahlen stimmen, stammen nicht aus deiner täglichen lektüre, und könnt ihr im bald erscheinenden budget-bericht 2002 nachprüfen. hab schon öfter gepostet: ich sitze beruflich im schnittpunkt einiger der umfangreichsten datenbanken österreichs (wenn nicht eu-weit) und sql ist meine zweite muttersprache :D und das förderungen im ausmaß von mehr als € 20000.- pro jahr für dich als nachkomme eines landwirts peanuts sind, kann ich mir gut vorstellen. so quasi 20000 sind eh fast null, gell :eek: |
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