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Noch.....
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:rolleyes:
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Nebelschlussleuchten sollten sich generell mit dem Abstellen des Motors ausschalten, damit zumindest die Leute nicht ständig damit herumfahren, die beim ersten Nebel im Herbst die Schlussleuchte einschalten und beim erst Umstellen auf die Sommerzeit bemerken, das da irgendein Lamperl im Amaturenbrett mit so einem komischen Lichtzeichen brennt und draufkommen, daß das die Nebelschlussleuchte ist. |
jo des kenn i..
besonders am nerv gehn mir allerdings die leute die 1. ihr licht nie einschlaten (die checkens wenigstens wenn einer entgegenfährt uns sein licht 2x ab- und einschaltet.. da merkens des sofort..) 2. oder mir mit fernlicht entgegenfährt - man die lichthupe betätigt und keine reaktion sieht.. :mad: und noch schlimmer.. so idioten die einem mit abblendlicht entgegenfahren und dann zu früh auf fernlicht umschalten.. damits einen nochmal so ganz schön überraschend blenden die säcke.. :mad: |
Man wird durch das Licht am Tag sehr wohl oft geblendet, weil viele Leute die Scheinwerfer zu hoch eingestellt haben oder mit Fernlicht fahren. Früher war das nur in der Nacht so, jetzt immer.
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Also, wir haben hier also einen - nach selbsteinschätzung - guten Autofahrer. Das erste Problem ist, die Selbsteinschätzung ist immer leicht verzerrt, das zweite Problem, dass junge Leute sowieso alle gute Autofaher sind, und das dritte, dass du denkst, nur weil du viel fährst besser alles im Giff hast als andere. Viel fahren schadet zuerst ja mal nix, aber es hat nur sekundär damit zu tun, ob einer gut fährt oder nicht. Junge, ich fahr mit dir mal auf'n Handlingskurs oder eine Fahrdynamikfläche und zeig dir 3 einfache, praxisrelevante Übungen und wett einen Kasten Bier drauf, dass du toller Autofaher bei jedem Manöver entweder die Pylonen frisst oder in der Pampa landest. Diese Tatsache gepaart damit, dass du tendenziell zumindest nicht unter dem Geschwindigkeitslimit fährst, macht dich in erster Linie mal zu _keinem_ guten Autofahrer, auch wenn du das anders siehst. Da hilfts auch nix, dass du "das Lenkrad nicht wild verreisst", wenns brenzlig wird, is aber zumindest schon mal ein anfang. 99% in Deiner Altersklasse, die behaupten sie fahren gut Auto oder haben alles im Griff, liegen leider falsch. Glaub's mir einfach ;) Liegt aber leider auch an der falschen Auffassung, was einen guten Autofahrer ausmacht. Denn schon alleine korrekte Sitzposition und Lenktechnik (die man nicht in der Faherschule lernt) wär mal ein Anfang (d stellts mir immer die Haare auf, wenn ich solche Tellerwäscher sehe, oder Leute, die ins Lenkrad greifen) vom tatsächlichen Handling brauch ma gar nicht erst reden... wie auch immer, bedenke bitte nur eins: es gibt Situationen im Strassenverkehr, die erlebst du auch ned wenn du 100tkm im Jahr fährst, und wenns drauf ankommt, wirst du zu 85% falsch reagieren. Hier richtig zu reagieren, und zwar gezielt, darauf kommts an. So ein OEAMTC Training ist schon mal ned schlecht, bzw. eine gute Basis. Da lernst auch noch was über Fahrphysik und Fahrdynamik. |
find ich unnötig - fahr allerdings e nur mit den breitenstrahlern weil die aufklapplichter am tag schaun scheiße aus
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Da kann ich STONA 100% zustimmen!!!
Ich bin einmal mit einer Gruppe von Schülern (4. Klasse HTL), die alle den Führerschein erst kurze Zeit hatten (zwischen 2 Wochen und 6 Monaten), nach Teesdorf zurm Fahrsicherheitstraining gefahren. Vorher waren alle die besten Autofahrer überhaupt und vollkommen überzeugt, dass sie das ohnehin alles können. Voll auf locker und lässig (Sitzhaltung, Lenkradstellung)... Nach der ersten Übung (Vollbremsung aus 50km/h auf nasser Fahrbahn) war schon klar, dass einige eher eine massive Gefahr für sich und andere darstellen. Das plötzlich auftauchende Hindernis hinter einer unübersichtlichen Kuppe haben alle bis auf einen (und dem Lehrer ;-)) niedergemäht. Auch für mich waren nach einigen 100tkm viele Situationen neu. Und erst nach einigen Üben schafft man es halbwegs vernünftig. Im Vergleich zum Trainer schaut man trotzdem alt aus! Aber wir haben ja lauter Naturtalente, die ohne Übung sofort jeden Formel-1 GP gewinnen würden. Genauso wie wir permanent Nobelpreiträger bekommen. Blödsinn, eigentlich trainieren einige (die mit 200 auf der S33 ;) ) immer im normalen Straßenverkehr. Übrigens FoTD: bin in den letzten Tagen Innsbruck & retour usw. gefahren und habe deine Aussage, dass alle viel schneller fahren bewußt beobachtet: max. 10-20% fahren mehr als meine 140km/h (Tacho!). Einige (maximal 20 Autos auf 2000km Autobahn) sind 180-200 gefahren. Dafür habe ich einen Unfall live miterlebt, wo sich einer offensichtlich aufgrund eines Reifenplatzers mit nicht allzu hoher Geschwindigkeit auf der Inntalautobahn über die Mittelleitschiene gewickelt hat. War einige Sekunden bevor ich vorbeigefahren bin. Konnte nur mehr die Rettung verständigen... |
Re: Re: Re: Was haltet ihr vom verpflichteten Tagfahrlicht?
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Und ja, daß mit der Lichtpflicht für Radfahrer war ein Scherz, aber wieso eigentlich? Wenn Autos durch Licht am Tag besser gesehen werden, wieso sollte es nicht auch für die ohnehin schlechter sichtbaren (weil kleiner als Autos) Radfahrer die Lichtpflicht am Tag geben? Was spricht dagegen?? |
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Re: Re: Re: Re: Was haltet ihr vom verpflichteten Tagfahrlicht?
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Ich bin absolut für verpflichtendes Tagfahrlicht.
Gleichzeitig jedoch würde ich als Verkehrsminister auch am Strassenrand nahe gelegene Bäume sowie Laternen mit einer Zwangsbeleuchtung (auch am Tag) ausstatten. Leider Gottes werden diese nämlich öfters von Autofahrern übersehen und stellen damit ein Verkehrshindernis dar. |
Bäume und Laternen stehen doch normalerweise nicht mitten auf der Fahrbahn, oder? Wie können die ein "Verkehrs"-Hindernis darstellen?:lol: :lol: :lol:
Doch eher als Möglichkeit, dass der Ritt ins Gemüse nicht zu lang ist, wenn man seine eigenen Fähigkeit überschätzt und die Grenzen der Physik nicht kennt... |
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Re: Re: Re: Re: Re: Was haltet ihr vom verpflichteten Tagfahrlicht?
Für Fußgänger auf unbeleuchteten Straßen sollte des nächtens auch die Lichtpflicht gelten :D
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Das würd ich gar nicht so mit dem Smiley schreiben! Wie oft gibt es in der dunklen Jahreszeit oder in der Nacht Situationen, wo man eine dunkel gekleidete Person (auch im Ortsgebiet!) sehr spät sieht! zb. Jogger. Da helfen oft die Reflektoren schon gewaltig!!
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denn Xenon blendet auch am Tag,warum das nicht abgeschafft wird versteh ich nicht. |
Re: Re: Re: Re: Was haltet ihr vom verpflichteten Tagfahrlicht?
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Schasaugert?
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Xenon blenden nicht.
Der Lichtkegel aus einem Xenon-Scheinwerfer ist viel exakter als bei einem normalen Scheinwerfer, und die Hell-Dunkegrenze ist viel genauer. Weiters haben alle Autos mit Xenon eine automatische Höhenkontrolle, der Scheinwerfer kann nicht zu hoch eingestellt sein. Subjektiv "blendet" Xenon, weil aus einer kleineren Fläche mehr Licht austritt, und man damit zum Hinschauen animiert wird, also ein psychologischer Effekt. |
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