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denn wer ist denn der erste der digicams,neueste pc`s,flat-tv,etc. kauft? sicher nicht der "kleine",denn der wartet bis es billiger ist....... |
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sorry, aber das ist deine interpretation ;) |
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hab gerade gelesen dass österreichts staatliche unternehmen (ta, voest,...) pirvatisiert werden. der liebe und kompetente khg verscherbelt diese profitablen unternehmen. da kommt einem die galle hoch.
zuerst steuern anheben, dann immobilien verscherbeln um mit ach und krach ein 0,??? Defizit-Budget zusammenzukriegen. Dann wieder wieder allerhand anheben und wieder verscherbeln. wirklich krank. immobilien und profitable unternehmen verkauft doch kein vernünftiger mensch. einsparungen hat diese regierung anscheinend keine gemacht, nur notverkäufe damit das budget nicht so schlecht dasteht. |
Ich spreche mich auch gegen eine Mehrprivatisierung der im Staatsbesitz befindlichen Betriebe aus, die Planung einer Steuerreform verlangt nach moderaten Lösungen, 300 Mio € Dividende kommen sonst nicht mehr so schnell hinein. Fremdbestimmung ist auch nicht ein Segen für die Wirtschaftsentwicklung. Da tut sich ein Mix von in- und ausländischen Papiereinhabern schon besser an.
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@gaelic
da siehst du wenigstens daran, wie viel wir in den vergangenen jahren über unsere verhältnisse gelebt haben. da bekommt man ein bißchen ein gefühl dafür, welche gigantischen schuldenberge wir angehäuft haben. das heisst, daß es in zukunft sicher nicht leichter wird. welche ideen hast du, um in zukunft ein positives budget zu erreichen ? oder fällt dir auch nicht mehr ein, als noch mehr schulden zu machen, und zur bezahlung der zinsen weitere kredite aufzunehmen ? die gewinn/verlustrechnung in staatlichen unternehmen ist etwas problematisch, wenn es sich um festgelegte preise handelt. denn letztendlich zahlt der konsument dann die subventionen. wenn es sich um vollkommen ohne die geringste unterstützung auskommende unternehmen handelt, die auch in der privatwirtschaft bestehen, dann würde ich zustimmen. wenn es sich um künstliche preise handelt, dann nicht. |
ich habe auch nie behauptet dass die regierung seit 30 jahren fehler gemacht hat. die haben anscheinend nie haushalten können, aber so genau kann ich ja nicht mitreden mit meinen 21 lenzen :D
und ich habe auch nie behauptet dass wir mehr schulden machen sollen, aber khg kennt sich anscheinend doch nicht so gut aus, wie er immer behauptet, der staat ist eben verzwickt und verwinkelt und überall sitzen im aufgeblähten beamtenapparat leute die den staat belasten. stichwort ma2412. das ist in jeder magistratsabteilung so auf jeder bezirkshauptmannschaft. diese sendung hat viele leute zum lachen gebracht, aber wenn man weiß wies in wirklichkeit läuft vergeht einem dabei das lachen. aber so ein "notverkauf" bringt genau 1x geld und dann nie wieder, es könnten arbeitsplätze verloren gehen (aber natürlich auch gewonnen, womit ich aber eher nicht rechne). das budget ändert sich durch solche maßnahmen auf lange sicht nicht, davon wirds nur heuer besser, nächstes jahr, ja was verkaufen wir dann... genauso immobilien, sowas verkauft man doch nicht zu einem spottpreis wenn der staat theoretisch unendlich lange dafür miete verlangen kann. und auch das steuersystem gehört ordentlich ausgemistet, ich glaub für jeden *schaß* gibts steuern und verordungen die undurchsichtig und für jederman unverständlich sind. ich schätz es gibt nicht wenige steuern die ähnlich arbeiten wie zurzeit die ambulanzgebühr: die erhalten nicht mal die bürokratie die dahinter sitzt und schaden somit dem budget und ziehen aber gleichzeitig den leuten das geld aus der tasche. genauso ist es mit dem öffentlichen verkehr (z.b. wiener linien, oebb) warum nicht vom staat sponsern, damits billiger wird und ausgebaut wird, dann müsste man auch nicht soviel in autobahnen investieren und mehr güter auf schienen transportieren (ein bischen utopisch, aber warum kann man das nicht konsequent durchziehen: an jeder grenzstelle auf den waggon und auf der anderen seite wieder herunter, und wenn man das innerhalb der eu gscheit regelt gehts nonstopp bis zum nächsten bahnhof wo güter gebraucht werden und den rest, die nahversorgung, übernimmt der lkw. sicher geht das nicht von heute auf morgen, aber wenn das privatisiert wird, werden nur die großen strecken übernommen, der rest wird aus rentabilitätsgründen aufgelassen,... das läuft meiner meinung nach in die verkehrte richtung. so...:D |
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1. Besteht das Gehalt von denen, die das doppelte usw. verdienen, als die Bauern verdienen, auch zu 70% aus Förderungen? 2. Ich bin auch froh, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme. Nur ich kann keinen zweiten "Job" ausüben, mein erster beansprucht mich zu 100% Es bleiben keine 100% für die Landwirtschaft und nochmals 100% für's Pfuschen usw. 3. Er ist kein Kollege von mir, er ist mein Mitarbeiter. Ich bin ihm überhaupt nix neidig. 4. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass die Bauern gar nicht so arm sind, wie man es eventuell ihrem Jammern entnehmen könnte. Zitat:
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Also woher kennst du die Arbeit in der Landwirtschaft? |
naja, diese frage hört sich schwer provokativ an. ich kenn das von früher, wenn die wiener einmal raus aufs land kamen und die bauern beneidet haben: ihr braucht doch nur einmal hingreifen, und schon habt ihr einen schilling in der hand ! :eek:
was soll man dazu sagen: realitätsferne, daß es ärger nicht mehr geht. ich kenne das, weil ich schon als kind schwerstarbeit in der landwirtschaft mitgemacht habe. in der früh beim ersten sonnenschein aufstehen. zum beispiel gemüse-ernte bis du nicht mehr kannst. kreuzschmerzen das es ärger nicht mehr geht. meine eltern konnten sich nicht einmal ein auto leisten. überall das billigste und sparen wo es nur geht. nein, den großen reichtum sehe ich nicht. bei uns in der gemeinde lache ich jeden landwirt aus. selbst die reichsten, die von allen beneidet werden, können mich nicht beeindrucken. (und das sind ganz wenige, vielleicht einer von 100 !) was ist da schon dabei, der hat z.b. einen bmw. und ? wieviele angestellte können sich das leisten ? sicher zehnmal so viele ! von den selbständigen unternehmern, die landwirte ja sind, brauchen wir gar nicht erst zu reden. es bleibt dabei: die landwirte haben das niedrigste einkommen aller berufsgruppen. das ist genau die doppelte moral, die ich schon als kind kennengelernt habe. du lebst in der untersten sozialen schicht in österreich und alle bezeichnen dich als reich. die "armen" arbeiter und angestellten müssen unterstützt werden. deswegen bin ich heute angestellter und mir geht es zehnmal besser als früher. ich bin doch nicht blöd. |
und weil ich schon so gut in fahrt bin, möcht ich auch gleich das dümmste aller argumente "behandeln".
schaut euch doch die großen traktoren an, und was die kosten ! :eek: *ätz* genau das ist der punkt ! nur auf die andere art, so wie es manche leute nicht wahrhaben wollen. erstens: landmaschinen sind keine luxusgüter, sondern mittel zum zweck. zweitens: gerade deswegen, weil sie so sündteuer sind, ist das ganze so problematisch. denn eine million schilling musst du erst einmal verdienen, bevor du überhaupt die grundausstattung an landmaschinen hast. und wer zahlt die zinsen ? bzw. wie soll man das ganze geld verdienen, wenn man schon am existenzminimum lebt ? |
Ja, ja, die Bauern. Das ganze Jahr auf Sommerfrische und immer gesunde Arbeit im Freien! :D
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Ja richtig. Und wenn du dann alt bist und die Gesundheit ruiniert ist, dann kriegst ein ordentliches Gnadenbrot, so in etwa 500 Euro im Monat, das es pascht !
Und wenn du krank bist, zahlst du einmal den Arzt und musst warten was du von der Versicherung zurückbekommst. (natürlich auch nur einen Teil !) Das war eigentlich immer schon so. Nur eigenartigerweise entrüstet sich darüber niemand, obwohl das eigentlich wirklich die ärmsten der armen in Österreich sind. |
DER STANDARD, 17. April 2003
Sehnsucht nach dem Bauernleben Landwirtschaftsminister Josef Pröll scheint für "seine" Bauern besonders viel herauszuholen - im Gründonnerstag-Gespräch mit Conrad Seidl bestreitet der Agrarpolitiker aber, dass die Bauern bevorzugt behandelt würden. Von der Entwicklung des ländlichen Raumes und der Erhaltung der kleinteiligen bäuerlichen Struktur hätten schließlich alle etwas. Standard: Bauer müsste man sein! Diese Regierung scheint für die Bauern so ziemlich alle Wünsche zu erfüllen - sie bekommen verbilligten Agrardiesel, Kürzungen der Agrarsubventionen werden nicht einmal diskutiert und die von der FPÖ geforderte Angleichung der Pensionssysteme, die die Bauern besonders treffen würde, scheint auch nicht so bald zu kommen. Ist das Ihr Erfolg? Pröll: Die Verlängerung des 40-Milliarden-Schilling-Paketes für die Landwirtschaft ist nichts Neues. Der Agrardiesel war schon in der vorigen Regierungsperiode vereinbart und wird mit der anstehenden Steuerreform umgesetzt - das ist aber auch nur eine Gleichstellung mit den europäischen Mitbewerbern. Und was die Pensionen betrifft, darf man nicht vergessen, dass die Bauern von der Pensionsreform, etwa der Anhebung des Pensionsalters und der Durchrechnung, genauso betroffen sind wie alle anderen. Die Pensionssysteme werden angeglichen, das ist vereinbart - aber es geht nicht von einem Tag auf den anderen. STANDARD: Dass es den Bauern in Österreich besonders gut geht, würden Sie nicht sagen? Pröll: Es gibt keine Frage: Europäische Agrarpolitik - ländliche Entwicklung, Marktordnung - wird auf der Ebene Brüssel gemacht. Auf nationaler Ebene geben wir eben spezielle Antworten auf spezielle Herausforderungen: Extrem hoher Anteil an benachteiligtem Gebiet - und das Ziel, eine klein strukturierte Landwirtschaft flächendeckend zu erhalten. Eine bäuerliche Landwirtschaft, wie wir sie haben und haben wollen, kostet Geld. Das muss man aussprechen. Aber das ist auch gesellschaftlicher Konsens. STANDARD: Ein Konsens, der offenbar von Arbeitnehmervertretern, von ÖGB und Arbeiterkammer, nicht getragen wird - da kommt im Schnitt wöchentlich eine bauernkritische Aussage. Pröll: Da kommt vielleicht wöchentlich eine agrarkritische Aussendung - aber Gott sei Dank spricht die AK nicht für die österreichische Bevölkerung. Mich unterscheidet vielleicht von der Arbeiterkammer, dass ich viel bei den Menschen draußen bin - und da gibt es eine Riesensehnsucht nach einer klein strukturierten Landwirtschaft. Gerade in den Städten spürt man diese Sehnsucht. STANDARD: Solche romantischen Vorstellungen wurden ja auch mit Schwarz-Grün verbunden - dafür gab es ja speziell im Bauernbund auch Sympathien. Was wäre in einer schwarz-grünen Regierung anders? Pröll: Natürlich gibt es Berührungspunkte mit den Grünen. Gerade bei meinen Themen Biomasse, Schutz des Wassers, nachhaltige Bodenbewirtschaftung. Aber jetzt gibt es eine Regierung mit der FPÖ. Die Frage nach Schwarz-Grün oder einem fliegenden Wechsel stellt sich überhaupt nicht. STANDARD: Trotzdem: Was wäre mit den Grünen anders? Pröll: Ich war bei den Verhandlungen erstens nicht dabei, zweitens sind sie gegenstandslos, weil sie nicht abgeschlossen wurden. Einzelne Ideen, etwa in der Klimapolitik, werden aber in das jetzt mit der FPÖ umzusetzende Programm eingeflossen sein. So werden die Mittel für den Klimaschutz 2004 um 30 Millionen Euro, 2005 um noch einmal 30 Millionen und 2006 um 90 Millionen Euro aufgestockt. STANDARD: Was also wollen Sie mit den Klima-Millionen machen - sie in den Agarbereich, etwa hin zur Biomasse verschieben? Pröll: Nein, primär geht es darum, fossile Energie durch erneuerbare Energieträger zu substituieren. Wir sind natürlich prädestiniert, auf Biomasse zu setzen, weil wir den Rohstoff Holz haben, ihn kennen und wissen, dass wir den jährlichen Zuwachs an Holz gar nicht nützen. Wir wollen den Biomasse-Anteil um 75 Prozent erhöhen - aber da geht es nicht nur um die Landwirtschaft. Da geht es um den ländlichen Raum. Da geht es um die Anlagen, die da gebaut werden für Wärmeversorgung, das sind starke regionale Impulse, wenn wir sagen: Wir wollen bis 2010 die Zahl der mit erneuerbarer Energie beheizten Haushalte von derzeit rund 500.000 auf eine Million erhöhen. Und wir werden beim Verkehr ansetzen. STANDARD: Das heißt: Biodiesel? Und verpflichtende Äthanol-Beimischung beim Benzin? Pröll: Da gibt es ein breites Spektum von Möglichkeiten - und da geht es eben nicht darum, nur zu verwalten. Ich habe den Ehrgeiz zu gestalten. Aber ich werde dem Herrn (OMV-Chef Wolfgang) Ruttenstorfer sicher nicht über die Medien sagen: Da kommt eine Verordnung, dass du das und das zu tun hast. Mein Zugang zur Politik ist: Man darf die Partner nicht überraschen, indem man die Karten plötzlich aufdeckt. Die Regierung hat im Klimaschutz Ziele vorgegeben, wir werden die Machbarkeit untersuchen, die Umsetzung verhandeln - und wenn es ausgemacht ist, dann muss es auch fristgerecht gemacht werden. Es darf sich aber niemand der Illusion hingeben, dass ich nicht entscheide, wenn wir zu keinem Konsens kommen. Wenn es keinen gemeinsamen Weg gibt, dann habe ich im Sinne des Klimaschutzes zu handeln. Wir wollen bis 2010 die Zahl der mit erneuerbarer Energie beheizten Haushalte von derzeit rund 500.000 auf eine Million erhöhen. -------------------------------------------------------------------------------- © DER STANDARD, 17. April 2003 Automatically processed by COMLAB NewsBench |
Für alle Lästerer habe ich jetzt ganz konkrete Beispiele gefunden. Per Zufall ! Da musste ich nicht mal suchen.
Bvz, Immobilien Anzeigen, 15. April 2003 Steinbrunn, interessantes 120 qm Landhaus, Bj. 82, Vollkeller, Dachausbau vorbereitet, 900 qm Grund, um Euro 150.000,-- + WBF St. Georgen, interessantes Winzerhaus, 200 qm Wohnfläche möglich, diverse Nebengebäude, Schüttkasten, Stallungen, Weinkeller, große Scheuen, 1.200 qm Grund, um Euro 90.000 Dann in Oggau, Trausdorf, St. Margarethen, Winden/See, Großhöflein, dann eine Menge an baureifer Grundstücke, ein Wald interessant noch das: Bauernhaus in St. Michael/Südburgenland, guter Zustand, inkl. 10 ha Grund !!! (= 100.000 qm für die Nicht-Agrarier) um Euro 175.000 zu verkaufen. Wenn mir jemand sagen will, es gibt keinen landwirtschaftlichen Grund und keine Häuser zu verkaufen, dann ist das nur negative Stimmungsmache, denn solche Leute wollen nicht wirklich Landwirt werden. Die wollen vielleicht irgendwo was billig abstauben. So dumm sind die Leute aber nicht, daß sie ihr Lebenswerk verschenken. Arbeiten und sich etwas selbst erarbeiten, das schaut ganz anders aus. Da muss man einmal ein paar Jahre sparen, damit man das notwendige Startkapital hat. Das leichte Leben in der Landwirtschaft, was soll ich dazu sagen ? Aufwachen, bevor es zu spät ist !!! Ohne die richtige Einstellung geht man in dem Beruf sehr schnell unter bzw. gibt man sehr schnell wieder auf. Sollte jemand wirklich Interesse haben, kann ich auch die Telefonnummern posten oder per Pm verschicken. |
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Die Arbeit in der Landwirtschaft ist verhältnismäßig schwer. In diesem Punkt stimme ich dir zu. Aber das war's dann schon. Ich schildere dir jetzt meine Erfahrungen und Eindrücke. Als ich 16 wurde, konnte ich mir ein Puch Maxi leisten. Ein edles Moped, und es hat mich überall hingebracht. Die armen Bauernbuben, deren Eltern ja das geringste Einkommen haben, hatten sich neue Kleinmotorräder samt Führererschein um zusammen 40.000 ATS gegönnt. Die Burschen hatten selbst kein Einkommen, da sie "Buttermilchstudenten" waren. Das waren wahrscheinlich auch keine Luxusgüter, sondern Mittel zum Zweck. Aber welchen Zweck? Und dann mit 18? 350.000 ATS für ein Anfängerauto. Wieder nur Mittel zum Zweck? Ich war, und bin, es ihnen nicht neidisch. Solche Sachen bedeuten mir nichts. Es waren nur Erfahrungen über die ärmste Bevölkerunsschicht. Ich lache auch jeden Bauern aus, aber aus anderen Gründen. |
@faserschmeichler
gebe dir recht, es gibt auch solche Bauern, allerdings nicht allen Bauern ist derartiges gegeben so wie nicht jeder Arbeiter ein Prolet ist, wie nicht jeder Angestellter hochnäsig ist, usw.... |
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Was bleibt für dich noch übrig? Beamter? |
*Edit(h)* :)
Verdammt, löschen geht nicht. |
jop, tut es, bin sogar selbst einer.
allerdings sind nicht die Worte, der Kern der Aussage, denke aber das weißt du |
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Du bist Beamter, ein anderer ist Volksschullehrer, noch ein anderer ist angestellter Bauer usw. Mehr ist nicht mehr zu sagen. |
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Entschuldigung? Rechtfertigung? Eingeständnis usw.
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