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Nur als Hinweis, da du ja eigentlich mit der Raspi-Lösung zufrieden warst: Warum nicht die SD-Karte als Bootmedium nutzen und die Systemprozesse sollen einen Usbstick oder Festplatte zum Schreiben nutzen? Möglich wäre es ja. Oder einen BananaPi bzw. Pro nehmen, wenn Sata gewünscht wäre.
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Einen von denen verwende ich derzeit als Mediaplayer, indem ich Kodi (vormals XBMC) drauf installiert habe. Das läuft an sich ganz gut und hat den Vorteil, dass der nur dann läuft, wenn ich ein Video gucke. Und nachdem ich mir das jetzt etwas näher anschaue, hab ich heute gesehen, dass da offenbar ein Samba-Server mit an Bord ist. Das werde ich mal checken, ob ich dann vom PC aus Daten auf diesen Rechner überspielen kann. Wenn das funktioniert, dann werde ich vielleicht gleich ganz auf den anderen Krempel verzichten. Denn dann brauch ich ja nur den Raspi mit installiertem Kodi und angeschlossener Festplatte hochfahren, dann übertrage ich die Videos und danach kann ich das Ding wieder runterfahren. Wäre mir auch nicht unrecht, wenn das so ginge ... |
Ich weiß ja nicht, warum du so einen Kauf dermaßen kompliziert machst.
Ich hab seit Jänner 15 eine Synology 213 und zwei 214er, die laufen absolut problemlos, immer mit der neuesten Firmware. Ich verwende sie zwar nur als Datenspeicher (auch zum Abspielen von Filmen), es lässt sich aber DLNA-Software aufspielen, entweder die von Synologie oder auch welche von Drittanbieter wie Plex, DVBLogic oder Logitech, wenn du das brauchst. Die Festplatten schalten sich zuverlässig nach der eingestellten Zeit ab, und wenn man das NAS nicht manuell vor jedem Gebrauch starten will, muss man auch damit rechnen, dass es dann Strom verbraucht. Die Platten werden nicht warm, der eingebaute Lüfter ist sehr leise, bewußt habe ich den noch nie gehört. Ich würde mir nie mehr einen eigenen PC für sowas einrichten (ich hatte einen HTPC einige Zeit laufen), die Wartung eines solchen Gerätes frisst unnötig Zeit. |
Welche Raspberryversionen sind es? Ev. gar nur 256MB Arbeitsspeicher? Jedenfalls sollten sich Schreibzyklen stark reduzieren lassen. Thema Festplatte und USBStick: Die Bedenken sind schon richtig. Aber eine HDD belasten auch Start/Stoppzyklen sehr stark. Zumindest schreibfest wären sie.
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:lol: Nö, im Ernst: Beim Kauf irgendeines technischen oder elektronischen Gerätes hadere ich mitunter Jahre mit mir, ob ich auch das Richtige kaufe. Meine erste Canon-Kamera hab ich nach mehr als 9 Monaten intensivsten Recherchierens gekauft. Meine allererste Stereoanlage hab ich nach mehr als 1 Jahr des Recherchierens und Probehörens gekauft. Schon vor über 10 Jahren wollte ich mir einen Beamer zulegen - bis heute hab ich noch keinen. Die Renovierung unseres Badezimmers hat auch mehr als 2 Jahre gedauert - wobei über 20 Monate drauf gingen, bevor ich der Firma den Auftrag gegeben habe. Und solche Beispiele kann ich Dir massenweise aufzählen. Wie gesagt: Vielleicht hab ich ja einen Dach-Schaden, wer weiß das schon? Zitat:
Und nochwas: bei meinem aktuellen Fernseher hab ich auch recht viel Energie und Zeit aufgewandt, um 'den Richtigen' zu finden. Und gut wars. Hätte ich den LG genommen, den ich damals als Favoriten sah, täte ich heute schön blöd aus der Wäsche gucken. Weil stell Dir vor: Ein Fernseher mit UHD-Panel - also einem Panel mit einer Auflösung von 3840x2160 Pixel - kann kein Foto in UHD-Auflösung anzeigen!!!!! Wer rechnet denn damit? Ich war da extra mit einem USB-Stick im Geschäft, um mir die Bildqualität anzusehen. Und der LG hat sich partout geweigert, diese Bilder anzuzeigen. Bilder in Full-HD Auflösung (1920x1080 Pixel), ja die hat er anzeigen können. Aber dafür brauch ich ja keinen UHD-Fernseher. Wir haben dann im Geschäft 3 komplett verschiedene LG-Fernseher mit UHD-Panel angeschaut, auf jedem lief eine andere Firmware - keiner konnte diese Bilder anzeigen. Und bevor blöde Sprüche kommen von wegen, die Verkäufer hatten keine Ahnung oder so - dass LG keine Bilder in UHD-Auflösung anzeigt, hat mir auch deren Support bestätigt. Und auch, dass nicht daran gedacht wird, diesen offensichtlichen 'Fehler' jemals zu beheben. Wie gesagt - vielleicht hab ich ja einen Dach-Schaden ... aber was ich weiß, ist, dass ich ein ziemlich gebranntes Kind bin. Ich hab mich schon derart viel über solche Geräte geärgert, dass ich vorher lieber möglichst sicher gehen will. Zitat:
_____________ Aber ist jetzt eh alles obsolet. Wie ich vorhin geschrieben habe, habe ich heute entdeckt, dass in diesem Kodi auch ein Samba-Server integriert ist. Den habe ich dann kurzerhand aktiviert - und vor einer halben Stunde habe ich geschaut, ob ich den Rechner erreiche. Und das ging schon mal problemfrei. Die angeschlossene Festplatte hat er auch gefunden und ich konnte darauf ganz normal navigieren. Und ich konnte ein Video darauf problemfrei anspielen. Soweit also perfekt. Und dann habe ich probehalber ein kleines Video auf die externe Platte auf den Raspi übertragen und auch das ging absolut problemlos. Und nicht nur das: am TV konnte ich dann eben dieses neue Video sofort finden und abspielen. Und mehr brauch ich eigentlich nicht. Meine Bedürfnisse sind im Moment gestillt ... :cool: |
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Mir geht es ausschließlich um einen möglichst sorgsamen Umgang mit Energie! Mag nicht jeder verstehen - ist aber so. |
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Energiesparen gut und schön, was bringt aber ein Spindown an Ersparnis wenn sowieso ein oder mehrere Rechner unbenutzt laufen? Eigentlich wollte ich diese Diskussion mit vorherigem Beitrag beenden, scheinbar ist es aber ein Bedürfnis deinerseits darüber zu reden. |
Was bringt es, wenn Du eigentlich nicht mehr diskutieren willst, mir aber noch eine Frage unterjubelst?
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Ich habe, aus Rücksicht auf dich, versucht die Diskussion zu beenden. Dich interessieren Spindowns vielleicht nicht, aber so kannst eine Platte schneller schrotten als durch Dauerlauf. Wie ein Flashspeicher dafür unzählige Schlafvorgänge verdauen kann, dafür aber nur bedingt schreibfest ist. Und das 5-10W Mehrverbrauch bei sowieso 50-100W Leerlauf übern Tag ein gutes Opfer sind, wenn dadurch die Hardware länger lebt.
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Eigentlich sollte ich das jetzt auch abbrechen, aber bei dem Müll, den Du hier verzapfst, gehts ja nicht anders.
Wie kommst Du auf 50 bis 100 Watt Leerlauf? ==> http://www.zyxel.com/products_servic...ductDetailTab4 Nur als Beispiel, weil diess NAS anfangs ganz oben auf meiner Liste stand. Und da steht ganz deutlich: Zitat:
Also bitte ... ja? |
DU schriebst, daß du jeden Tag deine Rechner einschaltest. Dahet der Idle-Verbrauch von 50-100W. Und das du mind. 1x täglich dran arbeitest. Davon ging auch die Spindownberechnung und die Diskussion aus weshalb eine HDD durchaus ein Dauerläufer sein sollte. Das NAS wurde von dir ja schon lange abgehakt. Also wärm nicht alte Geschichten auf und vermisch alles miteinander. Du verwirrst dich nur selber.
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Oder ist nicht "das" dabei, was du hören willst/wolltest? Und zur technischen Diskussion: Die ist wirklich nur so gespickt von Halbwissen par excellence - das tut ja schon weh. Zum Stromverbrauch: Mein NAS ist ein ausgewachsener Server, was aber nicht bedeutet, dass der viel Strom fressen muß Noramlbetrieb: 50-65W Idle: 43W Sleep: 3W Hardware-Bestückung: unRAID-Server v6.1.9 - 29 TB (16 SATA-Ports) ASRock B75 Pro3-M (8x SATA) / i5-3470S / 8GB DDR3 / Intel Pro 1000 GT / Lian Li PC-A70FB 2x Adaptec 1430SA (je 4x SATA) 1x SSD Transcent 370S 256GB 3x WD-Green 2TB, 1x WD-Red 2TB, 8x WD-Red 3TB 1x WD-Black 160GB (Unassigned) for Plex-Transcoder and Database-Backup Enermax Modu87+ 700W 80Plus-Gold Und ja, ein "vernünftiges" NAS geht auch von selbst in den Sleep-Mode, wenn es nicht gebraucht wird - und nicht nur die HDDs, wie bei dem billigen Spielzeugschrott - aber wie gesagt, bilde dich entsprechend, recherchiere gründlich und du wirst etwas passendes für dich finden ;) |
@ lowrider
Ist ja wirklich unglaublich, was Du da tust. Sei mir nicht böse, lowrider, aber selbst Dir sollte bekannt sein, dass ein Computer eingeschaltet sein muss, wenn man mit ihm arbeiten möchte. Oder erzähle ich Dir da was Neues? Ich hatte halt das Gefühl, dass man mir schlicht einreden wollte, dass das bisserl Strom, das eine laufende Platte verbraucht, ja kein Beinbruch wäre. Ich bin nur gegen unnötige Verschwendung. Und eine Platte, auf die über einen längeren Zeitraum niemand zugreift, die verschwendet in meinen Augen nun mal Strom. Das mag für Dich wurscht sein, für mich nicht. Basta! Und zum Spindown: Das mag Dir vielleicht nicht aufgefallen sein, aber was mich betrifft, habe ich immer und ausschließlich nur von dem Gerät geredet, welches meine Mediadaten im Netz bereitstellen soll. Niemals nicht hab da meinen Arbeits-PC gemeint. Das hast Du also vollkommen missverstanden. Abgehakt habe ich das NAS deswegen, weil ich mir gedacht hatte, ich könnte doch mit ein wenig höheren finanziellen Aufwand einen Rechner zulegen, der stabiler läuft als ein Raspberry Pi. Eben einen Mini-PC in Form wie dieses: http://geizhals.at/gigabyte-brix-gb-...5.html?hloc=at Dort würde ich dann eine kleine SSD reinstopfen, ein 2GB RAM Modul und dann das mir schon bekannte OpenMediaVault installieren. Laut einem Geizhals-Rezensenten verbraucht das Teil bei Volllast ca 10W und im Idle-Modus knapp 6W. Und nochmal: Das wäre einfach eine professionellere Variante eines Raspberry Pi. Daran dann 2 externe HDDs anschließen, die nach ein paar Minuten des Nichtgebrauchs in den Spindown-Modus gehen - und ich bin zufrieden. Wozu also dann nochmals die Diskussion darüber? Nicht ich vermische alles miteinander - Du sprichst immer plötzlich von Dingen, die ich niemals im Kopf hatte. So wie vorhin Dein Hinweis, mein Arbeits-PC würde im Idle-Modus 50 bis 100W verbrauchen. Ja, mein Herd verbraucht mehr Strom und hat mit diesem Thema hier überhaupt nichts zu tun! _______________________________ @ zonediver Vielleicht solltest Du Dir mal die Mühe machen und den kompletten Thread durcharbeiten. In Kurzfassung: ICH BRAUCHE KEIN NAS IM EIGENTLICHEN SINN! Sowas habe ich in der Vergangenheit nicht gebraucht, sowas brauche ich aktuell nicht und sowas werde ich auch in Zukunft nicht brauchen. Ende der Diskussion! Alles, was ich brauche bzw möchte, ist: Meine Video- und Musik- und Fotosammlung bequem am TV bzw am AVR abrufen zu können. Dazu ist es notwendig, dass es einen Server gibt, der die Mediadaten streamt. Moderne Geräte können heute allesamt mit UPnP bzw DLNA (soll eh das Selbe sein) umgehen, weil deren Software eh einen entsprechenden Client integriert haben. Was also liegt näher als sich um einen entsprechenden Server umzuschauen. Meine beiden bisherigen Versuche, sowas günstig mit einem Raspberry Pi zu lösen, sind leider gescheitert (kannst Du oben nachlesen, was da im Detail los war). Und jetzt hab ich halt weiter gesucht und als Alternative 2 Möglichkeiten gefunden: ein NAS oder einen MiniPC. Bei Ersterem interessieren mich die eigentliche NAS-Funktionen wie Datensicherung oder FTP oder Webserver etc nicht die Bohne (siehe oben), denn meine Benutzerdaten sichere ich auf externe Festplatten, die ich dann auf mehrere Standorte innerhalb Wiens verteile (könnte ja sein, dass mir mal meine Wohnung abbrennt). Und was nicht gesichert wird, ist mir nicht wichtig genug, um dafür Zeit und/oder Geld zu investieren, um die Daten zu sichern. Ganz ehrlich: Eine Mail, die ich vor 10 Jahren jemanden geschickt habe, ist mir sowas von egal. Und bei Letzterem (= MiniPC) kann ich das mir schon gut vertraute OpenMediaVault installieren. Denn am Raspi gab es das Problem, dass durch die scheinbar vielen Schreibvorgänge auf die SD-Karte diese defekt wird - und das bedeutet, dass dieses Gespann eben nicht für einen Dauerbetrieb geeignet ist (die Karte hat bereits nach 3 Monaten aufgegeben). Aber: Mittlerweile bin ich dahinter gekommen, dass beim Kodi am Raspi auch der Samba-Server integriert ist. Und das habe ich gestern ausprobiert und es für tauglich empfunden. Und da ich Kodi selbst nicht ständig laufen lasse, wird auch die SD-Karte geschont. Das Übertragen von Daten auf den Kodi-Rechner funktioniert tadellos. Und nicht nur das: Da dieses Samba es sogar schafft, auf eine mit NTFS formatierte Platte zu schreiben und Kodi von NTFS lesen kann, kann ich sogar bei größeren Datenmengen die Platte kurz an meinen PC anschließen und die Daten über die USB-Schnittstelle kopieren. Schlichtweg genial. Und all das steht schon in diesem Thread! Und jetzt kommst Du wieder mit einer NAS-Lösung? Und dann erwartet Ihr, dass ich ruhig und gelasen bleibe, wenn ich ständig alles mehrfach schreiben muss? Und der nächste motzt mich dann wieder an, dass ich 'alte Sachen aufwärme'? Ist schon manchesmal schwierig hier in diesem Forum. Aber echt ... |
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Was denks du, tut ein NAS (unter anderem)??? Lernresistent bis zum Anschlag aber große Sprüche klopfen - aber was solls... es muß auch dumme Leute geben... :rolleyes: |
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Na wer hat nun Start/Stopp mit Rechner in Verbindung gebracht? Zitat:
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Warum geht es jetzt mit Beschimpfungen los, zonediver?
Muss das sein? Das ist dermaßen unnötig! :rolleyes: :mad: Und Baron springt gleich auf den Zug auf, das ist genauso nicht nötig! |
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http://www.wcm.at/forum/showpost.php...0&postcount=45 |
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Wo ich aber penibel bin: Ich schalte lieber ein Gerät mehrmals ein und aus als es durchlaufen zu lassen. Darum mein Wunsch, das sich zumindest die Platte beim neu anzuschaffenden NAS abschalten. Optimaler wäre natürlich, würde sich das Gerät komplett ausschalten - aber nachdem Du mir erklärt hast, dass die wenigsten Unterhaltungsgeräte in der Lage sind, ein NAS übers Netzwerk aufzuwecken, hab ich diesen Gedanken gleich wieder verworfen. Aber nur, weil diese Funktion nicht nutzbar ist in meinem Fall, heißt das nicht automatisch, dass ich die Lösung 'NAS' vom Tisch wische. Also wenn wir wieder mal in die Situation kommen, wo wir aneinander vorbei reden, dann frag einfach nach, wie das gemeint ist. Zitat:
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So, genug Unfreundlichkeiten, anderenfalls wird das Thema geschlossen!!
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