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Man muß ja nicht auf dem gleichen Level sein. Wenn es dir reicht, daß die Festplatten sich abschalten, dann solltest keine Probleme mit den am Markt erhältlichen Produkten haben. Was halt zu beachten ist: Lüfter für die Festplatten bleiben gerne weiter in Betrieb (Lautstärke) bzw. da ja doch immer potentere Hardware (aus dem PC-Bereich) verbaut wird, muß auch diese weiter gekühlt (Lautstärke) bzw. bespannt werden (Energieverschwendung).
WOL scheint dir eventuell zu wenig zu sagen. Der Start und das Hochfahren eines System störten und stören mich nicht (hab ja auch nicht meinen PC 24/7 am Laufen), Probleme macht der Versand des Magic Packet. Denn ich bezweifle ganz stark, daß dies dein Fernseher oder sonstiges Abspielgerät kann. Das ist halt im Heimgebrauch noch sehr unhandlich (also Netzwerkspeicher). |
Danke für die Ausführungen, lowrider.
http://www.zyxel.com/products_servic...ductDetailTab4 Auszug daraus: Zitat:
Und was mich noch irritiert, ist das hier: Zitat:
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5,5W klingen erstmal nicht viel. Bei 24/7 wirds aber schon einiges. Immerhin soll ein Standbyverbrauch bei unter einem Watt liegen. Aber ist Ansichtssache. Wenn ich ein NAS brauchen würde, wäre es für mich vermutlich eher nebensächlich.
Es gibt bei manchen Herstellern Konfigurationsutilities. Sollte aber ebenso über eine Weboberfläche erreichbar sein. Ab Werk sollte es via DHCP seine IP bekommen und ebenso am Browser über einen Namen erreichbar sein (oder über Router entsprechende IP ausfindig machen). |
@ lowrider
Wie oben erwähnt meinte ich keine Standby-Funktion im Sinne der EU-Regelung. Natürlich braucht der Rechner (denn nichts Anderes steckt ja in einem NAS drin) Strom, wenn er in Betrieb ist. Die knappen 6W entsprechen dann 52 kWh, was dann etwa 10 Euro im Jahr ausmacht. Der Raspberry Pi hat die ersten 2 Jahre etwa die selbe Menge an Strom gefressen (da ist aber die externe Platte leider 24*7 durchgelaufen). Als ich dann OpenMediaVault drauf hatte, hat sich die Strommenge halbiert (weil sich da die Platte einfach abgeschaltet hat). Klar gehe ich davon aus, dass das NAS standardmäßig die IP über DHCP bekommt. Wie sonst soll es eine freie Adresse zugewiesen bekommen und wie sonst sollte ich das Teil dann konfigurieren können? Ist dann aber das Erste, was ich ändere auf eine fixe IP-Adresse. Und die wird dann kurzerhand im Router so eingestellt, dass damit kein Zugang zum Internet möglich ist. |
Ich sprach nicht von der Standby-Regelung der EU sondern vom Standby-Betrieb. Oder Ruhezustand. Oder Energiesparmodus. Oder... wie man es nennen mag. Das Gerät also sich verhält wie eine externe HDD.
Es gibt NAS mit Display und dadurch Konfiguration auf diesem. Du fragtest, ob du zwingend das Tool brauchen wirst um darauf zuzugreifen. Das Tool sucht halt automatisch nach dem Gerät im Netzwerk. |
@ lowrider
Ich weiß mittlerweile eh, dass Du in der Wortwahl pingelig bist. Was ich meinte: Die EU gibt ja vor, wie viel ein elektrisches/elektronisches Gerät, welches sich in einen "Standby"-Modus versetzen kann, in diesem Modus maximal an Strom verbrauchen darf. Soweit ich weiß, liegt das bei maximal einem Watt. Und das war mir sowieso klar, dass ich kein NAS finden werde, welches in einem "Standby"-Modus gehen kann, welches genau dieser Vorgabe der EU entspricht. Wie immer der Modus heißt, wo so ein NAS beginnt, Strom zu sparen, weiß ich halt nicht. Offenbar wird da eh nur der Spin-Down Modus der angeschlossenen Platte(n) genutzt, ansonsten läuft halt das Teil unverändert weiter. Und bei Bedarf wird/werden die Platte(n) eben wieder hochgefahren. Und das reicht mir dann schon. Scheint mir eh nicht viel mehr dahinter zu stecken als ein Einplatinenrechner (wie einem Raspberry Pi oder einem Banana Pi oder einem Odroid etc) inklusive der Möglichkeit, Festplatten anzuschließen und das in einem kleinen Gehäuse verpackt. Und als System wird dann auch irgendein Linux laufen, ähnlich den maßgeschneiderten Systemen für die diversen Einplatinencomputer; gut möglich, dass dann sowas wie ein modifiziertes OpenMediaVault drauf läuft, so wie viele Firmen vermutlich Kodi modifizieren, um sie in Fernsehern und BD-/DVD- und sonstigen Playern zu verbauen. Zitat:
:eek: |
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Also die gut 5W Leistungsbedarf meines 1-Bay-QNAP-NAS bei abgeschalteter Platte kann ich bestätigen. Springt die Platte an, zieht das Nas so um die 10W (+/-2) aus der Steckdose. Ich habe eine 2,5 TB WD-Red drinnen.
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Bitte sehr. |
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