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maxb 16.04.2007 21:07

Passt gut der Artikel

http://www.zdnet.de/enterprise/tech/...9143938,00.htm


PS: mir habens bei meinem jetzigen Auto bereits 4mal den Schließzylinder abgedreht und so das auto geöffnet :ms: :eek: :heul: :rolleyes:

Karl 16.04.2007 21:15

Hallo maxb!

Dein Link ist klar, verständlich und ohne Widersprüche.

Da liegen Welten zwischen dieser ARBÖ Journalistenblüte.....

http://www.arboe.or.at/2613.html

... welche ich aufzeigen will.

Edit:
Das traurige ist eigentlich bei solchen inkompetenten Blüten, dass dieser Blödsinn eine millionenfache Verbreitung findet. Das wurde ja 1:1 vom ORF im Fernsehen übernommen.

Es ist erschreckend allgemein immer mehr zu sehen, wer sich in der Öffentlichkeit aller kompetent fühlt. Man nehme nur die Klima Diskussion, wie viele gescheite Leute es da gibt.

franznovak 16.04.2007 21:20

@maxb:
Danke für den Link - ist schon gelesen.


Übrigens der RFID-Mist ist auch der Mist, denn die Totalüberwacher gerne unter die Haut der Menschen implantieren würden. (Stromloses Auslesen an Flughäfen, Grenzen, Zutrittsüberwachungen, oder in Reisepässen oder in Einkaufswagerl berührungslos scannen, etc.).
Bei Haustieren wollens einige Hightech-Überwachungsfreaks schon testen...

fredf 16.04.2007 22:11

Die Geschichte ist eigentlich ein alter Hut, durch den Eigenbau des Arbö-technikers nun eben aufgewärmt.
Seit locker 10 Jahren werden Fahrzeuge auf diese Weise versicherungsschonend ausgeräumt. Früher tat´s vor allem bei den Franzosen die lernbare IR-Fernbedienung.

@maxb: 70cm-Band

Guru 16.04.2007 22:26

Es ist ja nicht nur bei den "moderneren" Fahrzeugen mit RFID-Chip und Starterknopf möglich - die Diebe brauchen nur den Code der Türverriegelung.

Dann wird die Motorhaube geöffnet und über den Diagnosestecker mittels Notebook die Wegfahrsperre ausgeschaltet - voila, sogar ohne Zündschlüssel kann gestartet werden...

Übrigens gibt es Automarken, die zusätzlich zum Funksignal auch per Infrarot versperrt werden können. Sollte also einmal das Versperren über Funk nicht gelingen (wegen Funk-Attacke), kann per Infrarot (und damit einer neuerlichen Änderung des Kommunikationscodes zwischen Schlüssel und Auto) zugesperrt werden, das vorige Codepaar, das ein Dieb hat, ist damit automatisch wertlos geworden.

Wie schon Fredf schreibt, wird die Funkattacke schon seit einigen jahren in UK, den Beneluxländern und Deutschland ziemlich erfolgreich angewendet. Solange aber eine Versicherung zahlt, bringt das für die Autoindustrie Mehrverkäufe - also warum sollten sie was ändern?....

LG

Guru

schichtleiter 16.04.2007 23:10

warum zum teufel verwendet man eigentlich bei soetwas wichtigen wie einem auto nicht was verdammt nochmal sichereres? ich mein auf 100€ mehrkosten für eine WLANartige (nur ein denkbeispiel) lösung kommts doch bei einem auto wirklich nicht mehr an.
man müsste nichtmal was großartig neues entwickeln. Sichere Authentifikationsmethoden gibts also wirklich wie Sand am Meer, und auch verschlüsselte Funkkommunikation ist nicht wirklich was neues (zB WPA2 + SSH adaptieren, fiele mir jetzt auf die schnelle ein)

J@ck 17.04.2007 08:20

Schonmal daran gedacht dass auch das bei größerem Interesse gehackt werden kann bzw. genug Störsignale auch hier schaden können?
Wirklich sicher: Zu Fuss gehen.

chefkoch 17.04.2007 08:43

bluetooth wäre da viel interessanter als wlan

LouCypher 17.04.2007 10:21

weil bei wlan dauernd die batterie leer wär ;) .

Was solls, wozu gibts versicherungen.

zed 17.04.2007 11:00

eine 40Bit verschlüsselung ist nun mal nicht recht sicher.


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