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FendiMan 11.06.2006 23:10

Noch.....

FearoftheDark 11.06.2006 23:14

:rolleyes:

FendiMan 11.06.2006 23:23

Zitat:

Original geschrieben von 3DProphet
Was mir garnicht gefällt:
Falsche Verwendung der Nebelschlußleuchte

Solche Trottel gehen mir auch extrem auf die Nerven, noch ärger wird es, wenn man sie durch kurzes Einschalten der Nebelscheinwerfer auf das hinweist und die bekommen nichts mit.
Nebelschlussleuchten sollten sich generell mit dem Abstellen des Motors ausschalten, damit zumindest die Leute nicht ständig damit herumfahren, die beim ersten Nebel im Herbst die Schlussleuchte einschalten und beim erst Umstellen auf die Sommerzeit bemerken, das da irgendein Lamperl im Amaturenbrett mit so einem komischen Lichtzeichen brennt und draufkommen, daß das die Nebelschlussleuchte ist.

FearoftheDark 11.06.2006 23:30

jo des kenn i..

besonders am nerv gehn mir allerdings die leute die

1. ihr licht nie einschlaten (die checkens wenigstens wenn einer entgegenfährt uns sein licht 2x ab- und einschaltet.. da merkens des sofort..)

2. oder mir mit fernlicht entgegenfährt - man die lichthupe betätigt und keine reaktion sieht.. :mad:

und noch schlimmer.. so idioten die einem mit abblendlicht entgegenfahren und dann zu früh auf fernlicht umschalten.. damits einen nochmal so ganz schön überraschend blenden die säcke.. :mad:

Burschi 12.06.2006 00:15

Man wird durch das Licht am Tag sehr wohl oft geblendet, weil viele Leute die Scheinwerfer zu hoch eingestellt haben oder mit Fernlicht fahren. Früher war das nur in der Nacht so, jetzt immer.

Stona 12.06.2006 08:41

Zitat:

Original geschrieben von FearoftheDark

und nochwas: falsches einschätzen des fahrkönnens passiert leuten die sehr selten fahren und mit plötzlich auftretenden stressproblemen (gegenverkehr schneidet kurve zu stark, usw.) nicht zurechtkommen.. das wird sicher besser ausgehn wenn man mit sowas öfters konfrontiert wird..
also erzähl mir da nicht ich sei ein schlechter autofahrer..
bin halt ein etwas flotterer..
heißt aber noch lang nicht das ichs nicht kann sonst würd ich schon lang wo drinpicken..
mfg

obwohl ich mich über deinen Müll jedes mal aufs neue ärgern könnte versuch ich, sachlich zu bleiben (zumindest diesemal ;) ):

Also, wir haben hier also einen - nach selbsteinschätzung - guten Autofahrer. Das erste Problem ist, die Selbsteinschätzung ist immer leicht verzerrt, das zweite Problem, dass junge Leute sowieso alle gute Autofaher sind, und das dritte, dass du denkst, nur weil du viel fährst besser alles im Giff hast als andere.
Viel fahren schadet zuerst ja mal nix, aber es hat nur sekundär damit zu tun, ob einer gut fährt oder nicht.

Junge, ich fahr mit dir mal auf'n Handlingskurs oder eine Fahrdynamikfläche und zeig dir 3 einfache, praxisrelevante Übungen und wett einen Kasten Bier drauf, dass du toller Autofaher bei jedem Manöver entweder die Pylonen frisst oder in der Pampa landest.
Diese Tatsache gepaart damit, dass du tendenziell zumindest nicht unter dem Geschwindigkeitslimit fährst, macht dich in erster Linie mal zu _keinem_ guten Autofahrer, auch wenn du das anders siehst. Da hilfts auch nix, dass du "das Lenkrad nicht wild verreisst", wenns brenzlig wird, is aber zumindest schon mal ein anfang.

99% in Deiner Altersklasse, die behaupten sie fahren gut Auto oder haben alles im Griff, liegen leider falsch. Glaub's mir einfach ;)
Liegt aber leider auch an der falschen Auffassung, was einen guten Autofahrer ausmacht.
Denn schon alleine korrekte Sitzposition und Lenktechnik (die man nicht in der Faherschule lernt) wär mal ein Anfang (d stellts mir immer die Haare auf, wenn ich solche Tellerwäscher sehe, oder Leute, die ins Lenkrad greifen) vom tatsächlichen Handling brauch ma gar nicht erst reden...

wie auch immer, bedenke bitte nur eins: es gibt Situationen im Strassenverkehr, die erlebst du auch ned wenn du 100tkm im Jahr fährst, und wenns drauf ankommt, wirst du zu 85% falsch reagieren.
Hier richtig zu reagieren, und zwar gezielt, darauf kommts an.

So ein OEAMTC Training ist schon mal ned schlecht, bzw. eine gute Basis. Da lernst auch noch was über Fahrphysik und Fahrdynamik.

miezekatze 12.06.2006 10:30

find ich unnötig - fahr allerdings e nur mit den breitenstrahlern weil die aufklapplichter am tag schaun scheiße aus

TONI_B 12.06.2006 12:00

Da kann ich STONA 100% zustimmen!!!

Ich bin einmal mit einer Gruppe von Schülern (4. Klasse HTL), die alle den Führerschein erst kurze Zeit hatten (zwischen 2 Wochen und 6 Monaten), nach Teesdorf zurm Fahrsicherheitstraining gefahren. Vorher waren alle die besten Autofahrer überhaupt und vollkommen überzeugt, dass sie das ohnehin alles können. Voll auf locker und lässig (Sitzhaltung, Lenkradstellung)...

Nach der ersten Übung (Vollbremsung aus 50km/h auf nasser Fahrbahn) war schon klar, dass einige eher eine massive Gefahr für sich und andere darstellen. Das plötzlich auftauchende Hindernis hinter einer unübersichtlichen Kuppe haben alle bis auf einen (und dem Lehrer ;-)) niedergemäht.

Auch für mich waren nach einigen 100tkm viele Situationen neu. Und erst nach einigen Üben schafft man es halbwegs vernünftig. Im Vergleich zum Trainer schaut man trotzdem alt aus!

Aber wir haben ja lauter Naturtalente, die ohne Übung sofort jeden Formel-1 GP gewinnen würden. Genauso wie wir permanent Nobelpreiträger bekommen. Blödsinn, eigentlich trainieren einige (die mit 200 auf der S33 ;) ) immer im normalen Straßenverkehr.

Übrigens FoTD: bin in den letzten Tagen Innsbruck & retour usw. gefahren und habe deine Aussage, dass alle viel schneller fahren bewußt beobachtet: max. 10-20% fahren mehr als meine 140km/h (Tacho!). Einige (maximal 20 Autos auf 2000km Autobahn) sind 180-200 gefahren.

Dafür habe ich einen Unfall live miterlebt, wo sich einer offensichtlich aufgrund eines Reifenplatzers mit nicht allzu hoher Geschwindigkeit auf der Inntalautobahn über die Mittelleitschiene gewickelt hat. War einige Sekunden bevor ich vorbeigefahren bin. Konnte nur mehr die Rettung verständigen...

HanSolo 13.06.2006 20:45

Re: Re: Re: Was haltet ihr vom verpflichteten Tagfahrlicht?
 
Zitat:

Original geschrieben von FearoftheDark
das radfahrer und fußgänger weniger gesehen werden ist doch nichts als eine blöde ausrede..
Wieso soll das eine blöde Ausrede sein? Wenn Autos mit Licht besser gesehen werden als vorher, kann es doch nicht sein, daß man Radfahrer nun gleich gut oder schlecht sieht wie vorher :confused:

Und ja, daß mit der Lichtpflicht für Radfahrer war ein Scherz, aber wieso eigentlich? Wenn Autos durch Licht am Tag besser gesehen werden, wieso sollte es nicht auch für die ohnehin schlechter sichtbaren (weil kleiner als Autos) Radfahrer die Lichtpflicht am Tag geben? Was spricht dagegen??

HanSolo 13.06.2006 20:48

Zitat:

Original geschrieben von FearoftheDark fahrs mal weiter als nur zur billa und wieder heim dann habts vl. auch a ahnung vom verkehr auf unseren straßen
Ich fahr seit Jahren ca. 25.000 km im Jahr, also komm mir doch nicht damit. Licht am Tag bringt so gut wie nix, weil es nichts gegen die Irren im Straßenverkehr hilft.


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