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Philips: Funk-Chip im Papier Veröffentlicht am: 08.08.2003 09:41:15 Für Archivare und für fälschungssichere Banknoten. Wo viel Papier anfällt und dieses auch noch archiviert werden muss ist eine Verwaltung sehr aufwendig. Ähnliche Probleme haben auch Bibliotheken. In der Neuen Hauptbibliothek in Wien wurden alle Bücher und Medien (CDs, DVDs, Comuterspiele,...) mit RFID-Chips (Radio Frequency Identification) von Infineon versehen. Die Chips bieten im Vergleich zu Barcodes eindeutige Vorteile. Zunächst können deutlich mehr Informationen gespeichert werden. Sie geben Auskunft über Exemplarnummer, Autor, Bibliothekskennung, Standort in der Bibliothek, Systematikgruppe, letzter Entleiher, Status (ausgeliehen oder nicht) und die Information über Vollständigkeit bei Medienpaketen (bei mehrbändigen Büchern oder mehrteiligen CDs). Des weiteren erleichtern sie das Ausleihen der Medien. Nun muss man nicht mehr jedes einzelne Buch scannen, was bei einer so großen Bibliothek eine Menge Zeit spart. Philips hat nun einen eigenen RFID-Chip in das Papier direkt integriert. Dies könnte auch der Fälschungssicherheit von Banknoten, Ausweise, Verträge, usw. zugute kommen. Ob und wann RFID-Chips in unserem Geld oder in wichtigen Dokumenten eingesetzt werden ist sehr ungewiss, ein logischer Schritt wäre es. Philips Semiconductors wan |