Japans größter Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo hat seine Absatzprognose für UMTS-Mobiltelefone für das laufende Geschäftsjahr (bis 31. März 2003) deutlich zurückgenommen. Statt der bisherigen Angabe von 1,38 Millionen Handys korrigiert das Unternehmen die Prognose auf 320 000.
Als Gründe für die langsame Verbreitung nennt NTT DoCoMo die bisher geringe technische Flächen-Abdeckung, den hohen Stromverbrauch und das geringe Dienste-Angebot. Gleichzeitig kündigte der Konzern an, bis Ende März 2003 die Verfügbarkeit des Netzes auf 90 Prozent des bewohnten Gebiets Japans auszudehnen, neue Handys auf den Markt zu bringen sowie Service-Inhalte aufzustocken.
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