Zitat:
Original geschrieben von Peterle
Ich war im FS beim Anflug einen Gleitwinkel von drei Grad gewohnt (Sinken = Zahlenwert IAS mal fünf). Die FK9 (die meisten UL's?) landet mit sechs Grad. Entsprechend meint man, man sei noch viiiiel zu hoch. Die Fähigkeit, im FS perfekt landen zu können, ist praktisch völlig nutzlos für die Realität (Kleiner Trost: Das ist natürlich auch umgekehrt so ).
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Hallo Peter,
die Steile des Anflugs hängt vom Wind ab. Bei starkem Gegenwind muß der Anflug wesentlich steiler ausfallen als bei Windstille oder gar Rückenwind. Anders ausgedrückt: bei starkem Gegenwind leitet man den Sinkflug später (=näher am Aufsetzpunkt) ein, einfach wegen der geringeren TAS.
Insgesamt gilt leider in der Tat: mit dem FS versaut am sich ein wenig den Stil. Landen sollte man im FS besser überhaupt nicht, dann verlernt man es nämlich real... Aber verschiedene Dinge lassen sich wunderbar durchspielen, z.B. das Zusammenspiel Höhenruder, Gas und Trimmung. Oder die Navigation (aber nur mit Real Germany): es macht Laune, einen Realflug mit RG vor- bzw. nachzubereiten. Du könnstest z.B. das "Saarproblem" nachspielen.
Na, dann bis demnächst in EDRT...!
Gruß,
Wolfgang