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| Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen' |
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#181 | |
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Großmeister
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Zitat:
kommmt ganz auf das unternehmen an, aber die gehen ganz einfach in die arbeit. |
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#182 | |
![]() ![]() Registriert seit: 01.01.1980
Ort: Wien
Beiträge: 65.570
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Zitat:
Guru |
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#183 | |
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Super-Moderator
![]() Registriert seit: 29.08.1999
Ort: Wien 11
Beiträge: 7.598
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Zitat:
nein, es werden keine vorbestellungen für diese tage angenommen.
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Heiligpaladin spricht - beschützt die druidenbäumchen - mampft mehr biber
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#184 |
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Elite
![]() Registriert seit: 11.02.2001
Beiträge: 1.181
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@ hermander
honecker lässt grüssen mfg.morph. ![]() Ps.ich würde dich entlassen der tod eines jeden unternehmens ist blinder gehorsam ob dieser streik sinnvoll ist oder nicht ändert nichts daran das wir in einer demokratie leben. es gab schon manche streiks in diesem lande von denen viele heute profitieren. schlimmer als den streik sehe ich jene leute,die wahlen blind an sich vorübergehen lassen und sich später über die folgen beschweren. es muss einsparungen geben nur sollten sie nicht auf einer seite ausgeführt werden.ein bauer wird auch nicht nur seine beste milchkuh melken.....
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Manche Menschen Leben deswegen noch weil es Ilegal ist Sie zu Töten. Die Dummheit der Menschen und das Universum sind grenzenlos wobei ich mir beim Universum nicht sicher bin. |
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#185 |
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Gesperrt
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Leute, die oppositionellen Positionen sind alle schön und gut. Nur muss man immer zwischen den Tüchtigen und den realitätsfernen Idealisten unterscheiden.
Beispiel für realitätsfernen Idealismus: http://www.spoe.at/ "Wachstum ohne Schulden" - das Wirtschaftsprogramm der SPÖ SPÖ-Vorschlag für die Festschreibung eines ausgeglichenen Staatshaushaltes in der Bundesverfassung ![]() Ja, das hört sich sehr gut an. Nur warum um alles in der Welt kommen sie erst jetzt drauf, wenn es endlich nach so langer Zeit erstmals wieder eine Regierung gibt, die diese alten und damals salonfähigen Fehler nicht mehr macht ? Ist das nicht die beste Zustimmung für den Kurs der bestehenden Regierung und eine Bankrotterklärung für die eigene Gesinnungsgenossenschaft ? Tatsache ist, daß sich ALLE Parteien einig sind, daß eine Pensionsreform zwingend erforderlich und unausweichlich ist. Und wenn wir alle kopfstehen, diese Tatsache lässt sich nicht durch Kopf-in-den-Sand-stecken abwenden. Wenn wir heute alles so weiterlaufen lassen wie es ist, führt das zwangsweise und unausweichlich in den völligen Staatsbankrott. Das ist eine Tatsache, da kann man noch so viele Worthülsen in die Gegend schleudern. Das ist leider so. Das einzige was die Streiks zu verhindern versuchen ist, die eigene Gruppe vor einer gerechten und alle Bevölkerungsgruppen treffenden Reform zu schützen. |
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#186 |
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Elite
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Alter: 40
Beiträge: 1.429
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*lol*
War jetzt 3 Nächte (Walpurgisnacht vorbereiten, Walpurgisnacht, Walpurgisnachterholung) nicht im I-net und hab jetzt das alles nachgelesen. Tw. hat man das Gefühl hier wird alles was von Rot/Grün kommt als unantastbares Dogma behandelt, während die Regierung sowieso nur Blödsinn zu erzeugen scheint (Auch wenn imho nicht immer die ideale Lösung getroffen wird). Schau ich mir allerdings die Vorschläge von den Roten an, dann kommt mir wirklich Zweifel... Allerdings ist der Österreicher immer fürs Einsparen, nur solls halt beim Nachbarn sein... |
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#187 |
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Großmeister
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so, da es sich ja nicht mehr um drohungen handelt sondern die streiks ja schon fix beschlossen sind, könnte man den thread jetzt ja schließen
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#188 |
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Abonnent
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Alter: 54
Beiträge: 434
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meiner meinung nach sind in einem sozialstaat wie österreich (einmal war) gesundheitswesen und pensionsicherung die wichtigsten punkte überhaupt.
wenn sich nur die reichen gesundheit leisten können und wenn man sein leben lang arbeitet und dann den ruhestand nicht genießen kann, dann paßt da etwas gröber NICHT. dem schüssel seinen unternehmerfreunderln hinten reinschieben bis zum abwinken und die "normalen", von denen es weitaus mehr gibt, bluten lassen bis zum verrecken...und dann muß man das maul halten und darf nicht mucken??? im selben atemzug abfangjäger kaufen und selbstbehalt bei arztbesuchen einzuführen??? auch wenn gespart werden muß, man könnte sicher anderswo resourcen lukrieren und muß nicht gleich dem großteil des volkes die eier UND das herz rausreisen (bitte die formulierung zu entschuldigen) ich weiß ja auch nicht, wo die kohle für die pensionen herkommen soll, aber das ist ja nicht meine aufgabe. wenn es meine wäre, würde ich nach bestem wissen und gewissen wege finden und dazu experten (wirtschafts- und sozialwissenschaftler) zur rate ziehen und nicht durch unwissenheit, inkompetenz, dummheit und ignoranz glänzend mir selbst den bauch reiben und mein ego füttern. ich will über die ganze sache schon gar nicht mehr nachdenken, weil mir davon ja nur schlecht wird ![]() |
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#189 |
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Senior Member
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Beiträge: 163
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Harald Ofner, Exabgeordneter, FP
Der ehemalige Nationalratsabgeordnete (1979 bis 1983 und 1986 bis 2002) hat Anspruch auf eine Abgeordnetenpension und eine Ministerpension (1983 bis 1987). Bis ins Vorjahr hat er die Ministerpension und den Aktivbezug als Abgeordneter parallel bezogen. Hannes Bauer, Pensionist, SPÖ Hannes Bauer, Jahrgang 1941, war 1986 Staatssekretär, war 1989 bis 1991 im Parlament, dann im niederösterreichischen Landtag, 1999 bis 2000 Landeshauptmannstellvertreter. Aus dieser Funktion bezieht er eine Pension - zu seinem Abgeordnetengehalt, das er seit der Rückkehr in den Nationalrat (2000) bezieht. Werner Fasslabend, Exminister, VP Der langjährige Verteidigungsminister, Jahrgang 1944, bezieht aus dieser Funktion eine Pension - nach seinen Angaben 5000 Euro netto. Der Rest seines Abgeordnetengehalts, der nach Abzug des über die Deckelung für Politikerbezüge hinausgehenden Betrags übrigbleibt (ca. 1200 Euro netto) wird für soziale Zwwecke gespendet, ein Verzicht darauf ist nicht möglich. Günter Stummvoll, ÖVP Stummvoll hat seine politische Karriere im Bundesrat 1980 begonnen, wechselte 1983 in den Nationalrat und war 1988 bis 1991 Staatssekretär. Als Staatssekretär bezieht er Pension, sie wird mit dem (gedeckelten) Abgeordnetengehalt erhöht. Auch aus diesem ergibt sich später ein eigener Pensionsanspruch. Thomas Klestil, Bundespräsident Der Bundespräsident ist ein Verlierer der Bezügereform: Sein Aktivbezug wurde 1997 auf rund 21.000 Euro gesenkt. Gemäß Paragraph 34 des Bundesbezügegesetzes kann Klestil beim Ausscheiden aus der Hofburg 80 Prozent des Aktivbezugs (also 16.800 Euro) als Ruhegenuss beziehen. Auf seine Beamtenpension als Diplomat hat Klestil im Frühjahr 1998 verzichtet. Quelle: derstandard.at frage(n): wie kann es sein, dass 1. politiker nach weit kürzeren aktivjahren in der politik einen weit höheren pensionsanspruch haben als "normale" beamte/asvgler? 2. politiker problemlos neben ihrten pensionsansprüchen auch noch weiterhin aktiv in einem politischen amt tätig sein können und dort auch noch ein gehalt beziehen? 3. politikern, wenn sie neben ihrer pension auch noch als politiker aktiv tätig sind, aus dieser tätigkeit ein weiterer penbsionsanspruch entsteht? die genanntenen politiker sind ja nur exemplarisch herausgegriffen, ich denke bei der anzahl an regierungen und abgeordneten in den letzten jahren, kann man sich denken, wieviele dieser fälle es noch gibt. wodurch sind diese privilegien für politiker gerechtfertigt? hohes risiko, grosse verantwortung? wem gegenüber, bzw. was passiert wenn sie ihrer verantwortung nicht nachkommen? dank parlamentarischer immunität wirds vermutlich relativ weniog konsequenzen geben. ausserdem deckt "die partei" (ganz egal welche das ist) ihre angestellten doch so gut ab, dass sich nur selten einer der politiker für seine taten verantworten musste. und wenn doch, sind sie halt zurückgetreten und haben abfindungen kassiert. ganz selten, dass soetwas passiert ist, bevor der bzw diejenige nicht bereits die entsprechende pensionsberechtigung erworben hat. meiner meinung liegts da im argen und ehe nicht dieser sumpf bereinigt wurde (man denke an die aufregung bzgl. bezugsberechtigung von der frau susi und dass man die doch nicht antasten darf - im asvg bereich, und vermutlich auch bei "normalen" beamten wäre es doch absolut undenkbar und nichtmal diskussionswürdig, ob jemand geld bekommt ohne entsprechende gegenleistung) tu ich mir schwer damit, die pensionsreform in dieser art und weise zu akzeptieren. eins der beliebtesten argumente gegen kürzungen im spitzenverdienstbereich ist ja der erworbene lebensstandard und dass es doch selbstverständlich ist, dass dieser standard weiterhin erhalten und finanziert werden muss. schön und gut wenn die finanzierung aus eigenen mitteln erfolgt, aber wenn der "wohlverdient erworbene" lebensstandard auf kosten anderer nur um des erhalten willens aufrecht erhalten werden muss seh ich das ganze nicht ein. hier geht meine kritik wieder in richtung beamtentum, aber wiederum nicht an die unzähligen verwaltungsdiener (über deren leistung und motivation zum teil sicher diskutiert werden kann..*gg*) sondern an jene leute, die auch wirklich gewinn ziehen aus der nach oben offenen pensionsbezügepolitik. warum gibst im beamtensystem keine höchstbeitragsgrundlage? jeder der mehr verdient kann ja beizeiten schauen dass er sich seinen "verdienten" lebensstandard auch weiterhin priivat absichert. warum sollten da die spitzenverdiener im beamtentum sich von den asvglern unterscheiden? leider ist mein kompletter beitrag zu lange, drumm hier pause.... |
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#190 |
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Senior Member
![]() Registriert seit: 12.10.1999
Beiträge: 163
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...und hier der 2. teil
zum thema in bestehende verträge eingreifen: wenn die regierung wollte, hat sie immer einen weg gefunden. wozu gibt es eigentlich die sozialpartner, die eine entsprechende interessensvertretung auch für pensionisten darstellen sollten? damit gibt es ja die möglichkeit den vertrag nicht einseitig zu ändern, sondern am verhandlungsweg auch eine lösung zu finden, die beiden schmeckt. klar will keiner freiwillig auf seine ansprüche verzichten, aber wenn sich die ansprüche auf ein unfinanzierbares system stützen, kann es doch nicht sein, dass aufgrund eines geringen prozentsatz an höchstpensionbeziehern (wobei höchst in diesem fall nach oben offen bedeutet...) ein weitaus größerer (erdreiste mich das größere auf einen faktor von 10-15 zu benenne, d.h. für 2% => 20-30%) prozentsatz an "normal"pensionbeziehern zur kasse gebeten wird. das thema pensionsantrittsalter war für mich immer schon ein rotes tuch: wieso gibt es so viele frühpensionsbezieher? wir haben ein gesetzlich festgelegtes mindestpensionsantrittsalter, warum wird das nicht eingehalten und nur in ausnahmefällen (invalidität, real bestehende gesundheitliche probleme) frühpension bewilligt? warum is in der jetzigen reform wieder eine ausnahmeregelung für lehrer enthalten? in jeder berufsgruppe ist es mittlerweile üblich, dass sich die beruflichen aufgaben innerhalb einer lebensarbeitszeit durchaus mehrmals wandeln können. wenn der/die lehrende nicht mehr unterrichten kann/will, dann muss eine andere arbeitsstelle gefunden werden. dass das nicht einfach ist bestreite ich nicht, ist aber teil einer verantwortungsvollen beschäftigungspolitik (anm.: ich distanziere mich entschieden von diversen aussagen bzgl. ebendieser im dritten reich) für die die regierung eigentlich eintreten sollte. sämtliche arbeitskräfte die nicht mehr vermittelt wwerden können oder wollen in die frühpension abzuschieben finde ich gesellschaftspolitisch nicht nur unnötig sondern sogar gefährlich. puh...das wars fürs erste, sonst wirds vielleicht etwas zu lang zum lesen...*g* btw: ich werd am di. nicht streiken gehen, kann aber die streikenden verstehen. ich war selbst auf einigen demos (donnerstag, anti krieg) und finde eine demo bzw. ein streik sind in einer demokratie ein probates mittel um seine ablehnung gegenüber einer sache zu zeigen (oder zu demonstrieren ...*g*). die verantwortung für streiks sollte meiner meinung nach die regierung übernehmen, denn gerade in österreich ist ein streik meist das resultat einer nötigung, nämlich wenn sich der mächtigere verhandlungspartnber (regierung, arbeitgeber...) dem gespräch entzieht und der arbeitnehmer (bzw. dessen vertretung) keine chance mehr hat auf vernünftigen weg zu kommunizieren. ahja, und nochwas, zur aufklärung: habe die regierung nicht gewählt, aber auch nicht rot bin akademiker, studium in mindestzeit abgeschlossen verdiene ca. 1400,- netto |
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