Die Abtastauflösung bei solchen Fingerabdruckscannern ist ja sowieso nicht berauschend.
Mich wundert, daß die Seitenverkehrtheit nichts an stärkeren Verlusten beim Erkennen der Abdrücke auf der Gelatine bringt, sodaß der Erkennungsprozess doch nicht öfter als bei den 40 % Fehlerquote (60 % Erfolgsquote) daneben geht.
Wenn die Tiefenschärfe und die Farbe sowie der Kontrast der Fingerkuppe miteinzogen würde, wäre das ganze wahrscheinlich unfälschbar, aufgrund so etwas wie Annähern des Fingers beim Scannen, Draufhalten des Fingers, Beenden des Scanvorganges.
Wenn das Heranführen des Fingers mit dem Einscannen des draufgelegten Fingers kombiniert wird, steigt ein Eindringling sogar bei Draufhalten einer sehr guten Farbkopie auf den Scanner aus, weil es beim Heranführen der Farbkopie keine variable Tiefenschärfe gibt.
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Der 2cm x 3cm Scanner hat 200 dpi Auflösung, und hängt an einer USB Versorgungs-/Datenleitung
