Also ich weiss nicht wie ihr das seht, und auch die gültige Rechtslage hierzu wäre von Vorteil, aber ich handhabe das so:
Wenn ich was bestelle, kenne ich die Firma (Amazon oder DiTech in 95% der Fälle).
Was noch wichtiger ist, die kennen MICH! und z.B Amazon schreibt zwar Mahnungen per Mail, aber auch mit genauem INHALT der Bestellung (in diesem Fall Rückbucher nach 30 Tagen, da die Ware nicht geliefert wurde, aber die Post angeblich eine Unterschrift von mir hatte, welche sie aber aus "Datenschutz" Gründen mir nicht zeigen wollten)
Und schlagt mich, aber wenn eine Mahnung oder Rechnung per Mail kommt und ich mit dem Anbieter nicht explizit vereinbart habe, Rechnungen auf diesem Wege erhalten zu dürfen, dann hat so eine Rechnung/Mahnung keine Rechtskraft (wie gesagt, ausser ich hab wirklich was bestellt)
Wäre auch interessant, wie es ist, wenn man denen "auf den Leim" geht. Ist das dann ein Schuldeingeständnis und man darf mit weiteren Repressalien rechnen?
In Deutschland war das ja vor einigen Jahren eine beliebte Masche der ***-heute.com Websites... (14 Tage Gratis Abo, für 2 Jahre im Voraus zahlen, Abmahnkosten 96€, gebotene Gegenleistung dieser Seiten -> 0
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