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Microsoft KARRIERECAMPUS

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Alt 30.01.2012, 18:51   #31
Christoph
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Bericht: Megaupload-Daten könnten bald gelöscht werden

Die von Megaupoad-Nutzern bei dem geschlossenen Sharehoster gespeicherten Daten könnten bereits am Donnerstag gelöscht werden, berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf US-Strafverfolger. Das Unternehmen sei nach der internationalen Razzia nicht mehr zahlungsfähig, da die Behörden das Firmenvermögen und die Konten beschlagnahmt hatten. Damit sei Megaupload nicht mehr in der Lage, die technischen Dienstleister zu bezahlen, welche die Infrastruktur bereitstellen.

Die US-Behörden haben einem von AP zitierten Schreiben der Staatsanwaltschaft zufolge Daten von den Servern kopiert, die Hardware aber selbst nicht beschlagnahmt. Nachdem der Duchsuchungsbefehl vollstreckt wurde, hätten die Behörden nun keinen Zugriff auf die Daten mehr. Die Server seien unter Kontrolle der Unternehmen Carpathia und Cogent. Diese seien auch für die Beantwortung der Frage zuständig, was mit den Daten nun passieren solle.

Ein Megaupload-Anwalt sagte am Sonntag, das Unternehmen bemühe sich noch um eine Lösung, die Daten von rund 50 Millionen Nutzern vor der Löschung zu bewahren. "Wir sind im Moment vorsichtig optimistisch, dass wir eine Vereinbarung hinbekommen, weil die US-Regierung und Megaupload ein gemeinsames Interesse am Verbraucherschutz haben", sagte Anwalt Ira Rothken, der auch schon für IsoHunt und TorrentSpy tätig war. Die Daten seien darüber hinaus auch für die Verteidigung relevant.

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) nimmt den Fall Megaupload unterdessen zum Anlass, das Haftungsprivileg für Hoster in Frage zu stellen. Hoster sind für von ihren Kunden hochgeladene und veröffentlichte Inhalte nicht direkt verantwortlich. Erst wenn ein Unternehmen auf rechtswidrige Inhalte hingewiesen wird, muss es reagieren. GVU-Chef Matthias Leonardy fordert eine Umkehrung der Beweislast für solche File- und Streamhoster, die das Hochladen von viel nachgefragten Dateien finanziell belohnen.

Legale Inhalte auf diesen Hostern seien die Ausnahme, erklärte Leonardy in einer Mitteilung vom Montag. "Die Regel ist, dass es sich bei den für die Massen attraktiven Inhalten um Kinofilme, TV-Serien und Games handelt. Onkel Günters Sauerlandurlaubs-Videos ziehen jedenfalls nicht die Nutzerscharen an, die das Video für die Werbevermarktung wertvoll machen." Ein Filehost-Betreiber müsse sich darüber im Klaren sein, dass er durch Provisionszahlungen das Hochladen von Raubkopien fördere. Er solle dann selbst darlegen, dass dem nicht so sei, um in den Genuss des Haftungsprivilegs zu kommen.

Megaupload war vor zehn Tagen im Rahmen einer internationalen Polizeiaktion vom Netz genommen worden. Das FBI hatte Haftbefehle gegen die Betreibergruppe um den Deutschen Kim Schmitz erwirkt und zum Teil vollstrecken lassen. Schmitz sitzt derzeit in Neuseeland in Untersuchungshaft, bis über seine Auslieferung an die USA entschieden wird. Die Aktion des FBI hat Schockwellen in der Branche ausgelöst: Nach der Razzia hatten zahlreiche Filehoster eilig ihre Geschäftsbedingungen geändert und teilweise den Download durch Dritte komplett unterbunden. (vbr)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...n-1424721.html
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Alt 31.01.2012, 20:55   #32
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Zitat:
Megaupload-Daten sollen vorerst nicht gelöscht werden

Die Daten von Nutzern der Internet-Plattform Megaupload sollen nicht so schnell gelöscht werden wie von der Justiz in den USA angekündigt. Ein Rechtsanwalt der Firma, Ira Rothken, teilte am Dienstag über Twitter mit, dass die Betreiber von zwei Rechenzentren zugesagt hätten, die Nutzerdaten noch mindestens zwei Wochen zu speichern. In der Zwischenzeit solle versucht werden, eine Lösung mit den US-Behörden herbeizuführen.

Zuvor hatte die zuständige US-Staatsanwaltschaft erklärt, die Vermieter von Server-Kapazitäten für Megaupload könnten am Donnerstag dieser Woche damit beginnen, die Inhalte zu löschen. Die zu dieser Plattform hochgeladenen Filme, Musikdateien oder Fotos sind vor allem in den Rechenzentren von Carpathia Hosting und Cogent Communications gespeichert. Carpathia erklärte: "Wir haben keine Möglichkeit, die auf den Servern liegenden Inhalte an die Nutzer von Megaupload zurückzugeben." Man möge sich direkt an Megaupload wenden.

Die Behörden sehen Megaupload.com als eine Drehscheibe für Raubkopien und hatten das Portal vor eineinhalb Wochen vom Netz genommen. Den deutschen Gründer Kim Dotcom ließen die US-Fahnder an seinem Wohnsitz in Neuseeland verhaften. Seitdem kommen die Nutzer nicht mehr an ihre Daten heran - auch wenn es sich um legale Dateien wie etwa Familienfotos oder private Briefe handelt. Die Website zeigt nur noch einen Hinweis des US-Justizministeriums und der Bundespolizei FBI zur Beschlagnahme der Internet-Adresse.

Die US-Behörden werfen Dotcom und weiteren Betreibern vor, mehr als 175 Millionen Dollar an der illegalen Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten verdient zu haben - durch die Gebühren der Nutzer oder durch Werbung. Den Schaden für die Hollywood-Studios und Plattenfirmen bezifferten die Ermittler auf deutlich mehr als eine halbe Milliarde Dollar. Die Anwälte von Kim Dotcom, der früher als Kim Schmitz bekannt war, bestreiten die Vorwürfe. Die USA haben einen Auslieferungsantrag gestellt.
Quelle: http://www.magnus.de/news/megaupload...n-1246494.html
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Alt 01.02.2012, 11:38   #33
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Megaupload: EFF sammelt Beschwerden, FBI-Ermittlungen werfen Fragen auf

Zusammen mit dem Hosting-Dienst Carpathia hat die Electronic Frontier Foundation eine Support-Website für Megaupload-Nutzer auf die Beine gestellt, die durch die Abschaltung des Sharehosters am 20. Januar legale Dateien verloren haben. Am Montag war publik geworden, dass die Anbieter der von Megaupload angemeldeten Server nach Abschluss der FBI-Ermittlung planen, alle Inhalte zu löschen. Zeitgleich mit der Razzia wurden alle Konten des Sharehosters gesperrt; Megaupload kann deshalb keine Rechnungen mehr bezahlen.

Zur Speicherung der auf Megaupload und Megavideo hochgeladenen Dateien griff die von Kim Schmitz gegründete Firma auf die US-amerikanischen Server-Anbieter Carpathia Hosting und Cogent Communications zurück. Am Dienstag erklärte Megaupload-Anwalt Ira Rothken, dass die Anbieter vorerst von einer Löschung der Server-Inhalte absehen werden – dabei handelt es sich jedoch nur um einen Aufschub.

Über die Website megaretrieval.com bietet die EFF jetzt eine Anlaufstelle, wo betroffene US-Bürger ihre Ansprüche melden können. Nutzern soll deutlich gemacht werden, dass Rechtshilfe möglich ist. Die Anwälte der EFF wollen eine Herausgabe der legal auf Megaupload gespeicherten Inhalte erreichen. In einer Pressemitteilung stellt Carpathia allerdings klar: "Carpathia hat keinen Zugriff auf Daten von Megaupload-Kunden. Wir unterstützen die EFF und ihre Anstrengungen, Anwendern zu helfen, die zulässige, keine Rechte verletzende Dateien auf Megaupload gespeichert haben, ihre Dateien zurückzuerhalten."

Derweil häufen sich Fragen über die Methoden, mit denen das FBI ihr Material für die Anklageschrift gegen Megaupload gesammelt hat. Zur Anhörung über das Kautionsgesuch übergab das FBI ein Skype-Chat-Protokoll von 2007 an den neuseeländischen Untersuchungsrichter. Darin unterhielten sich zwei Mitglieder der Führungsetage von Megaupload über die Zuverlässigkeit von Kim Schmitz – insbesondere, was Geld angeht.

Bisher ist unklar, wie das FBI an diese Protokolle geraten ist. Gegenüber der Nachrichten-Website CNet erklärte das FBI, die Chat-Logs seien als Teil eines Durchsuchungsbefehls sichergestellt worden. Dies spricht gegen Vermutungen, die vom FBI vorgelegten Chat-Logs und E-Mails könnten von einem Informanten stammen, womöglich sogar von einem der Angeklagten. Freilich kann es sich bei der jüngsten FBI-Stellungnahme auch um gezielte Desinformation handeln, um die Identität des Informanten zu schützen. CNet vermutet hingegen, dass es den Ermittlern gelungen sei, den FBI-Trojaner CIPAV auf Rechnern der Beschuldigten zu platzieren.

Der Anklageschrift zufolge begann das FBI bereits 2005 mit seinen Ermittlungen gegen Megaupload. Das Dokument zitiert unter anderem Mail-Ausschnitte aus dem Zeitraum zwischen April und Oktober 2011 und protokolliert illegale Uploads bis November 2011. Den Zitaten zufolge manipulierten Megaupload-Angestellte wiederholt die Top-Download-Statistiken, stockten das Angebot des Video-Streaming-Angebots Megavideo.com anfangs mit YouTube-Videos auf und vermieden systematisch Auszahlungen an Uploader mit dem Hinweis, die hochgeladenen Inhalte seien illegal gewesen.

Der Sharehoster Megaupload war zum 38. Geburtstag des Gründers Kim Schmitz vom Netz genommen worden. Neuseeländische Polizisten nahmen vier leitende Angestellte fest, für zwei wurde mittlerweile eine Freilassung auf Kaution bewilligt. Schmitz und der CTO von Megaupload bleiben hingegen weiterhin in Haft. Am 22. Februar soll die Anhörung über das Auslieferungsgesuch der USA stattfinden. (ghi)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...f-1425821.html
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Alt 15.02.2012, 17:04   #34
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Zitat:
Schließung von Megaupload wirkungslos

Die Piraten segeln weiter: Das Ende für den Datentauschdienst MegaUpload hat Raubkopierern keinen nennenswerten Rückschlag verpasst, wie eine Studie von Deepfield Networks ergab.
Das Beratungsunternehmen analysierte unter anderem das Datenaufkommen von sechs verschiedenen Datentauschdiensten. Ergebnis: Die Schließung von MegaUpload im Januar beeinträchtigte das Datenaufkommen des gesamten Internets weltweit um zwei Prozent. Doch der Effekt war nicht von Dauer: Die Nutzer wechselten sofort zu anderen Anbietern. Nach dem Wegfall des "Marktführers" MegaUpload, der 30 bis 40 Prozent des Filesharing-Traffics für sich verbuchen konnte, sind die Zugriffe jetzt auf mehr Anbieter verteilt. Abgesehen vom Verteilungsmuster haben sich aber keine Änderungen, etwa bei der Gesamtmenge der getauschten Daten, ergeben. Der erhoffte Triumph für die Copyrightschützer bleibt also vorerst aus.
Quelle: http://www.pc-magazin.de/news/urhebe...s-1250868.html
http://www.deepfield.net/

Wer hätte das erwartet?
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Alt 20.02.2012, 18:13   #35
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Neue Vorwürfe gegen Megaupload-Betreiber

Gegen die Betreiber der Internet-Datenplattform Megaupload um den Deutschen Kim Schmitz gibt es einen Monat nach der Festnahme neue Vorwürfe. US-Ermittler werfen ihnen jetzt auch vor, Material von anderen Websites wie etwa YouTube kopiert und über Megaupload angeboten zu haben, wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, die am Wochenende veröffentlicht wurden (PDF).

Schmitz, der seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hatte, wurde im Januar auf Antrag der US-Behörden zusammen mit seinen Vertrauten in Neuseeland in Untersuchungshaft genommen. Die amerikanischen Ermittler sehen die inzwischen dichtgemachte Megaupload-Plattform als einen der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik.

Die USA fordern eine Auslieferung der Betreiber. Megaupload wird vorgeworfen, den Inhabern der Urheberrechte einen Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar zugefügt zu haben. Die Megaupload-Verantwortlichen weisen die Anschuldigungen zurück. Ihr US-Anwalt Ira Rothken bekräftigte im Wall Street Journal, er sehe gute Chancen, dass sich seine Mandanten vor Gericht durchsetzen.

Außerdem soll Megaupload nach neuen Erkenntnissen der US-Behörden zuletzt nur rund 66,6 Millionen Nutzer gehabt haben statt der von den Betreibern selbst angegebenen 180 Millionen. Und nur knapp 5,9 Millionen von ihnen hätten jemals Dateien bei Megaupload hochgeladen. Das sehen die Ermittler als weiteres Argument dafür, dass Megaupload kaum für legale Zwecke genutzt worden sei. (dpa) / (jo)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...r-1437313.html
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Alt 22.04.2012, 12:44   #36
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Prozess gegen Megaupload droht zu scheitern

Das Megaupload-Strafverfahren in den USA könnte scheitern, bevor es begonnen hat. Die US-Behörden möchten Megaupload-Gründer Kim Dotcom (ehemals Schmitz), sechs Partner beziehungsweise Mitarbeiter sowie zwei ihrer Unternehmen vor ein Strafgericht stellen. US-Richter Liam O'Grady hat nun in einem Nebenverfahren bezweifelt, dass es je zu diesem Strafprozess kommen wird. Dies berichtet der NewZealand Herald.

Demnach ist es fraglich, ob Dotcom und Co von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort Neuseeland überhaupt an die USA ausgeliefert werden können. Das Abkommen zwischen den beiden Staaten sieht dies nur bei angelasteten Taten mit einem Strafrahmen ab fünf Jahren vor. Die Dotcom zur Last gelegten Urheberrechtsverletzungen sind in Neuseeland allerdings mit einer Höchststrafe von vier Jahren belegt. Daher versuchen die US-Behörden Kim Dotcom und seinen sechs Mitarbeitern die Bildung einer kriminellen Vereinigung nachzuweisen. Darauf stehen fünf Jahre Haft, was für eine Ausweisung ausreichend wäre.

Doch in dem Verfahren sind den Behörden offenbar mehrere Fehler unterlaufen, gibt O'Grady in seinem Kommentar zu bedenken. So sei Dotcoms Vermögen ohne die nötigen Papiere beschlagnahmt worden. Die entsprechende einstweilige Verfügung sei erst letzte Woche erlassen worden. Bislang fehlten dem Richter Informationen vom FBI, was denn mit den Daten auf den beschlagnahmten 1100 Servern geschehen solle. Derzeit würden Dotcoms Anwälte darüber verhandeln, dass Juwelen und andere beschlagnahmte Gegenstände von Kim Dotcoms Ehefrau zurückgegeben würden.

O'Grady führt das Nebenverfahren in dem entschieden werden soll, was mit den ehemals von Megaupload genutzten Servern und den darauf befindlichen Daten passieren soll. Vor gut einer Woche hat er den beteiligten Parteien zwei Wochen Zeit gegeben, eine Lösung zu finden. Im Zuge der Verhandlung soll herausgekommen sein, dass für ein Strafverfahren erforderliche Dokumente nie an Megaupload zugestellt wurden. Dotcoms Anwälte argumentieren, dass eine Strafverfolgung aus den USA nur gegen einzelne Personen, nicht aber gegen eine Firma möglich sei, weil Megaupload nicht im juristischen Zuständigkeitsbereich der USA registriert sei. Demgegenüber argumentiert die Gegenseite, Kim Dotcom würden 68 Prozent von Megaupload gehören, weshalb man ihn persönlich auch aus dem Ausland strafrechtlich verfolgen könne. Laut NZ Herald forderte Richter O'Grady weitere Untersuchungen in dem Fall und sagte: "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob wir jemals einen Strafprozess in dieser Sache haben werden." (Daniel AJ Sokolov) / (hps)
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldu...n-1545005.html
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