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Guru, e-Zitate & Off Topic Der WCM-Guru auch online, mysteriöse technische Angaben und sonstige 'Verlautbarungen'

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Alt 08.05.2007, 15:14   #15
Energy-Inventor
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Idee Teil 2

Teil 2

Ein Beispiel: wird in einem thermischen Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 45% elektrischer Strom erzeugt, (nach herkömmlichen Prinzipien – also nicht isochor, wie nach Bammer) dann stehen, vorausgesetzt man vergisst, Transformatorverluste, Übertragungsverluste, für eine Elektroheizung eben ca. 450 W bei einem Ureinsatz von 1.000 thermisch zur Verfügung. Nimmt man aber diese 450 Watt um eine Wärmepumpe zu betreiben, welche eine Arbeitszahl von 4 aufweist, dann hat man plötzlich 4 x 450W Heizleistung zur Verfügung, also 1.800 W!? Mehr als ursprünglich investiert wurde! Genau dieses Prinzip stärkt die Energiewandlung nach Bammer. D.h., durch den Wärmepumpeneffekt wird zusätzlich Energie zugeführt und damit keiner der physikalischen Grundlagen verletzt. Dieser Effekt wird zweimal genutzt, einmal bei der Kompressionsarbeit und die Umgebungsluft zum Kühlen genutzt, oder beim Entspannen, dann wird aus der Umgebungsluft Wärme entzogen.
Zeitlich versetzt, durch den vollkommen varaiblen Prozess.

Bei der isothermen Kompression wird also die aufgewendete Energie 100% in Kompressionsarbeit umgesetzt. Leider ist die isotherme Zustandsänderung für technische Wärmekraftprozesse nicht zu erreichen; denn die isotherme Zustandsänderung erfordert unendliche Zeit für den Wärmeübergang mit DT = 0. Fälschlicherweise bringt man den Stirlingprozeß immer mit isothermen Zustandsänderungen in Zusammenhang. Hierbei verwechselt man jedoch den idealen Stirlingprozeß mit dem technisch nur möglichen realen Stirlingprozeß. Wir werden dies im nächsten Kapitel näher besprechen. Bei der Niedertemperaturwandlung nach Bammer ist unendlich Zeit zur Verfügung, da der extern, durch Ventile getrennte Kolbenraum nach optimaler Zeit zu- oder abgeschaltet werden kann. Die Kompressionsarbeit kann frei nach Bedarf beeinflusst werden!
Als Arbeitsmedium kann je nach Temperaturdifferenz nahezu jedes gasförmige Medium eingesetzt werden. Jedoch nur Atemluft kann ungehindert wieder in die Atmosphäre entlassen werden. Da bei jeder Kompression Frischluft angesaugt wird, kann diese nur entsprechend gefiltert genutzt werden.

Der ideale Stirlingprozess verläuft praktisch unendlich langsam, da beide isotherme Zustandsänderungen sehr viel Zeit brauchen; denn man muß ja dafür sorgen, daß in jedem Augenblick der Zustandsänderung Gleichgewicht herrscht, das heißt, es muß Wärmeaufnahme und Wärmeabgabe bei unendlich kleinen Temperaturunterschieden erfolgen. In Wirklichkeit kann es also keinen idealen Stirlingprozeß geben. Man könnte sich jedoch fragen, ob man die "isothermen" Zustandsänderungen nicht dadurch annähern kann, daß man ein konstantes Temperaturgefälle bei der Energiezufuhr und Kühlung zuläßt und somit auf der Zylinderinnenseite eine konstante Temperatur während der Expansion und Kompression hat. Daß auch dies in praktischen Maschinen nicht vollständig möglich ist, werden wir auch im nächsten Kapitel besprechen. Durch die Anordnung der einzelnen externen Kolbenräume – HochDruckWärmeTauscher – ist lediglich der Temperaturunterschied zwischen den erwärmten, bzw. abgekühlten Bereich maßgebend. Durch die Entkopplung bei der Energiewandlung in elektrischen Strom und/oder Wärme und/oder Kühlleistung, dadurch wird das Gleichgewicht aufgehoben und jede isotherme und isochore Zustandsänderung ermöglich. Die Zeit kann dadurch beeinflusst werden, indem der erweiterte Kolbenraum zu- oder abgeschaltet wird. Außerdem kann durch diese Entkopplung auch der Absorberbereich vollkommen frei angeordnet werden und dadurch z.B.: ein Temperaturunterschied durch unterschiedlich bestrahlte Gebäudeteile direkt genutzt werden. (Gegenstrahlung, sie sollten diese massiven Strahlungsdifferenzen einmal messen!)

In der Regel 120 Umdrehungen pro Minute, d.h. pro Sekunde zweimal erwärmen und zweimal Abkühlen. Eine Verbrennungsmaschine normalerweise um die 3.000 Upm.
Die Niedertemperaturwandlung nach Bammer hat in der Regel 120 Sekunden Zeit zu erwärmen und abzukühlen. Der Prozess läuft um das 240 fache langsamer ab! Und selbst diese könnte noch weiter verringert werden, ganz einfach.


Vielleicht kann der FACHMANN die Kaskadierung erkennen und rechnet nun einmal den Carnot in den 7 - 14 Stufen nach. Viel Glück, dzt. holen wir im Schnitt aus ein Quadratmeter Fassade, Dach, Fundament, Freifläche auf 24 Stunden durchgerechnet 140 Watt

viel Spaß beim nachbauen
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