Grund für den Thread ist das Aufzeigen der Absicht der Telekoms und der einzelnen Staaten (insbesondere USA und Deutschland), die schnelleren Verbindungen schaumgebremst den Kunden anbieten zu wollen.
Die Hindernisse sind:
- überhöhte Leitungsaufschläge (Lex Telekom in Deutschland)
- keine fixen Geschwindigkeiten (insbesondere ist die Vorgangsweise zu nennen 16 Mbit statt 25 Mbit vorzugsweise anzubieten - das (=16 Mbit Netz) nochdazu als 10 Mbit daherkommt)
- aufgezwungene Werbung bei Filmbroadcasts im Internet
- die Möglichkeit zu trojanisieren (=Onlinedurchsuchung durch Lücken in z.B. Playersoftware usw.)
So wird die Deutsche Telekom saniert, um einen Teil der dt.Telekom an einen angelsächsischen Hedgefond wohlfeil veräussern zu können.
Die Zeche zahlt die ganze EU über überhöhte Leitungsmieten wegen des Kaufs und Wiederverkaufs der Telekomanteilspakete an der Börse und an der Börse vorbei, um die Anteile wieder an der Börse zu versilbern.
Die Lücke zwischen 4 Mbit zu 16 Mbit und 16 Mbit zu 25 Mbit wird weidlich ausgenutzt, um mehrere Zyklen des Kaufs und Wiederverkaufs aufzumachen und so Reibach zu machen, anstatt 4 Mbit alsbald aufzulassen zugunsten von 16 Mbit als niedrige Geschwindigkeit und 25 Mbit als zweite Geschwindigkeit und 50 Mbit als dritte.
Reine Geschäftemacherei ohne Vernunftgrundlage.
Die EU Kommission will den freien Zugang von virtuellen Providern zum deutschen Markt (Hochgeschwindigkeitsnetze). Das will Deutschland verhindern, um für das deutsche Budget eine Verteuerung der Leitungsmieten zu erreichen über die Verlängerung des Nutzungszeitraums der Leitungen mit geringerer Geschwindigkeit wie z.B. 4 Mbit.
Nicht nur die Telekom baut die Glasfasernetze aus, sondern auch andere Mitbewerber. Es handelt sich um reine Protektion, um die Telekom - und damit den ganzen Markt - weiter zu verteuern.
Die Öffnung der Märkte schafft mehr Arbeitsplätze, weil die Leitungen freigegeben werden müssen und somit das Preisniveau der Leitungsmieten fällt.
Eine Rohrkrepiererpolitik Deutschlands für die EU.