da muss man tiefer in die materie gehen.
theoretisch stimmen deine werte schon, aber in der praxis bestimmen noch viele andere parameter als takt und bit-pro-takt die bandbreite. und diese sind bei den verschiedenen speichertechnologien anders.
z.b. aus wiki:
Zitat:
Ebenso wie bei der Größe wird auch bei der Geschwindigkeit zwischen dem gesamten DIMM und den einzelnen Chips unterschieden. Ein einzelner Chip bezieht sich immer auf die maximale Taktfrequenz (zum Beispiel DDR2-1066, DDR-400, SDRAM 133).
Bei dem gesamten DIMM hingegen geht es um die Datentransferrate (zum Beispiel PC2-4200, PC3200). Für einen SDRAM-Chip mit DDR2-533, der also eine Taktfrequenz von 133 MHz hat im DDR2-Modus 4 Datenwörter pro Takt überträgt, kann die maximale Übertragungsrate beispielsweise folgendermaßen berechnet werden:
64 Leitungen je Speichermodul können pro Takt 4 × 64 Bit = 32 Byte übertragen;
133,3 Millionen Taktzyklen/s (MHz) × 32 Byte = 4,266 Milliarden Byte/s, also ungefähr 4,2 GB/s.
Der Datentransferleistungswert ist jedoch nur ein Idealwert und wird in der Praxis nie erreicht. Er ist jedoch zur Klassifizierung von Speicher gängig; im obigen Beispiel wäre es also PC2-4200 aus DDR2-533-Chips, die mit 133 MHz laufen (siehe DDR2-SDRAM).
|