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#11 |
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Elite
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Beiträge: 1.229
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@goofry
um deine Frage zu beantworten, lies dir http://www.wcm.at/vb2/showthread.php...5&pagenumber=1 durch speziell kannst du den bitrate calculator benutzen, damit du weisst wieviel sich auf eine cd ausgeht: http://www.divx-digest.com/software/advanced_bc.html @BigNfan so wie ich es verstanden habe, sollen aber keine dvds gerippt, sondern der pc als videorekorder in echtzeit verwendet werden, trotzdem interesannter link |
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#12 |
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Master
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aber vorsicht, der bitrate calculator funktioniert nur beim low motion codec -> den die bitratevorgabe beim lowmotion, ist die durchschnittlichte bitrate und beim fastmotion die max. bitrate
![]() have phun, BetuX
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Legends may sleep but they never die! __________________ Beleave in the Power of the Penguin!
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#13 |
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Veteran
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Beiträge: 289
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Hallo, hoffentlich macht sich einer die Mühe, das zu lesen.
Seit Anfang diesen Jahres beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "PC als Videorekorder". Ich habe vielleicht noch nicht Hannemans Wissensstand aber ich glaube, es reicht, um mitreden zu können: Ich kann Hanneman nicht uneingeschränkt zustimmen, was er in den von ihm genannten threads zu diesem Thema sagt. @Hanneman Es stimmt zwar alles, was Du sagst, soweit ich das beurteilen kann, aber ich glaube, Du lässt ein paar wichtige Gesichtspunkte unter den Tisch fallen: 1. Sicherlich erzeugt DivX eine bessere "Qualität" als mpeg1/2. Bei steigender Bitrate werden die Unterschiede aber schnell sehr gering und bei ca. 1500 kbps kaum mehr wahrnehmbar. Mpeg1 hat nur deshalb diesen schlechten Ruf, weil es für die Standard VCD benutzt wird. Diese hat aber eine konstante Bitrate von 1150 kbps(?).Wenn man also die ca. 70 min. pro CD nicht voll nutzt, verschenkt man Speicherplatz, da man für eine Standard VCD die Bitrate nicht ändern darf. Außerdem unterstützt ein guter Encoder auch die variable Bitrate, die den Datenfluss an die Bewegungsintensität der Bilder anpassen kann. Das dauert natürlich länger, verbessert aber die Qualität deutlich. All das kann bei der Standard VCD nicht genutzt werden. 2.1h Video mpeg1 entspricht 600MB, richtig, bei einer Bruttobitrate (video + audio) von 1365 kbps. Wenn man nun aber weiss, dass demnächst ein neuer Brenner von Sony rauskommt, der - auf speziellen Rohlingen natürlich (ca. 2$) - 1,3 GB fassen kann, sind 2h Film bei wirklich guter mpg1 Qualität durchaus möglich (keine VCD!). 3. Zur Auflösung: 352x288 reicht für die Ausgabe auf einem Standardfernseher, es sei denn, man sitzt so nah vor der Mattscheibe, dass man die einzelnen Pixel darauf erkennen kann. Bei normalem Abstand - sagen wir mal 3-4m bei einem 60 - 70cm Fernseher - reicht diese Auflösung vollkommen aus. Eine DVD-Auflösung von 756x576 braucht eine viermal so hohe Bitrate für die gleiche Qualität (Qualitat heisst für mich keine erkennbare Artefakte oder Pixelklötze). Außerdem kann ein Fernseher die DVD-Auflösung sowieso nicht vollkommen scharf darstellen und beim PC-Monitor hat man von der Schärfe nur was, wenn man 30cm davor sitzt. 4. Das Ergebnis einer Komprimierung steht und fällt mit dem Zustand des Ausgangsmaterials. Es ist wichtig, dass dieses möglichst viel Information enthält (hohe Auflösung). Ein komprimiertes 352x288 mpeg1-Video, das aus einem 720x576@15mbitps Video errechnet wurde ist mit Sicherheit besser, als eines, dessen Ausgangsmaterial eine geringere Auflösung/Bitrate hatte (Garbage in, garbage out). Dies bringt mich auch schon zum nächsten Punkt: 5. Auch mit einer CPU jenseits 1GHz wird es wohl kaum möglich sein, softwaremäßig mit viel mehr als 400x300 divx zu capturen, was für die weitere Komprimierung (1h=600MB) nicht sehr geeignet ist. 6. Das Komprimieren dauert laaaange. Richtig. Aber muss jeder seinen TV-Film selbst komprimieren? So eine CD ist schnell kopiert; man kann sich doch unter Gleichgesinnten absprechen und die Filme austauschen, wenn man sich auf ein Format geeinigt hat. 7. Mpg-files kann ich mit meinem Eigenbaudvdplayer (Dekoderkarte + DVD-Laufwerk + Grafik mit TV-Ausgang) direkt auf den Ferseher ausgeben, ohne Ränder. DivX nur über den TV-Ausgang der Voodoo und die macht Ränder. Ergo: Ich bin der Meinung, dass (gutes!) mpg1 Hardwarecapturing immer der Softwarevariante vorzuziehen ist. Die besten Resultate habe ich erzielt, wenn ich mit 720x576 @ 15Mb/s aufzeichne (ca. 7GB/h) und dann später in aller Ruhe dem Encoder in 2 Durchgängen Zeit lasse, den Film zu kompriemieren. Ach so, ein 4GB-Problem hab ich nicht. Ich kann z.Z. 4h am Stück aufnehmen bei 15Mb/s. ![]() |
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#14 |
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Elite
![]() Registriert seit: 12.12.1999
Beiträge: 1.229
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@SteveUrkel
Ich widerspreche Dir überhaupt nicht, wenn du dir den ersten Link oben durchliest: meine bisherige Erfahrung ist folgende: Der PC als Videorekorder ist derzeit noch zu umständlich und kann einen VHS in Punkto Usability und Einfachheit nicht schlagen: Wenn ich in die Zukunft blicken darf: In ein oder 2 Jahren, wenn das Kabel digital ist und alle eine digitale Satelittenantenne haben, dann macht es Sinn die Videos auf die Platte und von dort als DVD zu brennen. Der bisherige Schritt: Aufnahme mit pic codec oder mpeg und anschliessenden "Transcoden" ist nur etwas für Freaks, und viel zu umständlich. Die Aunahme im direkt divx hat den Vorteil, dass man gute Qualität bekommt und keine Transcode Zeit verschwendet. Wenn man zuhause einen DVD Player hat wird man natürlich nicht in divx aufnehmen, solange die Player dies nicht abspielen können, sondern logischerweise mpeg1/2 vorziehen. Die beste qualität ist in diesem fall natürlich der DVD RIP - nur darum geht es in diesem thread ja nicht: Will man den PC einfach als Videorekorder benützen, und das Endergebniss brennen und nur am PC wieder ansehen, dann ist divx die beste Wahl. Hat man eine ATI RAdeon, erspart man sich den kauf einer TV Karte und kann das hervorragende Hardware Capturing nutzen - nur braucht man dann auch keine Hauppauge PVR kaufen - dies ist absolut herausgeschmissenes Geld. Und wie bereits erwähnt: Für Urlaubsvideos oder analoge Schätze eignen sich am besten "entsperrte " digitale Cameras - die billigste Sony kostet 8990 und wenn man sich diese von einem Bekannten ausborgen kann, ist man in 2-5 Tagen mit der Archivierung fertig - oder man kauft sich ohnehin eine neue. Vielleicht noch ein Abschlusswort: bevor man nicht einen DVD Brenner zuhause stehen hat, hat es IMHO keinen Sinn , mit dem Archivieren von Spielfilmen, die ohnehin jedes jahr 5 mal ausgestrahlt werden zu beginnen. Reportagen oder Diskussionen, die einmalig sind, dafür eignet sich divx oder wenn man einen DVD hat, das Transcoden zu mpeg vorzüglich. |
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#15 |
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Veteran
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Beiträge: 289
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@ Hanneman
Ich verstehe, vorauf Du hinaus willst. Aber 1,3 GB - wenn sie denn endlich da sind - reichen mir für einen 2h Film. Seit 10 Jahren bin ich Star Trek Fan und da z.Z. auf Sat1 die Wiederholungen jeden Tag laufen (und Voyager und die Originalserie), bin ich natürlich vollauf mit capturen beschäftigt. Wenn ich jetzt die 45 min. auf 700 MB (1950kbps 2 pass VBR) mit den 10 Jahre alten VHS-Kassetten vergleiche, ... Also zur Fernsehausstrahlung kann ich keinen Unterschied feststellen, zumindest von der Couch aus nicht. Wen interessieren dann noch die paar Stunden encoding in der Nacht. Kostet mich vielleicht 1 DM pro Tag. Außerdem kann ich dann endlich die vielen Kassetten wegschaffen. |
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