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Inventar
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Beiträge: 5.631
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... oder geben ist seliger als nehmen.
Kalifornien will von Microsoft Geld zurück Da kann uns der Fuzi (MS Chef de Mission) in der Fuzo nichts vormachen. Weder das Engagement in Sachen AIDS, ein "billig", "billig" Windows (es kommt in Asien noch zu Schadenersatzprozessen wegen vorsätzlicher Wirtschaftsschädigung, man wird es noch erleben, wegen der Upgradenotwendigkeit: Starter - Home - Prof. ; schlimmer als im Rest der Welt ) noch die Unterstützung der Forschung an Stammzellen ist angetan gerechte Preise - das ist für Prof max. 89,- Euro / Dollar - zu ersetzen oder vinkulieren.Wir lernen in der Schweiz was das heisst. Es läuft wohl doch darauf hinaus, daß nicht Linux innovationsfeindlich ist, sondern die geldlich doch reichlich und mit einem einzigen Recht - dem Recht zu kopieren - ausgestattete Windows Monopolmaschine so wie in jeder Monokultur zu Krankheits- und Schädlingsbefall neigt und seinerseits sich systematisch und zielsicher nicht nur ins Unrecht setzt sondern auch den Boden aufbereitet für die Herausnahme vom Markt, dem Ende des Verdienens an Software für Betriebssysteme. Neben BeOS und Solaris wird Linux ein heterogenes kostenloses Feld aufbereiten, Windows kommen die Nutzer abhanden, weil man gar nicht an Lösungen, sondern an Partizipationsoberhand an Lösungen interessiert ist, was die Kosten unglaublich steigen lässt. Für ein Betriebssystem bezahlt man nichts, für den Verwaltungsaufwand gibt es eine pauschale Verwaltungsaufwendung, die im wesentlichen die Kosten für den Kunden ausmachen, die beglichen werden. Computer können nicht den Sprung nach vorwärts machen mit "kostbaren" Betriebssystemen. Das macht selbst unter kommerziellen Gesichtspunkten, selbst unter nur einschränkend geteilten Sichtweise von Unternehmen zu Kunden - wie IBM z.B. - keinen Sinn. Die Reise geht zu Indexern, selbstregulierenden Systemen, selbstheilenden Mechanismen - und das kostenlos zur allgemeinen Verwendung freigegeben ... Was Microsoft nun mit den Patenten macht ist im Wesentlichen an der grausbirnlichen Vorstellung festhalten, daß man mit einem Dateisystem oder einer Methode zum verzögerten Übertragen von Clientdaten irgendeinen Nutzen, selbst wenn er parasitär sei, ziehen könne. Die Wahrheit ist viel einfacher gehalten: Das Übertragen von Informationen kann nicht patentiert werden, weil somit Informationen privat besteuert werden würden. Auch kann man die Zeit nicht besteuern, die die Daten auf dem Client vorrätig gehalten werden und die Methode, daß irgendwelche Daten irgendeinen Zeitraum gespeichert auf die Übertragung über das Internet warten, ist nur der letzte Beweis wofür .NET gemacht wurde. Um Kunden abzustieren, nicht um ihnen zu helfen. In diesem Sinn ist Kalifornien Glück zu wünschen bei dem Antrag auf Rückerstattung von wesentlichen - ungerechtfertigt - eingehobenen Gewinnanteilen durch Microsoft. Einer Firma, die Innovationen seit Jahrzehnten zurückhält. Man betrachte die Fdisk Problematik und weitere nette Beschränkungen a la DOS Shell und deren mangelnde Fähigkeiten. Heute geht es darum die Innovationen, die durch Linux gebracht werden, insbesondere im Bereich der freien Wiedergabe von Medien (Problemkreis Windows Media Player), nicht zuzulassen und für jeden WMV encodierten Film einen Batzen Geld zu nehmen, damit er wiedergegeben werden darf. mfg Kikakater |
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