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| Linux, UNIX, Open Source Rat & Tat bei Problemen und Fragen rund um GNU/Linux, BSD und sonstige UNIXe |
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#6 |
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Master
![]() Registriert seit: 22.03.2000
Alter: 66
Beiträge: 550
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Hi!
Ich glaube ich hab es jetzt geschafft. Über google bin ich in ein Forum gelangt, in dem über verschiedene Lösungen diskutiert wurde. Die Teilnehmer haben sich da zwar ziemlich widersprochen, aber anscheinend bin ich auf eine gangbare Lösung gestoßen. Viele Beiträge bezogen sich auf andere Distributionen. Das Problem liegt also anscheinend beim DHCP-Server in der aktuellen Version. Ich habe also in der dhcpd.conf eine Zeile eingefügt, die das Subnetz von eth1 deklariert. Damit scheint alles zu funktionieren. Probeweise habe ich eine Zeile eingefügt, zu der es gar kein Subnetz gibt. Das stört anscheinend nicht. Damit könnte man auf mehrere Möglichkeiten vorbereitet sein. Im Anschluß meine dhcpd.conf. Basiert auf dem Artike im WCM. Vielleicht hilft's ja mal jemandem # Hier folgen die Paramter, welche jeder PC bekommen soll option domain-name "privat.wb-net"; option domain-name-servers 192.168.100.6; option subnet-mask 255.255.255.0; # Wie lange werden die IP-Adressen vermietet? default-lease-time 3600; max-lease-time 3600; # Hier wird der sog. Pool definiert aus welchem die PC # ihre Adressen ausfassen. subnet 192.168.100.0 netmask 255.255.255.0 { range 192.168.100.100 192.168.100.200; option broadcast-address 192.168.100.255; option routers 192.168.100.6; } # Ohne diese Deklaration funktioniert der DHCP-Server nicht # Für jede Netzwerk-Karte muß ein Subnetz deklariert werden subnet 192.168.123.0 netmask 255.255.255.0 { } subnet 10.0.0.0 netmask 255.255.255.0 { } # Fest vergeben IP-Adressen host WB02 { hardware ethernet 00:09:5B:2F:6C:7A; fixed-address 192.168.100.2; } mfg WB |
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