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| Das ist mir passiert! Flug-Erfahrungen aus (virtuellen) Cockpits |
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#11 |
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Elite
![]() Registriert seit: 24.02.2000
Beiträge: 1.328
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Hallo!
Also das mit den Seitenwindlandungen ist so ne Sache: Es gibt meines Wissens nur zwei vernünftige Methoden. Die erste ist den Crab Angle frühzeitig rauszunehmen und die Tragflächen gegen den Wind hängen lassen. Wenn man nach wie vor am Flight Director bleibt kommt man trotzdem hin wo man will oder eben auch nach Sicht. Ist etwas gewöhnungsbedürftig funzt aber. Wenn der Wind wirklich bis zum Boden so stark ist setzt man eben mit einem der beiden Hauptfahrwerke zuerst auf. Ist aber kein Problem. Solche Sachen werden bei der Erstzulassung von Flugzeugen getestet und noch viel schlimmeres... Oder ich behalte den Crabangle bei fast bis zum Touchdown und nimm in letzter Sekunde mit dem richtigen Seitenruder "Tritt" den Winkel raus. Auch eine Möglichkeit. Hab mal gehört dass man bei einer 777 den Winkel schon sehr früh rausnimmt, da die Entefrenung zwischen Cockpit und Fahrwerk so gross ist, dass man sich schnell verschätzen kann. Ausserdem wäre das Cockpit sonst über der Wiese und das Fahrwek auf der Runway... Im FS ist eine saubere Seitenwindlandung nur bis ca 10kt möglich. alles andere ist fast nicht fliegbar. Ich habs ausprobiert und empfand die Wirkung des Seitenruders in Kombination mit dem Querruder als zu gering. Man kann bei stärkeren Wind die Nase nicht auf der Centerline behalten ohne dass der Flieger einfach davonfliegt. Eine Cessna sollte man sowieso nicht bei 30kts Seitenwind landen aber ein Jet sollte sowas problemlos wegstecken. Grüße |
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