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Nur rund drei Minuten nach ihrem Start musste die mit zwei Satelliten bestückte Rakete gesprengt worden.
Als die Rakete von ihrer Flugbahn abkam, musste das Raumfahrtzentrum seine Pflicht tun, sagte Ariane-Chef Jean-Yves Le Gall in Kourou in Französisch-Guyana. Die genaue Ursache für den Fehlschlag war noch unbekannt. Zunächst sei der Start perfekt abgelaufen, doch drei Minuten später sei ein schwerwiegender Fehler aufgetreten. Die Rakete mit einer Rekordnutzlast von zehn Tonnen befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Höhe von 120 Kilometern über dem Atlantik. Zwei Satelliten zerstört: Bei der Sprengung der neuen leistungsfähigeren Ariane 5 gingen auch zwei an Bord befindliche Kommunikationssatelliten verloren: Der «Hot Bird TM-7» des europäischen Satellitenbetreibers Eutelsat sowie der «Stentor», der Experimente auf dem Kommunikationssektor für die französische Raumfahrtorganisation CNES ausführen sollte. Einer der Satelliten war nicht mal versichert! Schade, ich glaube nicht dass wir uns davon erholen werden, ist die Konkurrenz von Amerika und Japan doch billiger und zuverlässiger.
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Gerade weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, daß nicht alle auf unserer Seite stehen. |
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