Ich finde man sollte beim CO² zumindest unterscheiden, ob es sich um nachwachsende Brennstoffe handelt oder ob aus den tiefen der jeweiligen fossilen Quelle kommt. Dieser riesige Unterschied wird z.B. überhaupt noch nicht benannt. Dabei ist das CO² aus pflanzlichen Kreisläufen natürlich überhaupt kein Problem, sofern man nicht die jeweilige Fläche durch Misswirtschaft in ihrer C-Speicherfähigkeit zerstört (Urwald versus Palmölplantage z.B.).
Aber wenn ich z.B. von Gas auf Holz umsteige (was ich letztes Jahr bin, zuzüglich 18m² Solarthermik) dann reduziere ich aus dieser Perspektive um 100%.
Meine Umweltbelastung drückt sich dann lediglich in der benötigten Fläche für das Holzwachstum aus; ein großer ökologischer Fussabdruck bleibt, bei ~20m³ Holz in einem etwas strengerem Winter wie dem vergangenen.
Die Kostenreduktion beträgt ungefähr -60%, was natürlich eine Gesamtamortisation von <7 Jahren bewirkt.
Dazu trägt aber auch die hohe Förderung von Solarthermik und Holzvergaser bei, sonst wäre die Amortisation halt bei ~9 Jahren.
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